- Tag 01 :
- Tag 02 :
Yangon - Heho - Inle Lake
Transfer
Flug von Yangon nach Heho
Fahrt von Heho zum Inle See
Überlandfahrt nach Osten auf dem Highway 4 nach Shwenyaung und
dann weiter nach Süden auf dem Highway 43 in Richtung des Inle
Sees.
Transfer mit dem Boot
Ausflug mit einem lokalen Fischerboot durch die Kanäle um verschiedene
kleine Dörfer zu besuchen
Der glasklare See von Inle umgibt die Berge von Shan und hat auf Besucher
eine magische Wirkung. Einjeder, der sich ihm nähert, erlebt
ein Gefühl äußerster Entspanntheit. Während einer
Bootsfahrt über den See bekommen Sie einen Einblick in das Leben
vor Ort. Außerdem können Sie staunend miterleben, wie hiesige
Fischer, auf einem Bein stehend, ihr Boot mit dem anderen rudern.
Genießen Sie während Ihrer Fahrt auf dem See den Besuch
verschiedener Dörfer.
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 03 :
Inle Lake
Bootsfahrt auf dem Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer
bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger
Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer
und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen,
in denen hauptsächlich Intha leben. Genießen Sie die spektakuläre
Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer
einzigartigen "Bein-Ruder" Technik, sich auf dem See fortbewegen.
Besuchen Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See
(bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen
stattfindet). Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen
Besuch bei derPHAUNG DAW OO PAGODA und der NGA PHE KYAUNG KLOSTER
Übernachtung in Inle Lake.
- Tag 04 :
Inle Lake - Shwenyaung - Kalaw
Fahrt vom Inle See nach Shwe Nyaung
Zugfahrt von Shwe Nyaung nach Kalaw
Besichtigungen in Kalaw mit leichter Wanderung zu den nahegelegenen
Dörfern
Hoch am westlichen Rand des Shan Plateaus liegt Kalaw, eine bekannte
Bergstation während der britischen Kolonialzeit. Es ist noch
immer ein friedlicher und ruhiger Ort, dessen Atmosphäre auch
heute noch an die der Kolonialzeit erinnert. Die wenigen Einwohner
sind eine Mischung aus Shan, indischen Muslimen, Bamar und Nepalesen.
THEIN TAUNG PAGODE: der Tempel liegt auf einem Berg oberhalb der Straße
von Thazi nach Taunggyi.
AUNG CHANG THA ZEDI: ein glitzernder Stupa (buddhistisches religiöses
Bauwerk) mit golden glasierten Mosaiken.
DHAMMA YON: ein zweistöckiger Tempel, von dem aus man einen schönen
Ausblick auf die Stadt, die Dhamma Yanthi Pagode und die Ruinen der
Hsu Taung Pye Pagode hat.
HSU TAUNG PYE PAGODE: die Ruinen sind heute ein Feld voller verfallender
Stupas hinter dem Dhamma Yon in Richtung des Kalaw Hotels.
NEE PAGODE: im Westen der Stadt gelegen, mit einem gold-lackierten
Buddha aus Bambus.
KIRCHE CHRISTUS DER KÖNIG: eine katholische Backsteinkirche
unter der Aufsicht des burmesischen Pater Paul und des italienischen
Pater Angelo Di Meo, der seit 1931 in Myanmar lebt. Die Christusfigur
über dem Altar stammt aus Italien und Pater Angelo hat das Wandgemälde
im Hintergrund selbst gemalt.
WANDERUNG: Angehörige der Palaung und der Pao leben auf dem Plateau
nahe Kalaw. Intha, Shan, Taunghtu, Taung-yo, Danu, Kayah, Danaw und
Bamar gehören zu den Bergstämmen im Norden und Osten. Eine
der Haupteinnahmequellen ist der Anbau von thanaq-hpeq,
eines großen Blattes, das zur Herstellung von burmesischen Zigarren
verwandt wird.
Übernachtung in Kalaw.
- Tag 05 :
Kalaw - Pindaya - Heho - Mandalay
Fahrt von Kalaw nach Heho mit Besichtigungen in Pindaya
PINDAYA HÖHLEN: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang
über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo
Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement
und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch
die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen.
Flug von Heho nach Mandalay
Transfer
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 06 :
Besichtigung in Mandalay
Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer
die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große
Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Sie ist
diejenige unter den großen Städten, die am burmesischsten
ist. Die buddhistischen Klöster in Mandalay gehören zu den
wichtigsten des Landes. Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar
leben im Gebiet von Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay
Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des
Mandalay Forts mit dem königlichen Palast erhebt.
MANDALAY FORT: eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte
Palastanlage, die 1857 erbaut wurde. Sie ist von einem Wassergraben
umgeben, der vom Mandalay Bewässerungskanal gespeist wird. Nachdem
die Briten 1885 die Stadt besetzten, erhielt die Anlage den Namen
Fort Dufferin und wurde Sitz der Kolonialregierung und des Britischen
Clubs.
MANDALAY MUSEUM UND BÜCHEREI: im Museum und der Bücherei
wird eine Sammlung von Insignien aus Mandalay, von Königen in
Auftrag gegebene Kunstwerke und Manuskripte auf Palmblättern
gezeigt, die früher im Palast aufbewahrt wurde. Die meisten Gegenstände
stammen aus der Regierungszeit der letzten zwei Könige von Mandalay.
