- Tag 01 :
Ankunft in Yangon
Transfer
Besuch der Shwedagon Pagode zum Sonnenuntergang
SHWEDAGON PAGODE: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode
ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des
Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während
Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige
Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist
mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 02 :
Yangon
Besuch der Botataung Pagode
BOTATAUNG PAGODE: die Pagode wurde nach 1.000 Offizieren benannt,
die die Reliquien von Buddha eskortierten, als diese vor über
2.000 Jahren von Indien her an Land gebracht wurden. Während
des 2. Weltkrieges wurde dieses alte Bauwerk völlig zerstört.
Die Pagode wurde in sehr ähnlichem Stil wieder aufgebaut, aber
der Stupa ist innen hohl und man kann durch ihn hindurchgehen.
Besuch der Ngadatkyi Pagode
NGADATKYI PAGODE: in dieser Pagode befindet sich ein großer
sitzender Buddha, der als ,fünfstöckiger Buddha bekannt
ist und im Ashay Tawya Kloster innerhalb der Anlage steht.
Besuch des Nationalmuseums
NATIONALMUSEUM: Museum mit verschiedenen interessanten Ausstellungsstücken,
das berühmteste ist der 8 m hohe Sihasana Löwenthron des
Thibaw Min, des letzten Königs von Burma. Er wurde 1908 von Lord
Mountbatten zurückgegeben. Des weiteren sind Juwelen, alte Schwarzweißphotos
des Palastes von Mandalay und Yangon, Opiumgewichte der Hintha und
beschriftete Tafeln zu sehen.
Besuch des buddhistischen Kunstmuseums
BUDDHISTISCHES KUNSTMUSEUM: es befindet sich in einem 1952 erbauten
Gebäude im Art-deco-Stil. Das besonders sehenswerte Lotos-Fenster
stellt alle Meditationsstellungen Buddhas dar. Die Ausstellungsstücke
wurden von der archäologischen Abteilung gesammelt: Bettelschalen,
Schriften auf Palmblättern und hölzerne Buddha-Bildnisse
aus dem 18. bis 20. Jhd.
Besuch der Maha Wizaya Pagode
MAHA WIZAYA PAGODE: sie wurde in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
von General Ne Win erbaut. Die Pagode ist innen hohl, an der Decke
sind burmesische Sternbilder abgebildet und es gibt eine ständige
Ausstellung, die die sich ändernden Baustile von Pagoden über
die Jahrhunderte hinweg zeigt.
Besuch der Sule Pagode
SULE PAGODE: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten
das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880
wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger
Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 03 :
Yangon - Bago - Kyaikhtiyo
Fahrt von Yangon nach Kyaikhtiyo via Bago
Fahrt nach Osten auf den Highways 1 und 8 am Golf von Mottama im Bundesstaat
Mon über Bago.
Bago wurde 573 von Thamala und Wimala, zwei Monbrüdern nobler
Herkunft, als ein Außenposten des Mon-Thaton-Königreiches
gegründet. Der Ort, der früher am Golf von Martaban lag,
wurde bereits von Gautama, dem historischen Buddha, dazu bestimmt
Sitz einer größeren Stadt zu sein.
SHWEMAWDAW PAGODE: sie ist eine der am meisten verehrten Pagoden in
Myanmar. Die Geschichte des Tempels lässt sich mehr als 1000
Jahre zurückverfolgen. Er wurde ursprünglich von zwei Kaufleuten,
Taphussa und Bhalita, errichtet, um einige Haarreliquien des Buddha
aufzubewahren.
HINTHA GON PAGODE: von der überdachten Plattform des Heiligtums
auf einem Hügel bietet sich ein gute Ausblick auf Bago. Der Legende
nach war dies die Stelle, die sich aus dem Meer erhob, als der mythologische
Vogel (Hintha) landete.
SHWETHALYAUNG BUDDHA: ein riesiger liegender Buddha, dessen Ausmaße
jedes Körperteils auf einer Tafel an der Plattform vor der Figur
abzulesen sind. Die Figur steht im Ruf, eine der naturgetreuesten
aller liegenden Buddhas zu sein. Die Burmesen sagen, die Figur zeige
Buddha im Zustand völliger Entspannung.
