Grosse Rundreise, 16 Tage

Yangon - Bago - Kyaikhtiyo - Heho - Inle Lake - Pindaya -  Kalaw - Mandalay - Pyin Oo Lwin - Monywa - Bagan - Yangon


  • Tag 01 : 
    • Ankunft in Yangon
      Transfer
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 02 : 
    • Besichtigung in Yangon
      Yangon liegt im fruchtbaren Deltaland des südlichen Myanmar am breiten Yangon Fluss. Man hat den Eindruck, dass die Stadt voller Bäume, Schatten und durch die Baumwipfel schimmernden Stupas ist. Erst im Jahre 1885 wurde sie zur Hauptstadt Myanmars, als die Engländer die Eroberung Nordmyanmars abgeschlossen hatten und somit die kurze Zeitspanne Mandalays als letztes burmesisches Königreich beendeten.
      SHWEDAGON PAGODE: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt, und jeden Tag kommt mehr hinzu.
      BOTATAUNG PAGODE: die Pagode wurde nach 1.000 Offizieren benannt, die die Reliquien von Buddha eskortierten als diese vor über 2.000 Jahren von Indien her an Land gebracht wurden. Während des 2. Weltkrieges wurde dieses alte Bauwerk völlig zerstört. Die Pagode wurde in sehr ähnlichem Stil wieder aufgebaut, aber die Stupa ist innen hohl und man kann hineingehen.
      NGADATKYI PAGODE: in dieser Pagode befindet sich ein großer sitzender Buddha, der als ‚fünfstöckiger Buddha’ bekannt ist und im Ashay Tawya Kloster innerhalb der Anlage steht.
      NATIONALMUSEUM: Museum mit verschiedenen interessanten Ausstellungsstücken, das berühmteste ist der 8 m hohe Sihasana Löwenthron des Thibaw Min, des letzten Königs von Burma. Er wurde 1908 von Lord Mountbatten zurückgegeben. Des weiteren sind Juwelen, alte Schwarzweißphotos des Palastes von Mandalay und Yangon, Opiumgewichte der Hintha und beschriftete Tafeln zu sehen.
      BUDDHISTISCHES KUNSTMUSEUM: es befindet sich in einem 1952 erbauten Gebäude im Art-deco-still. Das besonders sehenswerte Lotosfenster stellt alle Meditationsstellungen Buddhas dar. Die Ausstellungsstücke wurden von der archäologischen Abteilung gesammelt: Bettelschalen, Schriften auf Palmblättern und hölzerne Buddha-Bildnisse aus dem 18. bis 20. Jahrhundert.
      MAHA WIZAYA PAGODE: sie wurde in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von General Ne Win erbaut. Die Pagode ist innen hohl, an der Decke sind burmesische Sternbilder abgebildet und es gibt eine ständige Ausstellung, die die sich ändernden Baustile von Pagoden über die Jahrhunderte hinweg zeigt.
      SULE PAGODE: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist die achteckige Stupa, die diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
      BOGYOKE AUNG SAN MARKET: lokaler Markt (über 2000 Geschäfte) - auch unter dem Namen Scott Market bekannt.
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 03 :
    • Yangon - Bago - Kyaikhtiyo
      Fahrt von Yangon nach Kyaikhtiyo via Bago

      Bago wurde 573 von Thamala und Wimala, zwei Monbrüdern nobler Herkunft, als ein Außenposten des Mon-Thaton-Königreiches gegründet. Der Ort, der früher am Golf von Martaban lag, wurde bereits von Gautama, dem historischen Buddha, dazu bestimmt Sitz einer größeren Stadt zu sein.
      SHWEMAWDAW PAGODE: sie ist eine der am meisten verehrten Pagoden in Myanmar. Die Geschichte des Tempels lässt sich mehr als 1000 Jahre zurückverfolgen. Er wurde ursprünglich von zwei Kaufleuten, Taphussa und Bhalita, errichtet, um einige Haarreliquien des Buddha aufzubewahren.
      HINTHA GON PAGODE: von der überdachten Plattform des Heiligtums auf einem Hügel bietet sich ein gute Ausblick auf Bago. Der Legende nach war dies die Stelle, die sich aus dem Meer erhob, als der mythologische Vogel (Hintha) landete.
      SHWETHALYAUNG BUDDHA: ein riesiger liegender Buddha, dessen Ausmaße jedes Körperteils auf einer Tafel an der Plattform vor der Figur abzulesen sind. Die Figur steht im Ruf, eine der naturgetreuesten aller liegenden Buddhas zu sein. Die Burmesen sagen, die Figur zeige Buddha im Zustand völliger Entspannung.
      MAHAZEDI PAGODE: sie wurde ursprünglich 1560 v. Chr. von König Bayinnaung errichtet und 1757 während der Plünderung Bagos zerstört. Erst 1982 wurde die Restaurierung beendet. Über Treppen an der Außenseite des Stupa gelangt man auf die Spitze des Tempels und hat einen schönen Ausblick auf die Umgebung. befinden sich 64 sitzende Buddha Figuren.
      KYAIK PUN PAGODE: König Dhammazedi ließ die Pagode 1476 errichten. Sie besteht aus vier 30 m hohen sitzenden Buddhas, die Rücken an Rücken um einen großen quadratischen Sockel angeordnet sind.
      Übernachtung in Kyaikhtiyo.

