- Tag 01 :
- Tag 02 :
Besichtigung in Yangon
Yangon liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars
am Yangon Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards
und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Nachdem
die Briten die Herrschaft über das obere Myanmar übernommen
hatten und Mandalays kurze Periode als Hauptstadt des letzten burmesischen
Königreiches vorüber war, wurde Yangon 1885 zur Hauptstadt
erkoren.
Beginnen Sie den Tag bei der SULE PAGODA, einer leuchtenden, achteckigen
Pagode die im Zentrum der Stadt liegt. Besuchen Sie danach das NATIONAL
MUSEUM, um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten.
Sehen Sie dort den acht Meter hohen Sihasana Lion Thron, der vom letzten
burmesischen König benutzt wurde und andere faszinierende Artefakten
der burmesischen Geschicht und Kultur. Geniessen Sie eine Pause auf
dem BAGYOKE (SCOTT) MARKT, einem wunderschönen, überdachtem
Markt auf dem man Handwerkskunst aus ganz Myanmar, sowie Edelsteine,
Stoffe und vieles mehr findet. (Der Markt ist Montags und an Feiertagen
geschlossen).
Am Nachmittag besichtigen Sie weitere bekannte Pagoden , unter anderem
die BOTATAUNG PAGODA die nach den 1000 Militärführern ,
welche die Reliquien des Buddhas aus Indien vor mehr als 2000 Jahren
begleitet haben , benannt wurde, und NGADATKYI PAYA - bekannt für
seine gigantische Darstellung vom sitzenden Buddha. Abschliessend
gehen Sie zur SHWEDAGON PAGODA, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour
in Yangon. Diese Pagoda, die sich über der Stadt erhebt und gebaut
wurde um acht Haare Buddhas aufzubewahren, ist der heiligste Ort des
Landes. Die Shwedagon Pagoda und ihre umgebenden Schreine sind am
schönsten während des Sonnenuntergangs, da die goldene Stupa
die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert. .
Übernachtung in Yangon.
- Tag 03 :
Yangon - Heho - Pindaya
Transfer
Flug von Yangon nach Heho
Fahrt von Heho nach Pindaya
Fahrt nach Westen auf dem Highway 4, dann weiter nach Norden bei Aungban
auf dem Highway 41 über Pwehla.
Besuch der Pindaya Höhlen
PINDAYA HÖHLEN: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang
über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo
Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement
und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch
die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. SHWE U MIN PAYA: Dies
ist eine Zusammenballung von Stupas, direkt unterhalb des Bergkammes
nahe der Pindaya Höhlen. Mit dem Vollmond am Tabaung (Februar/März)
veranstaltet Pindaya ein farbenprächtiges Pagodenfestival beim
Shwe U Min.
Übernachtung in Pindaya.
- Tag 04 :
Pindaya - Inle Lake
Fahrt von Pindaya zum Inle See
Fahrt nach Süden über Pwehla auf dem Highway 41, dann ab
Aungban weiter nach Osten auf dem Highway 4 über Heho und bei
Shwenyaung den Highway 43 entlang nach Süden.
Bootsfahrt auf dem Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer
bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger
Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer
und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen,
in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre
Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer
einzigartigen "Bein-Ruder" Technik, sich
auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen örtlichen Markt und
ein Intha Dorf am See (bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond-
und Neumondtagen stattfindet). Das Besichtigungsprogramm enthält
ebenfalls einen Besuch bei derPHAUNG DAW OO PAGODA und der NGA PHE
KYAUNG KLOSTER
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 05 :
Inle Lake
Bootsfahrt auf dem Inle See zum Indein und Sae Ma
Das Dorf INDEIN liegt am südlichen Ende des Inle Sees. Um dorthin
zu gelangen muß das Boot über den See und dann durch einen
Kanal, der direkt zum Dorf führt. Eine Wanderung durch das Dorf
zu Alaung Sitthou, wo alte Stupas bedeckt von der jahrelangen Vegetation
verborgen liegen. Anschliessend Besuch des Dorfes SAE MA mit Besuch
der örtlichen Schule.
