Odyssee Myanmar, 20 Tage

Yangon - Heho - Pindaya - Inle Lake - Mandalay - Pyin Oo Lwin - Bagan - Kyaikhtiyo - Thaton - Mawlamyine - Yangon


  • Tag 01 : 
    • Ankunft in Yangon
      Transfer
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 02 :
    • Besichtigung in Yangon
      Yangon liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Nachdem die Briten die Herrschaft über das obere Myanmar übernommen hatten und Mandalays kurze Periode als Hauptstadt des letzten burmesischen Königreiches vorüber war, wurde Yangon 1885 zur Hauptstadt erkoren.
      Beginnen Sie den Tag bei der SULE PAGODA, einer leuchtenden, achteckigen Pagode die im Zentrum der Stadt liegt. Besuchen Sie danach das NATIONAL MUSEUM, um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten. Sehen Sie dort den acht Meter hohen Sihasana Lion Thron, der vom letzten burmesischen König benutzt wurde und andere faszinierende Artefakten der burmesischen Geschicht und Kultur. Geniessen Sie eine Pause auf dem BAGYOKE (SCOTT) MARKT, einem wunderschönen, überdachtem Markt auf dem man Handwerkskunst aus ganz Myanmar, sowie Edelsteine, Stoffe und vieles mehr findet. (Der Markt ist Montags und an Feiertagen geschlossen).
      Am Nachmittag besichtigen Sie weitere bekannte Pagoden , unter anderem die BOTATAUNG PAGODA die nach den 1000 Militärführern , welche die Reliquien des Buddhas aus Indien vor mehr als 2000 Jahren begleitet haben , benannt wurde, und NGADATKYI PAYA - bekannt für seine gigantische Darstellung vom sitzenden Buddha. Abschliessend gehen Sie zur SHWEDAGON PAGODA, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Diese Pagoda, die sich über der Stadt erhebt und gebaut wurde um acht Haare Buddhas aufzubewahren, ist der heiligste Ort des Landes. Die Shwedagon Pagoda und ihre umgebenden Schreine sind am schönsten während des Sonnenuntergangs, da die goldene Stupa die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert. .
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 03 : 
    • Yangon - Heho - Pindaya
      Transfer
      Flug von Yangon nach Heho
      Fahrt von Heho nach Pindaya

      Fahrt nach Westen auf dem Highway 4, dann weiter nach Norden bei Aungban auf dem Highway 41 über Pwehla.
      Besuch der Pindaya Höhlen
      PINDAYA HÖHLEN: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. SHWE U MIN PAYA: Dies ist eine Zusammenballung von Stupas, direkt unterhalb des Bergkammes nahe der Pindaya Höhlen. Mit dem Vollmond am Tabaung (Februar/März) veranstaltet Pindaya ein farbenprächtiges Pagodenfestival beim Shwe U Min.
      Übernachtung in Pindaya.

  • Tag 04 : 
    • Pindaya - Inle Lake
      Fahrt von Pindaya zum Inle See
      Fahrt nach Süden über Pwehla auf dem Highway 41, dann ab Aungban weiter nach Osten auf dem Highway 4 über Heho und bei Shwenyaung den Highway 43 entlang nach Süden.
      Bootsfahrt auf dem Inle See
      Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder" Technik, sich auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See (bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen stattfindet). Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen Besuch bei derPHAUNG DAW OO PAGODA und der NGA PHE KYAUNG KLOSTER
      Übernachtung in Inle Lake.

  • Tag 05 : 
    • Inle Lake
      Bootsfahrt auf dem Inle See zum Indein und Sae Ma
      Das Dorf INDEIN liegt am südlichen Ende des Inle Sees. Um dorthin zu gelangen muß das Boot über den See und dann durch einen Kanal, der direkt zum Dorf führt. Eine Wanderung durch das Dorf zu Alaung Sitthou, wo alte Stupas bedeckt von der jahrelangen Vegetation verborgen liegen. Anschliessend Besuch des Dorfes SAE MA mit Besuch der örtlichen Schule.
      Übernachtung in Inle Lake.

  • Tag 06 : 
    • Ausflug vom Inle See nach Kakku mit Bootsfahrt
      Sie reisen mit dem Boot über den Inle See zu einem kleinen Dorf am Ostufer. Weiterfahrt mit dem Fahrzeug in die Berge durch schöne Landschaften und mit Stopps an Pa O Dörfern auf dem Weg.
      KAKKU: Diese wundervolle Sammlung von über 2000 Buddhistischen Stupas aus dem 12ten und 13ten Jahrhundert befindet sich auf einem Platz von nur einem Quadratkilometer. Viele Buddha Statuen liegen auch zerstreut in und um die Ruinen herum.
      Übernachtung in Inle Lake.