MAHAZEDI PAGODE: sie wurde ursprünglich 1560 v. Chr. von König
Bayinnaung errichtet und 1757 während der Plünderung Bagos
zerstört. Erst 1982 wurde die Restaurierung beendet. Über
Treppen an der Außenseite des Stupa gelangt man auf die Spitze
des Tempels und hat einen schönen Ausblick auf die Umgebung.
befinden sich 64 sitzende Buddha Figuren.
KYAIK PUN PAGODE: König Dhammazedi ließ die Pagode 1476
errichten. Sie besteht aus vier 30 m hohen sitzenden Buddhas, die
Rücken an Rücken um einen großen quadratischen Sockel
angeordnet sind.
Übernachtung in Kyaikhtiyo.
- Tag 04 :
Kyaikhtiyo - Yangon
Besichtigung von Kyaikhtiyo (Goldener Felsen)
KYAIKHTIYO: dies ist der Sitz des unglaublichen Stupa, der auf einem
Felsen zu balancieren scheint. Der kleine Stupa steht auf dem ÂGoldenen
FelsenÂ, ein massiver, mit Blattgold bedeckter Felsbrocken,
der sich am Rand einer Klippe auf dem Gipfel des Kyaiktiyo Berges
im Gleichgewicht. Kyaikthiyo ist eine der heiligsten buddhistischen
Stätten in Myanmar.
Fahrt von Kyaikhtiyo nach Yangon
Von Kyaikhtiyo machen Sie sich auf den Weg durch ländliche Gebiete,
gesprenkelt mit Reisfeldern und Wasserläufen. Machen Sie während
der Route einen Halt, um Einheimische bei ihren täglichen Aktivitäten
zu beobachten und besuchen Sie ein MON WEBEREI DORF, sowie ein Töpferei-Dorf
und ein Korbflechterei-Dorf. Bevor Sie Yangon erreichen, statten Sie
dem HTAUK KYAN FRIEDHOF DER ALLIIERTEN ARMEE einen Besuch ab.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 05 :
Yangon - Bagan
Transfer
Flug von Yangon nach Bagan
Transfer
Besichtigung in Bagan
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen
aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermaßen
seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das
goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
SCHWEZIGON PAGODA: Koenig Anawrahta (1044 1077) begann mit
dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger,
Koenig Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich
als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung
einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform
des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten
in Myanmar errichteten Stupa.
GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im
frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen
Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders
Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in
Myinkabe.
ANANDA PAHTO: einer der schönsten, größten, besterhaltensten
und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er
um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte
Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode
und den Beginn der Mittleren Periode an.
GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre
1113 von Kyanzittha's Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für
seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden.
Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit
des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien
in Bagan.
MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-Koenig
Manuha während seiner Gefangenschaft unter Koenig Anawrahta erbaut.
Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination
von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem
Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft
in Bagan zum Ausdruck bringen.
SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ
Koenig Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument
in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen
zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich
sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 06 :
Bagan
Ausflug zum Mount Popa
MOUNT POPA: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen
Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern
angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen,
die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen
Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein
Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten
einen spektakulären Blick über die Region.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 07 :
Bagan - Mandalay
Transfer
Flug von Bagan nach Mandalay
Transfer
Ausflug von Mandalay nach Amarapura and Sagaing
Am Morgen geht es nach AMARAPURA einer früheren königlichen
Hauptstadt und zu dem MAHAGANDAYON Kloster wo die Mönche und
Novizen Schlangen bilden um ihre tägliche Ration an Almosen und
Essen von den gläubigen Buddisten zu erhalten. Danach besichtigen
Sie den PAHTODAWGYI PAYA aus dem 19. Jahrhundert und das rekonstruierte
BAGAYAKYAUNG, dem gleichnamigen Kloster in Inwa sehr ähnlich.