KYAUKTAWGYI PAGODE: sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist
vor allem interessant wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas,
die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock
aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer
dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen
Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas,
die an der Stelle des Vorübergehenden Palastes König Midons
errichtet wurden, während sich der neue Mandalay Palast im Bau
befand. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König
Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura
nach Mandalay gebracht wurde.
MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten
und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße
mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte
Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht
wurde.
KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in
Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde
1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln
mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas),
die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das
größte Buch der Welt genannt.
SHWENANDAW KLOSTER: ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als
Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern
als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich
befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und
wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin
genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ
König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle
versetzen und als Kloster einrichten.
SHWEKYIMYINT PAGODE: 1167 von Prinz Minshinzaw während der Bagan
Periode errichtet. Er war der verbannte Sohn des Königs Alaungsithu,
der sich nahe des heutigen Mandalay niedergelassen hatte. Der Schrein
ist wegen der originalen, vom Prinzen gespendeten Buddha Statue sehenswert.
Übernachtung in Mandalay.
- Tag 07 :
Fahrt von Mandalay nach Monywa
Ausflug zu den Pow Win Höhlen mit Bootsfahrt
Überquerung des Chindwin mit öffentlicher Fähre, dann
weiter im offenen Jeep zu den Pow Win Höhlen.
NYAUNGBINGYI SEIK: diese kleine Markstadt liegt auf der gegenüberliegenden
Flussseite von Monywa und zeigt das unverdorbene und ursprüngliche
Leben der Bewohner
POW WIN CAVES: hier reihen sich am Bergrücken mehrere Höhlen
aneinander in denen Buddha Abbildungen aus dem 14.-16. Jahrhundert
zu besichtigen sind.
Übernachtung in Monywa.
- Tag 08 :
Monywa - Pakokku - Bagan
Besichtigung in Monywa
Monywa liegt am Ostufer des Chindwin Flusses, ist heute die
zweitgrößte Stadt in Nordmyanmar und ein wichtiges Handelszentrum
für landwirtschaftliche Produkte aus dem sie umgebenden Chindwin-Tal,
vor allem Bohnen, Hülsenfrüchte und Zucker.
THANBODDHAY PAGODE: die Pagode wurde zwischen 1939 und 1952 von dem
Mönch Moehnyin Sayadaw errichtet und der massive Stupa soll 7.350
Reliquien und andere heilige Gegenstände enthalten.
BODDHI TATTAUNG: Ein Wald voller Bantambäumen mit einem Buddhabild
am Fuße jedes Baumes.
Fahrt von Monywa nach Pakokku
Besichtigung in Pakokku
Entdecken Sie die geschäftige Stadt Pakokku mit einem Besuch
auf dem örtlichen Markt (eventuell mit dem Dreirad) und einem
Stopp an der Cheroot Fabrik, wo die Besucher beobachten können,
wie diese typisch Burmesische Zigarre hergestellt wird.
Bootsfahrt von Pakokku nach Bagan *Charter*
Übernachtung in Bagan.
- Tag 09 :
Besichtigung in Bagan
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen
aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermaßen
seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das
goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
SCHWEZIGON PAGODA: Koenig Anawrahta (1044 1077) begann mit
dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger,
Koenig Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich
als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung
einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform
des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten
in Myanmar errichteten Stupa.
GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im
frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen
Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders
Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in
Myinkabe.
ANANDA PAHTO: einer der schönsten, größten, besterhaltensten
und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er
um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte
Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode
und den Beginn der Mittleren Periode an.
GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre
1113 von Kyanzittha's Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für
seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden.
Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit
des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien
in Bagan.
MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-Koenig
Manuha während seiner Gefangenschaft unter Koenig Anawrahta erbaut.
Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination
von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem
Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft
in Bagan zum Ausdruck bringen.
SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ
Koenig Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument
in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen
zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich
sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
Übernachtung in Bagan.
- Tag 10 :
Bagan - Yangon
Transfer
Flug von Bagan nach Yangon
Transfer
Ganztägige Besichtigung in Yangon
Besuch der Ngadatkyi Pagode
NGADATKYI PAGODE: in dieser Pagode befindet sich ein großer
sitzender Buddha, der als ,fünfstöckiger Buddha bekannt
ist und im Ashay Tawya Kloster innerhalb der Anlage steht.
Besuch der Sule Pagode
SULE PAGODE: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten
das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880
wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger
Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
Besuch der Botataung Pagode
BOTATAUNG PAGODE: die Pagode wurde nach 1.000 Offizieren benannt,
die die Reliquien von Buddha eskortierten, als diese vor über
2.000 Jahren von Indien her an Land gebracht wurden. Während
des 2. Weltkrieges wurde dieses alte Bauwerk völlig zerstört.
Die Pagode wurde in sehr ähnlichem Stil wieder aufgebaut, aber
der Stupa ist innen hohl und man kann durch ihn hindurchgehen.
Besuch des Bogyoke Aung San Marktes (Montags geschlossen)
BOGYOKE AUNG SAN MARKET: lokaler Markt (über 2000 Geschäfte)
auch unter dem Namen Scott Market bekannt.
Besuch der Shwedagon Pagode zum Sonnenuntergang
SHWEDAGON PAGODE: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode
ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des
Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während
Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige
Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist
mit über 60t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.
Übernachtung in Yangon.
- Tag 11 :
Yangon
Transfer zum Flughafen.
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