  • Tag 07 : 
    • Inle Lake - Heho - Mandalay
      Transfer mit dem Boot
      Fahrt vom Inle See nach Heho
      Flug von Heho nach Mandalay
      Transfer

      Nachmittag zur freien Verfügung
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 08 : 
    • Besichtigung in Mandalay
      Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Sie ist diejenige unter den großen Städten, die am burmesischsten ist. Die buddhistischen Klöster in Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet von Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts mit dem königlichen Palast erhebt.
      MANDALAY FORT: eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte Palastanlage, die 1857 erbaut wurde. Sie ist von einem Wassergraben umgeben, der vom Mandalay Bewässerungskanal gespeist wird. Nachdem die Briten 1885 die Stadt besetzten, erhielt die Anlage den Namen Fort Dufferin und wurde Sitz der Kolonialregierung und des Britischen Clubs.
      MANDALAY MUSEUM UND BÜCHEREI: im Museum und der Bücherei wird eine Sammlung von Insignien aus Mandalay, von Königen in Auftrag gegebene Kunstwerke und Manuskripte auf Palmblättern gezeigt, die früher im Palast aufbewahrt wurde. Die meisten Gegenstände stammen aus der Regierungszeit der letzten zwei Könige von Mandalay.
      KYAUKTAWGYI PAGODE: sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist vor allem interessant wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas, die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
      SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas, die an der Stelle des Vorübergehenden Palastes König Midons errichtet wurden, während sich der neue Mandalay Palast im Bau befand. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura nach Mandalay gebracht wurde.
      MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht wurde.
      KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde 1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas), die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das ‘größte Buch der Welt’ genannt.
      SHWENANDAW KLOSTER: ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle versetzen und als Kloster einrichten.
      SHWEKYIMYINT PAGODE: 1167 von Prinz Minshinzaw während der Bagan Periode errichtet. Er war der verbannte Sohn des Königs Alaungsithu, der sich nahe des heutigen Mandalay niedergelassen hatte. Der Schrein ist wegen der originalen, vom Prinzen gespendeten Buddha Statue sehenswert.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 09 : 
    • Mandalay
      Ausflug von Mandalay nach Inwa (Ava), Sagaing und Amarapura
      INWA: diese alte Stadt war lange Zeit Hauptstadt von Oberburma, nach dem Fall des Königreichs Bagan. Sie liegt am Ayeyarwady Fluss auf derselben Seite wie Mandalay in der Nähe der Ava Brücke. Von 1364 an war In mehr als 400 Jahre lang Hauptstadt des burmesischen Königreiches 1783 als Amarapura Hauptstadt wurde.
      NANMYIN: der 27 m hohe steinerne Wachtturm ist alles, was vom Palast des Bagydaw übriggeblieben ist. Der obere Teil stürzte bei einem Erdbeben 1838 ein und der Rest steht heute in gefährlicher Schräglage.
      MAHA AUNGMYE BONZAN: das Kloster aus Stein mit Stuck verziert, wurde 1818 von der Frau des Königs Bagydaw für den königlichen Abt Nyaunggan Sayadaw gebaut.
      BAGAYA KLOSTER: ein aus Teakholz gebautes Kloster mit 267 Teakholzstämmen, die als Säulen das Dach tragen. Die Haupthalle befindet sich auf einer erhöhten Plattform abseits der Mönchsunterkünfte und ist so gebaut, dass zwischen den Mauern und dem Dach Platz ist, damit die Luft zirkulieren kann.
      SAGAING: am rechten Flussufer des Ayayarwady gelegen wird Sagaing weiterhin als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen. Im Volksmund heißt die Stadt auch ‚Klein-Pagan’, wegen der etwa 600 Pagoden und Klöster mit mehr als 3.000 Mönchen, die sich auf, an und um den Sagaing Hügel erheben. Außerdem gibt es hier an die 100 Meditationszentren.
      TUPAYON PAGODE: sie wurde 1444 von König Narapati von Inwa erbaut in einem für Myanmar untypischen Stil: sie besteht aus drei runden Stockwerken von denen jedes von gewölbten Nischen umgeben ist.
      DATPAUNGZU PAGODE: eine verhältnismäßig neue Pagode, die allerdings viele Bestandteile älterer Tempel enthält, die wegen des Eisenbahnbaus durch Sagaing zerstört werden mussten.
      HSINMYASHIN PAGODE: sie wurde 1429 erbaut und ist bekannt als ‚Pagode der vielen Elefanten’, wegen der Elefantenstatuen an jedem Eingang.
      AMARAPURA: der Name bedeutet ‚Stadt der Unsterblichen’, aber ihre Zeit als Hauptstadt war nur von kurzer Dauer. 1783 wurde sie von König Bodawpaya als seine neue Hauptstadt gegründet, auf Anraten seiner Hofastrologen, kurz nachdem er den Thron bestiegen hatte. Sein Enkel und Nachfolger, Bagyidaw, verlegte 1823 die Hauptstadt wieder zurück nach Ava. Die vier Pagoden an den Ecken der Stadtmauer, der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten.
      BAGAYA KLOSTER: errichtet als Bodawpaya die Hauptstadt nach Amarapura verlegte, wurde das Kloster 1821 durch Feuer zerstört. Es wurde verschiedene Male wieder aufgebaut und ist heute kein Kloster mehr, sondern beherbergt ein Museum und eine Bücherei mit einer interessanten Sammlung von Palmblättermanuskripten.
      U BEIN BRÜCKE: über den flachen Taungthaman See führt eine lange wackelige Brücke aus Teakholz, die gegen Wind und Wellen gebogen ist. Während der Trockenzeit führt die Brücke über meist trockenes Land.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 10 : 
    • Mandalay
      Ausflug nach Mingun mit Bootsfahrt
      Mingun liegt Flussaufwärts nicht weit von Mandalay entfernt am anderen Ufer des Ayeyarwady Flusses. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und Wäschereien.
      MINGUN PAGODE: 1790 begannen tausende von Sklaven und Kriegsgefangen mit dem Bau der massiven Stupa. 1819 starb König Bodawpaya und die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen, die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben zerstörte 1838 einen großen Teil der Pagode, aber es gibt noch immer genug Interessantes zu sehen.
      GLOCKE VON MINGUN: 1808 ließ Bodawpaya für die Mingun Pagode eine gigantische Glocke giessen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte, hängende intakte Glocke der Welt.
      HSINBYUME PAGODE: die Pagode wurde 1816 von König Bagydaw erbaut, drei Jahre bevor er Bodawpaya auf den Thron folgte. Er ließ sie zum Andenken an seine ältere Frau, Prinzessin Hsinbyume bauen.
      Halbtägige Besichtigung in Mandalay
      Besuch des Zeigyo Marktes