Halten Sie ein, um die Atmosphäre auf der U BEIN Brücke
zu geniessen, eine malerische Teakholzbrücke, die über einen
Kilometer über den Taungthaman See führt und einen Höhepunkt
jedes Besuches in Amarapura darstellt. Es geht weiter nach SAGAING,
einer weiteren ehemaligen königlichen Hauptstadt und das spirituelle
Zentrum von Myanmar. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster
findet man auf dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan
bezeichnet wird. Tausende von Mönchen und Nonnen ziehen sich
hier zur Meditation und Einkehr zurück. Stoppen Sie an einigen
der berühmtesten Tempel wie dem TUPAYON PAYA und dem HSINMYASHIN
PAYA ( die Pagode der vielen Elefanten)
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 08 :
Mandalay
Besichtigung in Amarapura und Mandalay
Die letzte Hauptstadt des Königkreichs Burma, Mandalay, ist eine
der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und
spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über
60 % der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay
gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Morgens geht es
nach AMARAPURA, ebenfalls eine ehemalige königliche Residenz,
und Sie besuchen das MAHAGANDAYON KLOSTER; hier sammeln sich morgens
Mönche und Novizen, um ihre tägliche Ration an Essen sowie
Almosen von gläubigen Buddhisten zu erhalten. Machen Sie Halt
auf der U BEIN'S BRIDGE, einer malerischen Teakholzbrücke, die
sich über einen Kilometer über den Taungthaman Lake erstreckt
und zu den Höhepunkten jedes Besuchs von Amarapura zählt.
Von Amarapura geht es zurück nach Mandalay, der erste Halt unterwegs
ist MAHAMUNI PAYA. Die Mahamuni Pagode beherbergt ein Abbild, das
mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt
ist, und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört.
Gläubige strömen jeden Morgen um 4:00 Uhr hierher, um der
einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Erkunden Sie die
Pagode und beobachten Sie, wie das Gold mühselig mit einem Hammer
in hauchdünne Rechtecke geschlagen wird. Weiter geht es nach
SHWENANDAW KYAUNG, oder dem Golden Teak Monastery (Goldenes Teakholzkloster).
Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit
feinsten Holzschnitzerei. Es war ursprünglich Teil des Mandalay
Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönig als
Privatgemach genutzt wurde. Danach besuchen Sie KYAUKAWGYI PAYA, berühmt
für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen
Marmorblock gefertigt wurde, und den eleganten SANDAMANI PAYA. Der
letzte Halt ist KUTHODAW PAYA, bekannt als das grösste 'Buch'
der Welt. Rund um den zentralen Stupa sind Miniaturpavillons, von
denen jeder eine Mamorplatte enthält. In diese 729 Tafeln sind
die gesamten buddhistischen Schriften eingraviert.
Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 09 :
- Tag 10 :
Kalaw - Pindaya - Inle Lake
Fahrt von Kalaw nach Pindaya
Fahrt nach Norden auf dem Highway 41 über Aungban und Die Danu-Dörfer
Pwehla und Ji-Chanzi im Bundesstaat Shan. Die Straße von Aungban
nach Pindaya ist malerisch und zu sehen sind neben Feldern mit trocken
angebautem Bergreis auch Kartoffeläcker, auf denen die Knollen
in roten Erdwällen wachsen.
Besuch der Pindaya Höhlen
PINDAYA HÖHLEN: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang
über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo
Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement
und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch
die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen.
Fahrt von Pindaya zum Inle See
Fahrt nach Süden über Pwehla auf dem Highway 41, dann ab
Aungban weiter nach Osten auf dem Highway 4 über Heho und bei
Shwenyaung den Highway 43 entlang nach Süden.
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 11 :
Inle Lake - Heho - Yangon
Bootsfahrt auf dem Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer
bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger
Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer
und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen,
in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre
Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer
einzigartigen "Bein-Ruder"- Technik, sich auf dem See fortbewegen.
Besuchen Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See
(bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen
stattfindet). Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen
Besuch bei derPHAUNG DAW OO PAGODA und der NGA PHE KYAUNG KLOSTER
Fahrt vom Inle See nach Heho
Fahrt in nördlicher Richtung nach Shwenyaung, dann weiter auf
dem Highway 4 nach Heho.
Flug von Heho nach Yangon
Transfer
Übernachtung in Yangon.
- Tag 12 :
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