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 06 :
- Tag 07 :
- Tag 08 :
Besichtigung in Mandalay
Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer
die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große
Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Sie ist
diejenige unter den großen Städten, die am burmesischsten
ist. Die buddhistischen Klöster in Mandalay gehören zu den
wichtigsten des Landes. Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar
leben im Gebiet von Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay
Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des
Mandalay Forts mit dem königlichen Palast erhebt.
MANDALAY FORT: eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte
Palastanlage, die 1857 erbaut wurde. Sie ist von einem Wassergraben
umgeben, der vom Mandalay Bewässerungskanal gespeist wird. Nachdem
die Briten 1885 die Stadt besetzten, erhielt die Anlage den Namen
Fort Dufferin und wurde Sitz der Kolonialregierung und des Britischen
Clubs.
MANDALAY MUSEUM UND BÜCHEREI: im Museum und der Bücherei
wird eine Sammlung von Insignien aus Mandalay, von Königen in
Auftrag gegebene Kunstwerke und Manuskripte auf Palmblättern
gezeigt, die früher im Palast aufbewahrt wurde. Die meisten Gegenstände
stammen aus der Regierungszeit der letzten zwei Könige von Mandalay.
KYAUKTAWGYI PAGODE: sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist
vor allem interessant wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas,
die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock
aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer
dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen
Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas,
die an der Stelle des Vorübergehenden Palastes König Midons
errichtet wurden, während sich der neue Mandalay Palast im Bau
befand. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König
Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura
nach Mandalay gebracht wurde.
MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten
und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße
mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte
Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht
wurde.
KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in
Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde
1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln
mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas),
die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das
größte Buch der Welt genannt.
SHWENANDAW KLOSTER: ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als
Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern
als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich
befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und
wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin
genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ
König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle
versetzen und als Kloster einrichten.
SHWEKYIMYINT PAGODE: 1167 von Prinz Minshinzaw während der Bagan
Periode errichtet. Er war der verbannte Sohn des Königs Alaungsithu,
der sich nahe des heutigen Mandalay niedergelassen hatte. Der Schrein
ist wegen der originalen, vom Prinzen gespendeten Buddha Statue sehenswert.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 09 :
Mandalay
Ausflug von Mandalay nach Inwa (Ava), Sagaing und Amarapura
INWA: diese alte Stadt war lange Zeit Hauptstadt von Oberburma, nach
dem Fall des Königreichs Bagan. Sie liegt am Ayeyarwady Fluss
auf derselben Seite wie Mandalay in der Nähe der Ava Brücke.
Von 1364 an war In mehr als 400 Jahre lang Hauptstadt des burmesischen
Königreiches 1783 als Amarapura Hauptstadt wurde.
NANMYIN: der 27 m hohe steinerne Wachtturm ist alles, was vom Palast
des Bagydaw übriggeblieben ist. Der obere Teil stürzte bei
einem Erdbeben 1838 ein und der Rest steht heute in gefährlicher
Schräglage.
MAHA AUNGMYE BONZAN: das Kloster aus Stein mit Stuck verziert, wurde
1818 von der Frau des Königs Bagydaw für den königlichen
Abt Nyaunggan Sayadaw gebaut.
BAGAYA KLOSTER: ein aus Teakholz gebautes Kloster mit 267 Teakholzstämmen,
die als Säulen das Dach tragen. Die Haupthalle befindet sich
auf einer erhöhten Plattform abseits der Mönchsunterkünfte
und ist so gebaut, dass zwischen den Mauern und dem Dach Platz ist,
damit die Luft zirkulieren kann.
SAGAING: am rechten Flussufer des Ayayarwady gelegen wird Sagaing
weiterhin als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen. Im Volksmund
heißt die Stadt auch Klein-Pagan, wegen der etwa
600 Pagoden und Klöster mit mehr als 3.000 Mönchen, die
sich auf, an und um den Sagaing Hügel erheben. Außerdem
gibt es hier an die 100 Meditationszentren.
TUPAYON PAGODE: sie wurde 1444 von König Narapati von Inwa erbaut
in einem für Myanmar untypischen Stil: sie besteht aus drei runden
Stockwerken von denen jedes von gewölbten Nischen umgeben ist.
DATPAUNGZU PAGODE: eine verhältnismäßig neue Pagode,
die allerdings viele Bestandteile älterer Tempel enthält,
die wegen des Eisenbahnbaus durch Sagaing zerstört werden mussten.