      ZEIGYIO MARKT: dieser Markt umfasst zwei große Gebäude, und man findet hier beinahe alles, was in Myanmar hergestellt wird, von Gebrauchsgegenständen über Juwelen bis hin zu feinen Stoffen.Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 11 : 
    • Mandalay
      Ausflug nach Pyin Oo Lwin
      Fahrt nach Nordosten entlang des Highway 3 parallel zur Eisenbahnlinie. Die Reise geht über die Ebenen und dann auf einer sich windenden Straße in die Berge. Auf halbem Weg kommt man an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man einen spektakulären Ausblick hat. Besichtigung einer Kaffeeplantage unterwegs.
      Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Danu. Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern als eine Art Hinterlassenschaft, die entstand durch den Zustrom von Südasiaten während der britischen Kolonialzeit. Viele Jahre lang war Pyin Oo Lwin ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn durch die Höhenlage ist das Klima während der heißen Jahreszeit angenehm kühl.
      BOTANISCHER GARTEN: Colonel May ließ diesen 237 ha großen botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte Rasenflächen, große Blumenbeete, natürlichen Wald, Rosengärten und Orchideen-Häuser.
      PURCELL TURM: dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika verschenkte.
      NAUNG KANN GYL PAGODE: auf einem Hügel gelegen hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt.
      KIRCHE DER ‚UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNISÂ’: eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem großen Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung.
      PEIKCHIN HÖHLEN.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 12 : 
    • Mandalay - Bagan
      Fahrt von Mandalay nach Bagan
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 13 : 
    • Besichtigung in Bagan
      Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
      SCHWEZIGON PAGODA: König Anawrahta (1044 – 1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger, König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupa.
      GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe.
      ANANDA PAHTO: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an.
      GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzittha's Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
      MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
      SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ König Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
      LACKWAREN WERKSTATT: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 14 : 
    • Bagan
      Ausflug nach Mount Popa und Salay
      MOUNT POPA: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten einen spektakulären Blick über die Region.
      SALAY: Entdecken Sie das örtliche Leben in dieser noch ursprünglichen Burmesischen Stadt. Besuchen Sie das Yoke Son Kyaung, das älteste, aus Holz erbaute Kloster mit seinen wunderschönen Schnitzereien. Schlendern Sie weiter durch die Stadt und besuchen Sie den Markt und das Thar Ta Na Yaung Chi Kloster, welches gleichzeitig als Waisenhaus dient.
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 15 : 
    • Besichtigung in Bagan
      Besuch des Mahabodi Tempels

