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Diese Reise bietet Ihnen nur das Beste,
was sich die Rajputen mit Ihren Palästen leisten konnten und den
heutigen Luxus, der von der bekannten Oberoi-Gruppe in eine neue
Dimension geführt wurde. Es wurden Hotels dem Stil der Maharajazeit
nachempfunden mit allem erdenklichen Komfort des neuen Jahrtausends. Die
Highlights der jeweiligen Städte werden genauso bestaunt, wie auch Zeit
zur Erholung in dem jeweiligen Luxus-Domizil bleibt.
Nach der Abholung am Flughafen Transfer zum Hotel zu einer Ruhepause. Übernachtung in Mumbai. Mumbai, auf einer Anordnung von 7 Inseln gelegen, wurde vom lokalen Herrscher im 16. Jahrhundert an die Portugiesen abgetreten. Später ging es an die Briten über als Mitgift einer portugiesischen Prinzessin zur Hochzeit mit König Charles II. Heute ist Mumbai ein wirtschaftliches Zentrum für die Textil- und Filmindustrie und es besitzt den größten Hafen des indischen Subkontinents. Übernachtung in Mumbai.
Vormittags Besuch der Insel Elephanta mit seinen großartigen Höhlen und Statuen. Nachmittags Stadtrundfahrt mit Besuch des Mani Bhavan, wo Mahatma Gandhi wärend seiner Bombay Besuche wohnte, jetzt ein Museum mit Fotos, Briefen und persönlichen Gegenständen. Besuch des Prince of Wales Museum und des Jain Tempel. Fahrt zu den Malabar Hills, wo sich die Hängenden Gärten befinden, ein Kunstwerk der Landschaftsplaner, in dem Gärtner unablässig die Büsche stutzen, damit sie die Formen von Affen, Elefanten und Giraffen behalten. Unter den Gärten sind großräumige Wasserspeicher eingebaut. Weiter zu den benachbarten Towers of Silence, wo die Parsen ihre Toten aussetzen. Übernachtung in Mumbai (Bombay).
Heute führt die Reise weiter in das
wunderschöne Udaipur. Transfer zum Flughafen und Flug nach Udaipur.
Fahrt zum Hotel Udaivilas. Es ist die Stadt der Seen, auch genannt
das "Venedig des Ostens" und es ist die nach Jaipur zweitmeist
besuchte Stadt Rajastans. Die königliche Vergangenheit zeigt sich
in jeder Ecke und jedem Winkel. Das zeigt sich an den reichen Ornamenten
an den Türen der Häuser in der Altstadt, an Palästen, Gärten und Monumenten.
Udaipur vermittelt einen Eindruck von der Zeit als die Rajputen ihre
Blüte hatten. Udaipur ist auch ein Zentrum historischer Kunst und
Kunsthandwerk des Herrschergeschlchts der Mewar, wie zum Beispiel
die Mewar Schule für Miniaturmalerei. Es gibt auch ein modernes Gesicht,
das man überall beobachten kann, aber insgesamt gesehen ist die Stadt
ein großes Museum. Die zwei Paläste im Pichola-See, jeweils auf einer
eigenen Insel gelegen, der Jagniwas und der Jagmandir, laden zur Bootsfahrt
auf dem See ein. Die besondere Attraktion ist das ebenfalls auf einer
eigenen Insel gelegene Hotel Taj Lake Palace. Übernachtung in Udaipur.
Fahrt entlang des Fatehsagar Sees, der
im Jahr 1754 von Maharana Fateh Singh angelegt wurde. Stadtbesichtigung
in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen
Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere
Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden
Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen
und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier
Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen
werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya,
Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari",
des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor.
Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil
des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer
dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer
als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt
hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig
und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt
mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit
in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen. Von der Altstadt
her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige
Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen
Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche
Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist
mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen
an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor
in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen
edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre
Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der
Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter
den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht
den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana
(großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar
im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei
der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen
Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau
mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar. Übernachtung
in Udaipur.
Fahrt durch das ländliche Indien
in die Region Shahpura. Eine ruhige, vom Tourismus fast unberührte
Gegend mit vielfältiger Landschaft von Hügeln und angelegten
Seen, die auch im Sommer die Umgebung nicht wüstenhaft erscheinen
lassen. Nach Ihrer Ankunft gegen Mittag haben Sie Gelegenheit, den
Nachmittag in Ruhe zu genießen. Das Shahpura Bagh ist der perfekte
Ort zur Entspannung von der Vielzahl von Menschen, dem Geräuschpegel
der Städte und dem geschäftigen Treiben, das einem überall
begegnet. Die Familie, die das Hotel betreibt, unter dem Familienoberhaupt
Rajadhiraj Indrajit Deo of Shahpura, kümmert sich mit Charme
und Stil um die Gäste. Eine Oase der Ruhe. Übernachtung
im Shahpura Bagh.