HSINMYASHIN PAGODE: sie wurde 1429 erbaut und ist bekannt als Pagode
der vielen Elefanten, wegen der Elefantenstatuen an jedem Eingang.
AMARAPURA: der Name bedeutet Stadt der Unsterblichen,
aber ihre Zeit als Hauptstadt war nur von kurzer Dauer. 1783 wurde
sie von König Bodawpaya als seine neue Hauptstadt gegründet,
auf Anraten seiner Hofastrologen, kurz nachdem er den Thron bestiegen
hatte. Sein Enkel und Nachfolger, Bagyidaw, verlegte 1823 die Hauptstadt
wieder zurück nach Ava. Die vier Pagoden an den Ecken der Stadtmauer,
der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten.
BAGAYA KLOSTER: errichtet als Bodawpaya die Hauptstadt nach Amarapura
verlegte, wurde das Kloster 1821 durch Feuer zerstört. Es wurde
verschiedene Male wieder aufgebaut und ist heute kein Kloster mehr,
sondern beherbergt ein Museum und eine Bücherei mit einer interessanten
Sammlung von Palmblättermanuskripten.
U BEIN BRÜCKE: über den flachen Taungthaman See führt
eine lange wackelige Brücke aus Teakholz, die gegen Wind und
Wellen gebogen ist. Während der Trockenzeit führt die Brücke
über meist trockenes Land.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 10 :
Mandalay
Ausflug nach Mingun mit Bootsfahrt
Mingun liegt Flussaufwärts nicht weit von Mandalay entfernt am
anderen Ufer des Ayeyarwady Flusses. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm
und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit
Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und
Wäschereien.
MINGUN PAGODE: 1790 begannen tausende von Sklaven und Kriegsgefangen
mit dem Bau der massiven Stupa. 1819 starb König Bodawpaya und
die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen,
die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben
zerstörte 1838 einen großen Teil der Pagode, aber es gibt
noch immer genug Interessantes zu sehen.
GLOCKE VON MINGUN: 1808 ließ Bodawpaya für die Mingun Pagode
eine gigantische Glocke giessen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte,
hängende intakte Glocke der Welt.
HSINBYUME PAGODE: die Pagode wurde 1816 von König Bagydaw erbaut,
drei Jahre bevor er Bodawpaya auf den Thron folgte. Er ließ
sie zum Andenken an seine ältere Frau, Prinzessin Hsinbyume bauen.
Halbtägige Besichtigung in Mandalay
Besuch des Zeigyo Marktes
ZEIGYIO MARKT: dieser Markt umfasst zwei große Gebäude,
und man findet hier beinahe alles, was in Myanmar hergestellt wird,
von Gebrauchsgegenständen über Juwelen bis hin zu feinen
Stoffen.Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 11 :
Mandalay
Ausflug nach Pyin Oo Lwin
Fahrt nach Nordosten entlang des Highway
3 parallel zur Eisenbahnlinie. Die Reise geht über die Ebenen
und dann auf einer sich windenden Straße in die Berge. Auf halbem
Weg kommt man an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man einen
spektakulären Ausblick hat. Besichtigung einer Kaffeeplantage
unterwegs.
Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Danu.
Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern
als eine Art Hinterlassenschaft, die entstand durch den Zustrom von
Südasiaten während der britischen Kolonialzeit. Viele Jahre
lang war Pyin Oo Lwin ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn
durch die Höhenlage ist das Klima während der heißen
Jahreszeit angenehm kühl.
BOTANISCHER GARTEN: Colonel May ließ diesen 237 ha großen
botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen
Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte
Rasenflächen, große Blumenbeete, natürlichen Wald,
Rosengärten und Orchideen-Häuser.
PURCELL TURM: dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von
Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika
verschenkte.
NAUNG KANN GYL PAGODE: auf einem Hügel gelegen hat man einen
herrlichen Blick auf die Stadt.
KIRCHE DER ÂUNBEFLECKTEN EMPFÄNGNISÂ:
eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem großen
Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend
sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung.
PEIKCHIN HÖHLEN.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 12 :
- Tag 13 :
Besichtigung in Bagan
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen
aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit
Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene
Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
SCHWEZIGON PAGODA: König Anawrahta (1044 1077) begann
mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger,
König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich
als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung
einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform
des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten
in Myanmar errichteten Stupa.
GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im
frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen
Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders
Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in
Myinkabe.
ANANDA PAHTO: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten
und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er
um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte
Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode
und den Beginn der Mittleren Periode an.
GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre
1113 von Kyanzittha's Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für
seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren
Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus.
Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König
Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta
erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche
Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha.
Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner
Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ
König Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument
in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen
zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich
sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
LACKWAREN WERKSTATT: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar
für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 14 :
Bagan
Ausflug nach Mount Popa und Salay
MOUNT POPA: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen
Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern
angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen,
die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen
Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein
Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten
einen spektakulären Blick über die Region.
SALAY: Entdecken Sie das örtliche Leben in dieser noch ursprünglichen
Burmesischen Stadt. Besuchen Sie das Yoke Son Kyaung, das älteste,
aus Holz erbaute Kloster mit seinen wunderschönen Schnitzereien.
Schlendern Sie weiter durch die Stadt und besuchen Sie den Markt und
das Thar Ta Na Yaung Chi Kloster, welches gleichzeitig als Waisenhaus
dient.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 15 :
Besichtigung in Bagan
Besuch des Mahabodi Tempels
MAHABODHI TEMPEL: Dieser Tempel wurde nach dem Vorbild des berühmten
Maha Bodhi Tempels im indischen Bodh Gaya während der Regierungszeit
Königs Nantaungmyas (1211-1234) erbaut. Derartige Tempel wurden
nur in der späten Bagan Epoche gebaut. Der Mahabodhi Tempel ist
der einzige dieser Art in Bagan.
Besuch des Dhamayangyi Tempels
DHAMAYANGYI TEMPEL: Dieser Tempel gehört zu den künstlerisch
besten Arbeiten Bagans. Einige Quellen schreiben den Bau des Dhamayangyi
Tempels Koenig Narathu zu, andere wiederum sagen der Tempel wurde
unter König Alaungsithu gebaut. Der Tempel entstand im 12 Jahrhundert.
Besuch des Thatbyinnyu Tempels
THATBYINNYU TEMPEL: Mit 61Metern Höhe zählt der Thatbyinnyu
Tempel zu den höchsten Bauchwerken Bagans. Sein enormes Ausmaß
machen diesen Tempel zu einem klassischen Beispiel für die Architektur
der mittleren Bagan Epoche. Der im 12. Jahrhundert durch König
Alaungsithu erbaute Tempel trägt auch den Übername der
allwissende Tempel.
Nachmittag zur freien Verfügung
Übernachtung in Bagan.
- Tag 16 :
Bagan - Yangon - Kyaikhtiyo
Transfer
Flug von Bagan nach Yangon
Fahrt von Yangon nach Kyaikhtiyo via Bago
Bago wurde 573 von Thamala und Wimala, zwei Monbrüdern nobler
Herkunft, als ein Außenposten des Mon-Thaton-Königreiches
gegründet. Der Ort, der früher am Golf von Martaban lag,
wurde bereits von Gautama, dem historischen Buddha, dazu bestimmt
Sitz einer größeren Stadt zu sein.
SHWEMAWDAW PAGODE: sie ist eine der am meisten verehrten Pagoden in
Myanmar. Die Geschichte des Tempels lässt sich mehr als 1000
Jahre zurückverfolgen. Er wurde ursprünglich von zwei Kaufleuten,
Taphussa und Bhalita, errichtet, um einige Haarreliquien des Buddha
aufzubewahren.
HINTHA GON PAGODE: von der überdachten Plattform des Heiligtums
auf einem Hügel bietet sich ein gute Ausblick auf Bago. Der Legende
nach war dies die Stelle, die sich aus dem Meer erhob, als der mythologische
Vogel (Hintha) landete.
SHWETHALYAUNG BUDDHA: ein riesiger liegender Buddha, dessen Ausmaße
jedes Körperteils auf einer Tafel an der Plattform vor der Figur
abzulesen sind. Die Figur steht im Ruf, eine der naturgetreuesten
aller liegenden Buddhas zu sein. Die Burmesen sagen, die Figur zeige
Buddha im Zustand völliger Entspannung.