      MAHABODHI TEMPEL: Dieser Tempel wurde nach dem Vorbild des berühmten Maha Bodhi Tempels im indischen Bodh Gaya während der Regierungszeit Königs Nantaungmyas (1211-1234) erbaut. Derartige Tempel wurden nur in der späten Bagan Epoche gebaut. Der Mahabodhi Tempel ist der einzige dieser Art in Bagan.
      Besuch des Dhamayangyi Tempels
      DHAMAYANGYI TEMPEL: Dieser Tempel gehört zu den künstlerisch besten Arbeiten Bagans. Einige Quellen schreiben den Bau des Dhamayangyi Tempels Koenig Narathu zu, andere wiederum sagen der Tempel wurde unter König Alaungsithu gebaut. Der Tempel entstand im 12 Jahrhundert.
      Besuch des Thatbyinnyu Tempels
      THATBYINNYU TEMPEL: Mit 61Metern Höhe zählt der Thatbyinnyu Tempel zu den höchsten Bauchwerken Bagans. Sein enormes Ausmaß machen diesen Tempel zu einem klassischen Beispiel für die Architektur der mittleren Bagan Epoche. Der im 12. Jahrhundert durch König Alaungsithu erbaute Tempel trägt auch den Übername „der allwissende Tempel“.
      Nachmittag zur freien Verfügung
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 16 : 
    • Bagan - Yangon - Kyaikhtiyo
      Transfer
      Flug von Bagan nach Yangon
      Fahrt von Yangon nach Kyaikhtiyo via Bago

      Bago wurde 573 von Thamala und Wimala, zwei Monbrüdern nobler Herkunft, als ein Außenposten des Mon-Thaton-Königreiches gegründet. Der Ort, der früher am Golf von Martaban lag, wurde bereits von Gautama, dem historischen Buddha, dazu bestimmt Sitz einer größeren Stadt zu sein.
      SHWEMAWDAW PAGODE: sie ist eine der am meisten verehrten Pagoden in Myanmar. Die Geschichte des Tempels lässt sich mehr als 1000 Jahre zurückverfolgen. Er wurde ursprünglich von zwei Kaufleuten, Taphussa und Bhalita, errichtet, um einige Haarreliquien des Buddha aufzubewahren.
      HINTHA GON PAGODE: von der überdachten Plattform des Heiligtums auf einem Hügel bietet sich ein gute Ausblick auf Bago. Der Legende nach war dies die Stelle, die sich aus dem Meer erhob, als der mythologische Vogel (Hintha) landete.
      SHWETHALYAUNG BUDDHA: ein riesiger liegender Buddha, dessen Ausmaße jedes Körperteils auf einer Tafel an der Plattform vor der Figur abzulesen sind. Die Figur steht im Ruf, eine der naturgetreuesten aller liegenden Buddhas zu sein. Die Burmesen sagen, die Figur zeige Buddha im Zustand völliger Entspannung.
      MAHAZEDI PAGODE: sie wurde ursprünglich 1560 v. Chr. von König Bayinnaung errichtet und 1757 während der Plünderung Bagos zerstört. Erst 1982 wurde die Restaurierung beendet. Über Treppen an der Außenseite des Stupa gelangt man auf die Spitze des Tempels und hat einen schönen Ausblick auf die Umgebung. befinden sich 64 sitzende Buddha Figuren.
      KYAIK PUN PAGODE: König Dhammazedi ließ die Pagode 1476 errichten. Sie besteht aus vier 30 m hohen sitzenden Buddhas, die Rücken an Rücken um einen großen quadratischen Sockel angeordnet sind.
      Übernachtung in Kyaikhtiyo.

