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Der Reisepreis enthält keine Gebühren
für spezielle Genehmigungen und Linzenzen, die benötigt werden,
um diese Gegend zu bereisen. Die genauen Gebühren werden Ihnen zum
Zeitpunkt der Buchung mitgeteilt.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse, kann die Tour nur zwischen Oktober
bis Mai durchgeführt werden.
- Tag 01 :
- Tag 02 :
- Tag 03 :
- Tag 04 :
Indawgyi Lake
Bootsausflug
auf dem Indawgyi See (Sondergenehmigung erforderlich)
Der Indawgyi See, der sich über eine Länge von 16 Meilen
erstreckt, bietet ein zu Hause für viele ethnische Minderheiten
des Landes und ist auch gleichzeitig die Brutstätte der unterschiedlichsten
Arten von Wasservögeln. Die Besichtigung am See führt sie
zur schwimmenden Swe Mintsu Pagoda, der Mote Soe Ma Pagoda und einem
alten Teakholzkloster. Stop für einen Spaziergang durch das Dorf
Nyaung Pin Thar um einen Eindruck über das tägliche Leben
der Bewohner zu gewinnen. Später geht es dann auf zur Vogelschau
und anschließend zurück zum Hotel.
Übernachtung
in Indawgyi Lake.
- Tag 05 :
Indawgyi Lake -
Myitkyina
Rückfahrt vom Indawgyi See nach Myitkyina (Sondergenehmigung
erforderlich)
Fahren Sie durch beeindruckende Berglandschaften im Norden
Myanmars. Auf dem Weg besteht die Möglichkeit ein Elefanten Lager
zu besuchen und die Elefanten und ihre Elefantentreiber bei der Arbeit
zu beobachten (der Besuch des Elefanten Lagers ist leider nicht immer
möglich, abhängig von der Saisonzeit).
Übernachtung in Myitkyina.
- Tag 06 :
Myitkyina
- Putao
Transfer
Flug von Myitkyina nach Putao (Sondergenehmigung erforderlich)
Transfer
Spaziergang durch Putao (Sondergenehmigung erforderlich)
Putao
und Umgebung liegen nördlich des Wendekreises des Krebses in
einer Zone, die bestimmt wird von subtropischem, immergrünem
Wald bis 2.000 m, gemäßigtem Regenwald von 2.000 bis 3.000
m und immergrünem subalpinem Schneewald mit Nadelbäumen
über 3.000 m. Putao selbst ist ein kleines malerisches Städtchen
und war früher unter dem Namen Fort Hertz bekannt, bei guter
Sicht sind die umliegenden schneebedeckten Berge gut zu sehen.
MARKT: Der Markt in der Ortsmitte bietet einheimische medizinische
Heilkräuter und die landwirtschaftlichen Produkte der Umgebung.
Sonntags sind fast alle Geschäfte auf dem Markt geschlossen.
WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN: Putao ist sehr christlich geprägt;
viele Kirchen befinden sich im Ort, die sich von den Gebäuden
der einheimischen kaum unterscheiden. Eine kleine Pagode liegt in
der Nähe des Marktes. In der Nähe des Büros von Myanmar
Airways kann das von den Engländern begründete Fort Hertz
(Besichtigung nur von außen möglich).
Ausflug zur Mahamuni Paya mit Bootsfahrt
MAHAMUNI PAYA: Die Paya liegt in einem Gebiet der Shan, die zu den
wenigen Buddhisten in der Umgebung gehören. Die Glocke wurde
aus dem Propeller eines im 2. Weltkrieg abgestürzten
Flugzeugs
hergestellt. Die Paya selbst ist nur mit einem kleinen Boot erreichbar.
Übernachtung in Putao.
Tag 07 :
Putao
Ausflug nach Ma Chan Baw und Khaung Mu Lone Pagode (Sondergenehmigung
erforderlich)
MA CHAN BAW: liegt wie Putao an einer faszinierenden Bergkulisse. Der
Ort ist nur zu Fuß erreichbar über die Maylihka Suspension
Bridge; der schon recht breite Maylihka River ist einer der beiden Quellflüsse
des Ayeyarwady. Im Ort wohnen vor allem Angehörige der Lisu und
der Rawang. Vom Gubar Guesthouse bietet sich ein wunderschöner
Ausblick.
DRAGON STONE: Eine halbe Stunde leichter Wanderung führt zum Dragon
Stone etwas außerhalb des Dorfes. Der Legende nach wurde hier
eine Schlange zu Stein, nachdem sie vom Blitz getroffen wurde.
KHAUNG MU LONE PAGODE: Zu erreichen nach einer einstündigen angenehmen
Bootsfahrt den Fluss Malikha hinunter.
Übernachtung in Putao.
Tag 08 :
Putao
Ausflug nach Mulashidin mit leichter Wanderung zu den nahegelegenen
Dörfern (Sondergenehmigung erforderlich)
MULASHIDIN: In diesem Ort leben hauptsächlich Angehörige
der Rawang und einige Lisu. Ein kleiner Markt befindet sich kurz vor
der beeindruckenden
MULASHIDI SUSPENSION BRIDGE. Die weite Hängebrücke kann
nur zu Fuß überquert werden. Auf der anderen Seite bietet
sich je nach Zeit weitere Möglichkeiten zur Erkundung kleiner
Dörfer.