MAHAZEDI PAGODE: sie wurde ursprünglich 1560 v. Chr. von König
Bayinnaung errichtet und 1757 während der Plünderung Bagos
zerstört. Erst 1982 wurde die Restaurierung beendet. Über
Treppen an der Außenseite des Stupa gelangt man auf die Spitze
des Tempels und hat einen schönen Ausblick auf die Umgebung.
befinden sich 64 sitzende Buddha Figuren.
KYAIK PUN PAGODE: König Dhammazedi ließ die Pagode 1476
errichten. Sie besteht aus vier 30 m hohen sitzenden Buddhas, die
Rücken an Rücken um einen großen quadratischen Sockel
angeordnet sind.
Übernachtung in Kyaikhtiyo.
- Tag 17 :
Kyaikhtiyo - Thaton - Mawlamyine
Besichtigung von Kyaikhtiyo (Goldener Felsen)
KYAIKHTIYO: dies ist der Sitz des unglaublichen Stupa, der
auf einem Felsen zu balancieren scheint. Der kleine Stupa steht auf
dem ÂGoldenen FelsenÂ, ein massiver, mit Blattgold
bedeckter Felsbrocken, der sich am Rand einer Klippe auf dem Gipfel
des Kyaiktiyo Berges im Gleichgewicht. Kyaikthiyo ist eine der heiligsten
buddhistischen Stätten in Myanmar.
Mit dem Fahrzeug von Kyaikhtiyo nach Mawlawmyine mit Besichtigungen
in Hpa-an
Von Kyaikhtiyo aus reisen Sie südwärts und machen Station
in BAYING NYI NAUNG GU, einer natürliche Kalksteinhöhle
mit heissen Quellen, die in dem Ruf stehen, heilende Kräfte zu
haben. Diese Quellen bestehen aus drei Becken, eines für Mönche,
eines für Männer und eines für Frauen. Danach gehts
es weiter nach HPA-AN, der Hauptstadt von Kayin, ein quirliges Geschäftszentrum,
das hauptsächlich von Kayin bewohnt wird. Aus der ganzen Gegend
kommen Bauern in Pferdewagen oder mit Fahrradrikschas mit ihren Waren
hier auf den Markt. Schlendern Sie über den Markt und am Fluss
entlang, besuchen Sie SHWE YIN MYAW PAYA und geniessen Sie vom Rathaus
aus den schönsten Blick auf den MOUNT ZWEKABIN mit seiner
unverkennbaren Form.
Übernachtung in Mawlamyine.
- Tag 18 :
Mawlamyine
Ausflug mit dem Boot und mit dem Fahrzeug nach Bilu Kyun
Fahren Sie ungefähr eine Stunde lang mit der lokalen Fähre
zur Ogre Insel. Fahren Sie dann weiter in die lokalen Dörfer
und besuchen Sie Heimwerkstätten wo Pfeiffen, Gummibänder,
Kokosnuss-fiber-Seile und andere Sachen für das tägliche
Leben hergestellt werden. Falls es die Zeit erlaubt, machen Sie einen
Halt bei einem lokalen Teeladen, um sich zu erfrischen.
Übernachtung in Mawlamyine.
- Tag 19 :
Mawlamyine - Kyaikhtiyo - Yangon
Bootsausflug nach Gaungse Kyun (Shampoo Insel)
GAUNGSE KYUN (SHAMPOO INSEL): diese malerische kleine Insel am nordwestlichen
Ende von Mawlamyaing im Fluss gelegen, wurde so benannt, da während
der Ava-Periode hier die jährlichen Haarwaschzeremonien der Könige
mit dem klaren Quellwasser dieser Insel vollzogen wurden.
Fahrt von Mawlamyine nach Yangon mit Besichtigungen in Thaton
Fahrt nach Norden auf dem Highway 8 über Thaton
THATON: lange vor dem Aufstieg von Bagan war Thaton ein wichtiges
Zentrum des Mon-Königreiches, das sich vom Ayeyarwady Flussdelta
bis zu ähnlichen Deltas in Thailand erstreckte. Den Stadtkern
bilden herrschaftliche Wohnhäuser aus der Kolonialzeit und strohgedeckte
Häuser. Einige ältere Stupas umgeben auf Hängen gelegen
die Stadt.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 20 :
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