  • Tag 17 : 
    • Kyaikhtiyo - Thaton - Mawlamyine
      Besichtigung von Kyaikhtiyo (Goldener Felsen)
      KYAIKHTIYO: dies ist der Sitz des unglaublichen Stupa, der auf einem Felsen zu balancieren scheint. Der kleine Stupa steht auf dem ‚Goldenen FelsenÂ’, ein massiver, mit Blattgold bedeckter Felsbrocken, der sich am Rand einer Klippe auf dem Gipfel des Kyaiktiyo Berges im Gleichgewicht. Kyaikthiyo ist eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Myanmar.
      Mit dem Fahrzeug von Kyaikhtiyo nach Mawlawmyine mit Besichtigungen in Hpa-an
      Von Kyaikhtiyo aus reisen Sie südwärts und machen Station in BAYING NYI NAUNG GU, einer natürliche Kalksteinhöhle mit heissen Quellen, die in dem Ruf stehen, heilende Kräfte zu haben. Diese Quellen bestehen aus drei Becken, eines für Mönche, eines für Männer und eines für Frauen. Danach gehts es weiter nach HPA-AN, der Hauptstadt von Kayin, ein quirliges Geschäftszentrum, das hauptsächlich von Kayin bewohnt wird. Aus der ganzen Gegend kommen Bauern in Pferdewagen oder mit Fahrradrikschas mit ihren Waren hier auf den Markt. Schlendern Sie über den Markt und am Fluss entlang, besuchen Sie SHWE YIN MYAW PAYA und geniessen Sie vom Rathaus aus den schönsten Blick auf den MOUNT ZWEKABIN mit seiner unverkennbaren Form.
      Übernachtung in Mawlamyine.

  • Tag 18 : 
    • Mawlamyine
      Ausflug mit dem Boot und mit dem Fahrzeug nach Bilu Kyun

      Fahren Sie ungefähr eine Stunde lang mit der lokalen Fähre zur Ogre Insel. Fahren Sie dann weiter in die lokalen Dörfer und besuchen Sie Heimwerkstätten wo Pfeiffen, Gummibänder, Kokosnuss-fiber-Seile und andere Sachen für das tägliche Leben hergestellt werden. Falls es die Zeit erlaubt, machen Sie einen Halt bei einem lokalen Teeladen, um sich zu erfrischen.
      Übernachtung in Mawlamyine.

  • Tag 19 : 
    • Mawlamyine - Kyaikhtiyo - Yangon
      Bootsausflug nach Gaungse Kyun (Shampoo Insel)
      GAUNGSE KYUN (SHAMPOO INSEL): diese malerische kleine Insel am nordwestlichen Ende von Mawlamyaing im Fluss gelegen, wurde so benannt, da während der Ava-Periode hier die jährlichen Haarwaschzeremonien der Könige mit dem klaren Quellwasser dieser Insel vollzogen wurden.
      Fahrt von Mawlamyine nach Yangon mit Besichtigungen in Thaton
      Fahrt nach Norden auf dem Highway 8 über Thaton
      THATON: lange vor dem Aufstieg von Bagan war Thaton ein wichtiges Zentrum des Mon-Königreiches, das sich vom Ayeyarwady Flussdelta bis zu ähnlichen Deltas in Thailand erstreckte. Den Stadtkern bilden herrschaftliche Wohnhäuser aus der Kolonialzeit und strohgedeckte Häuser. Einige ältere Stupas umgeben auf Hängen gelegen die Stadt.
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 20 : 
    • Yangon
      Transfer

Mandalay Hill

 

 

Inle See

 

 

 

 

Zigaretten Produktion

 

 

Golden Rock

 

 

 

 

Shwedagon Pagode 

 

 

 

 

Shwedagon Pagode

 

 

Shwedagon Pagode

 

 

Kloster in Bago

 

 

Inle Lake

 

 

Inle Lake

 

 

Inle Lake

 

 

Mandalay Hill

 

 

Taxistand in Mandalay

 

 

Ayeyarwady

 

 

Bagan

 

 

Inle See

 

 

Bagan

 

 

Mount Popa

 

 

Golden Rock

 

 

Shwedagon Pagode

 

 

 

 

Der liegende Buddha

 



Anzahl Personen

1

2

3-6

EZ-Zuschlag

Hotelbeispiele

Standard

3.630 EUR

1.990 EUR

1.635 EUR

290 EUR

Link

Superior

3.885 EUR

2.115 EUR

1.760 EUR

420 EUR

Link

Deluxe

4.625 EUR

2.485 EUR

2.135 EUR

785 EUR

Link

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Yangon , gültig bis 31.12.2010
Tägliche Abreise möglich! Bitte beachten Sie, dass Sie in ein Land reisen, in dem die touristische Infrastruktur zum Teil nicht sehr gut ausgebaut ist und Inlandsflüge nicht immer täglich möglich sind. Kleine Änderungen im Reiseverlauf behalten wir uns daher vor.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge in Economy Class gemäß Tourverlauf
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Betreuung durch unser europäisches Management vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für die Botschaft
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Langstreckenflug
  • Trinkgelder

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge für Sie - wann und ab welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

Für Informationen oder zum Buchen bitte hier klicken!


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