MAHAMUNI PAYA: Die Paya liegt in einem Gebiet der Shan, die zu den
wenigen Buddhisten in der Umgebung gehören. Die Glocke wurde
aus dem Propeller eines im 2. Weltkrieg abgestürzten Flugzeugs
hergestellt. Die Paya selbst ist nur mit einem kleinen Boot erreichbar.
Übernachtung in Putao.
Tag 09 :
Putao - Myitkyina
Transfer
Flug von Putao nach Myitkyina
Transfer
Besichtigung in Myitkyina
Myitkyina liegt in einem flachen Tal,
in dem es in der Trockenzeit extrem heiß ist und während
des Monsuns kräftig regnet. Von hier aus kann man die vielen
Dörfer der Kachin in der Umgebung besuchen.
ZENTRALMARKT: eine gute Gelegenheit, um einheimische Bergvölker
und das reichhaltige Angebot an Früchten zu sehen.
HSU TAUNG PYE PAGODE: eine hübsche vergoldete Wunscherfüllungs-Pagode
am Ufer des Ayeyarwadys.
ANDAWSHIN PAGODE: größere Pagode mit einem silberbedeckten
Stupa, der Zahnreliquien und einen Fußabdruck des Buddha enthält.
GEBETSBERG: eine heilige Stätte für Baptisten der Kachinund
Lisu und Sitz einer Bibelschule sowie eines Priesterseminars.
KULTURMUSEUM DES KACHIN STAATES: das Museum wurde 1994 fertiggestellt
und enthält Schaukästen mit Trachten und Kunstgegenständen
der Kachin und Shan, wie z.B. Pfeifen, Körbe, Fischernetze, Webstühle
und Musikinstrumente.
Übernachtung in Myitkyina.
Tag 10 :
Tag 11 :
Tag 12 :
Mandalay
Ausflug nach Mingun, Sagaing und Inwa mit Bootsfahrt
Mingun befindet sich ein kleines Stückchen flussaufwärts
von Mandalay, am gegenüberliegenden Ufer vom Ayeyarwadyfluss.
Es ist ein sehr schöner Ausflug, der einen Einblick in das Leben
am Fluss bietet- Fischerdörfer, Ochsenwagen, Maisfelder, Marktboote
und Wäschereien. Nach der Besichtigung des umfangreichen Mingun
Paya und der nahe gelegenen Pagodas, fahren Sie weiter flussabwärts
Richtung Saigon, und von dort aus mit dem Fahrzeug weiter nach Ava.
MINGUN PAYA: tausende Sklaven und Kriegsgefangene haben Anfang 1790
am Bau der massiven Stupa mitgearbeitet. Die Arbeit kam 1819 zum Stehen,
als Bodawpaya starb. Damals war gerade mal ein Drittel der eigentlichen
Höhe fertig. Das Erdbeben von 1938 hat die Stupa zwar beschädigt,
jedoch gibt es immernoch vieles zu sehen.
MINGUN BELL: 1808 wurde diese gigantische Glocke im Auftrag von König
Bodawpaya für seinen Traum Mingun Paya hergestellt. Mit ihren
90 Tonnen Gewicht, ist diese Glocke wahrscheinlich die Grösste
auf der Welt.
HSINBYUME PAYA: drei Jahre bevor er Bodawpaya als König folgte,
wurde diese Stupa 1816 von König Bagyidaw in Erinnerung an seine
Frau, die Prinzessin von Hsinbyume, erbaut.
SAGAING: am rechten Flussufer der Ayeyarwady Flusses befindet sich,
das in vielen Regionen als das religiöse Zentrum von Myanmar
bekannte, Sagaing. Es wird von vielen als das "Kleine Pagan"
bezeichnet, da es von ungefähr 600 Pagodas und mehr als 3000
Mönchen übersät und besiedelt ist. Ausserdem gibt es
mehr als 100 Meditations-Zentren in der Region.
INWA: diese altertümliche Stadt, die lange Zeit nach dem Fall
von Bagan, die Hauptstadt vom oberen Burma war, befindet sich auf
der Mandalay-Seite des Ayeyarwady Flusses, nahe bei der Ava Brücke.
Von 1364 an, war Inwa über 400 Jahre lang die Hauptstadt des
Burmesischen Königreichs, bis dies von Amarapura 1783 geändert
wurde.
NANMYIN: diese 27 Meter hohe Turmuhr ist noch alles was an den, von
Bagyidaw erbauten, Palast erinnert. Der obere Teil wurde beim Erdbeben
von 1838 beschädigt, und der Rest des Turms steht seither in
einer prekären Schieflage.
MAHA AUNGMYE BONZAN: dieses aus Ziegelsteinen und Stuck bestehende
Kloster, wurde von König Bagyidaws Hauptkönigin, für
den königlichen Abt Nyaunggan Sayadaw, 1818 erbaut.
BAGAYA KYAUNG: dieses Kloster wurde aus Teakholz erbaut, unterstützt
durch 267 Teakpfosten. Die Haupthalle steht auf einer erhobenen Plattform,
abgetrennt vom Mönchsquartier. Es wurde so erbaut, dass genügend
Platz herrscht zwischen den Mauern und dem Dach, so dass die Luft
besser zirkulieren kann.
Übernachtung in Mandalay.
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