Weiterreise nach Jaipur. In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Hotelanlage, das Rajvilas. Wiederum erwartet Sie hier eine einzigartige Möglichkeit, Indiens Exotik und das legendäre Ambiente der vergangenen Fürstenzeit live nachzuempfinden. Das Rajvilas, eine geschmackvolle Oase der Ruhe und Eleganz, ist der ideale Ort, um die zahlreichen Eindrücke dieses anregenden Reiselandes zu verarbeiten. Übernachtung in Jaipur.
Morgens Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht. Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die Rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die rosarote Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten. Übernachtung in Jaipur.
Nach dem Buffet-Frühstück im Hotel Fahrt
nach Sawai Madhopur, dem Eingang zum Ranthambore Nationalpark. Check-in
im Hotel am Rande des Nationalparks. Nachmittags erste Beobachtungstour
mit dem Safarijeep. Vollpension obligatorisch. Übernachtung am Park.
An der Strecke nach Agra Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza Siegestor, die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavilions. Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavilions. Die andere Möglichkeit ist, die luxuriöse und stilvolle Atmosphäre Ihres Hotels zu genießen oder lassen Sie das Taj Mahal noch einmal auf sich wirken. Jedes der 112 Zimmer des Amarvilas bietet einen romantischen Blick auf das weiße Wunder aus Marmor, das nur 600 m von Ihrem Hotel entfernt liegt. Die im klassischen Marmor- und Sandsteinstil erbaute Hotelanlage wird ergänzt durch geschmackvoll gestaltete Moghulgärten und Brunnen, Pavillons und Wasserspielen. Lassen Sie sich fallen in die Märchenwelt Indiens...Übernachtung in Agra.
Morgens der Höhepunkt in Agra. Das Taj
Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft,
wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens
berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des
Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das
marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos
über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse
über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m
hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis
zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal
um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren
Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug
begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind
gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Dann Besuch
des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser
Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz,
bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt
dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast
Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend
hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den
Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum
ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb
inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Fahrt
nach Delhi zum Hotel Oberoi. Übernachtung in Delhi.
Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi
mit Besichtigungen des Roten Fort, der Anlage zum Gedenken an Mahatma
Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi
mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der
islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des
Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India
Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude. Besuch des Chandni
Chowk nahe dem Roten Fort. Übernachtung in Delhi.
Morgens Transfer zum Bahnhof. Fahrt mit dem Shatabdi Express nach Kalka. Dort werden Sie erwartet und Sie fahren weiter nach Shimla zum Wild Flower Hall Hotel auf 2515 m Höhe. Wild Flower Hall ist ein alteingesessener Luxus-Wohnsitz aus der Kolonialzeit inmitten eines riesigen Grundstück mit altem Pinien- und Zedernwald. Der ehemalige Wohnsitz von Lord Kitchener wurde durch die Oberoi Gruppe zu einem Luxushotel im kolonialen Stil umgebaut. Teakholzböden, dicke Teppiche, aufwendige Stoffe und Bezüge machen dieses Hotel zu einem "Hideaway" der besonderen Art mit Blick auf eine großartige Gebirgslandschaft im Norden Indiens. Die Tage sind geprägt von Ruhe mit der Möglichkeit zu Wanderungen in der Umgebung oder zu Ausflügen in die Berge. Die Rezeption ist Ihnen jederzeit behilflich, Ihre Wünsche zu verwirklichen. Übernachtung in Wild Flower Hall. Rückfahrt am Tag 15 nach Kalka und mit dem Shatabdi Express nach Delhi. Übernachtung vor der Weiterreise in Delhi im Hotel Oberoi.
Transfer zum Flughafen. |
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| Anzahl Personen |
1 |
2 |
4 |
EZ-Zuschlag |
| 01.10.11 - 15.04.12 16.04.12 - 30.09.12 |
7.715 |
3.945 |
3.809 |
3.335 |
Individualreise, keine Gruppe - alle Preise in Euro pro
Person, ab Mumbai/bis Delhi, gültig bis 30.09.2012
Die Preise sind nicht gültig 01.11.-15.11.11 und 20.12.11-05.01.12.
Tägliche Anreise möglich!
Bitte beachten Sie, dass Sie in ein Land reisen, in dem die touristische Infrastruktur
zum Teil nicht sehr gut ausgebaut ist. Kleine Änderungen im Reiseverlauf
behalten wir uns daher vor.
Im Preis eingeschlossene Leistungen:
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Nicht im Preis
eingeschlossen:
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| Hotels | Luxus Hotels |
| Mumbai Udaipur Shahpura Jaipur Ranthambore Agra Delhi Shimla Delhi |
The Oberoi Oberoi Udaivilas Shahpura Bagh Oberoi Rajvilas Oberoi Vanyavilas Oberoi Amarvilas The Oberoi Wildflower Hall The Oberoi |
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