- Tag 01 :
Ankunft in Yangon
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Ganztägige Besichtigung in Yangon
Yangon liegt im fruchtbaren Deltaland des südlichen Myanmar am
breiten Yangon Fluss. Man hat den Eindruck, dass die Stadt voller
Bäume, Schatten und durch die Baumwipfel schimmernden Stupas
ist. Erst im Jahre 1885 wurde sie zur Hauptstadt Myanmars, als die
Engländer die Eroberung Nordmyanmars abgeschlossen hatten und
somit die kurze Zeitspanne Mandalays als letztes burmesisches Königreich
beendeten.
Besuch der Sule Pagode
SULE PAGODE: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten
das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880
wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger
Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
Besuch des Kandawgyi Sees
KANDAWGYI SEE: der königliche See ist ein natürlicher See
mitten im Stadtzentrum und lädt zum Spazieren gehen und Picknicken
ein. Besonders anziehend ist der See bei Sonnenuntergang, wenn sich
die glänzende Shwedagon Pagode in stillen Wasser spiegelt.
Besuch des Bogyoke Aung San Marktes (Montags geschlossen)
BOGYOKE AUNG SAN MARKET: lokaler Markt (über 2000 Geschäfte)
auch unter dem Namen Scott Market bekannt.
Besuch der Shwedagon Pagode
SHWEDAGON PAGODE: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode
ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des
Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während
Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige
Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht ist
mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 02 :
Yangon - Bagan
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Flug von Yangon nach Bagan
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Besichtigung in Bagan
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen
aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit
Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene
Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
SCHWEZIGON PAGODA: König Anawrahta (1044 Â 1077)
begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem
Nachfolger, König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda
stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze
und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddha.
Die graziöse Glockenform des Stupa wurde zum Vorbild für
fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupa.
GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im
frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen
Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders
Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in
Myinkabe.
ANANDA PAHTO: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten
und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er
um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte
Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode
und den Beginn der Mittleren Periode an.
GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre
1113 von Kyanzittha Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für
seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren
Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus.
Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König
Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta
erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche
Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha.
Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner
Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ
König Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument
in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen
zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich
sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
LACKWAREN WERKSTATT: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar
für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
Sonnenuntergang in Bagan
Sonnenuntergang beobachtet vom Dach einer Pagode
Übernachtung in Bagan.
- Tag 03 :
Bagan
Mit dem Fahrzeug Besichtigung des Mount Popa
MOUNT POPA: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen
Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern
angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen,
die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen
Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein
Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und es bietet
sich ein spektakulärer Ausblick über die Region.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 04 :
Bagan - Mandalay
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Flug von Bagan nach Mandalay
Die Tagestour führt in drei ehemalige königliche Hauptstädte,
eine jede mit einzigartiger Atmosphäre. Am Morgen fahren Sie
nach AMARAPURA und besichtigen den MAHAGANDAYON Tempel. Jeden Vormittag
stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen
und ihr Essen von gläubigen Buddisten in Empfang zu nehmen. Als
nächstes geht es nach SAGAING, dem spirituellen Zentrum Myramars.
Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf
dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan bezeichnet wird.
Tausende von Mönchen und Nonnen ziehen sich hier zur Meditation
und Einkehr zurück. Stoppen Sie an einigen der berühmtesten
Tempel wie dem TUPAYON PAYA und dem HSINMYASHIN PAYA (die Pagode der
vielen Elefanten) Überqueren Sie den Fluß mit der Fähre
nach INWA, das am Ufer des Irrrawady Flusses gelegen ist. Auch INWA
war königliche Hauptstadt, ist aber heute eine Oase der Ruhe.
Genießen Sie eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch
die friedliche Landschaft. Ein kurzer Halt gilt BAGAYA KYANG, einem
Kloster aus Teakholz, sowie dem NAN MYINT Turm und der MAHA AUINGME
BOZAN KYANG. Unterwegs können Sie halten und einheimische Kunsthandwerker
beobachten, die die berühmten Almosenschalen aus Eisen herstellen.
Zum Ende des Tages geht es zurück nach AMARAPURA auf die U BEIN
Brücke, einer malerischen Teakholzbrücke, die sich mehr
als einen Kilometer über den Taungthaman See spannt. In der Abenddämmerung
füllt sich die Brücke mit Mönchen und Einheimischen
, die dort verweilen, um den Sonnenuntergang zu genießen.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 05 :
Mandalay
Besichtigung in Mandalay
Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer
die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große
Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Mandalay
ist die burmesischste unter den großen Städten. Die buddhistischen
Klöster in Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes.
Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet von
Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem
236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts
mit dem königlichen Palast erhebt.
KYAUKTAWGYI PAGODE: sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist
vor allem interessant Wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas,
die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock
aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer
dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen
Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas,
die an der Stelle des vorübergehenden Palastes König Midons
errichtet wurden, als sich der neue Mandalaypalast im Bau befand.
Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König
Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura
nach Mandalay gebracht wurde.
MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten
und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße
mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte
Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht
wurde.
KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in
Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde
1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln
mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas),
die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das
größte Buch der Welt genannt.
Ausflug nach Mingun mit Bootsfahrt
Mingun liegt Flussaufwärts nicht weit von Mandalay entfernt am
anderen Ufer des Ayeyarwady Flusses. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm
und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit
Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und
Wäschereien.
MINGUN PAGODE: 1790 begannen tausende von Sklaven und Kriegsgefangen
mit dem Bau der massiven Stupa. 1819 starb König Bodawpaya und
die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen,
die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben
zerstörte 1838 einen großen Teil der Pagode, aber es gibt
noch immer genug Interessantes zu sehen.
GLOCKE VON MINGUN: 1808 ließ Bodawpaya für die Mingun Pagode
eine gigantische Glocke giessen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte,
hängende intakte Glocke der Welt.
HSINBYUME PAGODE: die Pagode wurde 1816 von König Bagydaw erbaut,
drei Jahre bevor er Bodawpaya auf den Thron folgte. Er ließ
sie zum Andenken an seine ältere Frau, Prinzessin Hsinbyume bauen.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 06 :
- Tag 07 :
Kalaw - Pindaya - Inle Lake
Besichtigungen in Kalaw und kleine Wanderung zu nahegelegenen Dörfern
Besuch und Besichtigung von Kalaw auf dem Shan Plateau. Besuch des
Thein Taung Paya Tempels und weiterer Sehenswürdigkeiten. Leichte
Wanderung durch die Region der Bergvölker.
Fahrt von Kalaw zum Inle See
Fahrt nach Süden über Pwehla auf dem Highway 41, dann ab
Aungban weiter nach Osten auf dem Highway 4 über Heho und bei
Shwenyaung den Highway 43 entlang nach Süden.
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 08 :
Inle Lake - Heho - Yangon
Bootsfahrt auf dem Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer
bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger
Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer
und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen,
in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre
Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer
einzigartigen Bein-Ruder-Technik, sich auf dem See fortbewegen. Besuchen
Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See (bitte beachten
Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen stattfindet). Das
Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen Besuch bei derPHAUNG
DAW OO PAGODA und der NGA PHE KYAUNG KLOSTER
Fahrt vom Inle See nach Heho
Fahrt in nördlicher Richtung nach Shwenyaung, dann weiter auf
dem Highway 4 nach Heho.
Flug von Heho nach Yangon
Transfer
Übernachtung in Yangon.
- Tag 09 :
Yangon
Transfer zum Flughafen.
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