  • Tag 04 : 
    • Kyaikhtiyo - Yangon
      Besichtigung von Kyaikhtiyo (Goldener Felsen)

      Besuch des Goldenen Felsen zum Sonnenaufgang
      KYAIKHTIYO: dies ist der Sitz des unglaublichen Stupa, der auf einem Felsen zu balancieren scheint. Der kleine Stupa steht auf dem ‚Goldenen Felsen’, ein massiver, mit Blattgold bedeckter Felsbrocken, der sich am Rand einer Klippe auf dem Gipfel des Kyaiktiyo Berges im Gleichgewicht. Kyaikthiyo ist eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Myanmar.
      Fahrt von Kyaikhtiyo nach Yangon
      Übernachtung in Yangon.

  • Tag 05 : 
    • Yangon - Heho - Inle Lake
      Transfer
      Flug von Yangon nach Heho
      Fahrt von Heho zum Inle See

      Überlandfahrt nach Osten auf dem Highway 4 nach Shwenyaung und dann weiter nach Süden auf dem Highway 43 in Richtung des Inle Sees.
      Bootsfahrt auf dem Inle See
      Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Genießen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder" Technik, sich auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See (bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen stattfindet).
      Übernachtung in Inle Lake.

  • Tag 06 : 
    • Inle Lake - Pindaya - Kalaw
      Fahrt vom Inle See nach Pindaya
      Fahrt in Richtung Norden nach Shwenyaung, dann weiter Richtung Westen auf dem Highway 4 über Heho nach Aungban. Von Aungban entlang der Strasse Nr. 41 nach Pyindaya.
      Besuch der Pindaya Höhlen
      PINDAYA HÖHLEN: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen.Fahrt von Pindaya nach Kalaw
      Reise zuerst nach Süden bis Aungban auf dem Highway 41 und dann weiter auf dem Highway 4 nach Osten.
      Übernachtung in Kalaw.

  • Tag 07 : 
    • Fahrt von Kalaw nach Mandalay
      Entdecken Sie Kalaw zu Fuss
      Entdecken Sie diese ehemalige Britische Bergstation zu Fuß und machen den ersten Abstecher zum örtlichen Markt. Anschließend geht es bergab mit einem kurzen Stopp am Bahnhof.
      Fahrt von Kalaw nach Mandalay
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 08 : 
    • Ganztägige Besichtigung in Mandalay
      Besichtigung in Mandalay

      Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Sie ist diejenige unter den großen Städten, die am burmesischsten ist. Die buddhistischen Klöster in Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet von Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts mit dem königlichen Palast erhebt.
      MANDALAY FORT: eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte Palastanlage, die 1857 erbaut wurde. Sie ist von einem Wassergraben umgeben, der vom Mandalay Bewässerungskanal gespeist wird. Nachdem die Briten 1885 die Stadt besetzten, erhielt die Anlage den Namen Fort Dufferin und wurde Sitz der Kolonialregierung und des Britischen Clubs.
      MANDALAY MUSEUM UND BÜCHEREI: im Museum und der Bücherei wird eine Sammlung von Insignien aus Mandalay, von Königen in Auftrag gegebene Kunstwerke und Manuskripte auf Palmblättern gezeigt, die früher im Palast aufbewahrt wurde. Die meisten Gegenstände stammen aus der Regierungszeit der letzten zwei Könige von Mandalay.
      KYAUKTAWGYI PAGODE: sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist vor allem interessant wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas, die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
      SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas, die an der Stelle des Vorübergehenden Palastes König Midons errichtet wurden, während sich der neue Mandalay Palast im Bau befand. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura nach Mandalay gebracht wurde.
      MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht wurde.
      KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde 1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas), die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das ‘größte Buch der Welt’ genannt.
      SHWENANDAW KLOSTER: ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle versetzen und als Kloster einrichten.
      SHWEKYIMYINT PAGODE: 1167 von Prinz Minshinzaw während der Bagan Periode errichtet. Er war der verbannte Sohn des Königs Alaungsithu, der sich nahe des heutigen Mandalay niedergelassen hatte. Der Schrein ist wegen der originalen, vom Prinzen gespendeten Buddha Statue sehenswert.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 09 :
    • Mandalay
      Ausflug von Mandalay nach Inwa (Ava), Sagaing und Amarapura
      INWA: diese alte Stadt war lange Zeit Hauptstadt von Oberburma, nach dem Fall des Königreichs Bagan. Sie liegt am Ayeyarwady Fluss auf derselben Seite wie Mandalay in der Nähe der Ava Brücke. Von 1364 an war In mehr als 400 Jahre lang Hauptstadt des burmesischen Königreiches 1783 als Amarapura Hauptstadt wurde.
      NANMYIN: der 27 m hohe steinerne Wachtturm ist alles, was vom Palast des Bagydaw übriggeblieben ist. Der obere Teil stürzte bei einem Erdbeben 1838 ein und der Rest steht heute in gefährlicher Schräglage.
      MAHA AUNGMYE BONZAN: das Kloster aus Stein mit Stuck verziert, wurde 1818 von der Frau des Königs Bagydaw für den königlichen Abt Nyaunggan Sayadaw gebaut.
      BAGAYA KLOSTER: ein aus Teakholz gebautes Kloster mit 267 Teakholzstämmen, die als Säulen das Dach tragen. Die Haupthalle befindet sich auf einer erhöhten Plattform abseits der Mönchsunterkünfte und ist so gebaut, dass zwischen den Mauern und dem Dach Platz ist, damit die Luft zirkulieren kann.
      AVA BRÜCKE: die von den Engländern erbaute 16-Spann-Brücke stammt aus dem Jahre 1934 und war die einzigste Konstruktion, die über den Ayeyarwady führte bis 1998 eine neue, von chinesischen Ingenieuren in Pyay errichtete Brücke fertiggestellt wurde.
      SAGAING: am rechten Flussufer des Ayayarwady gelegen wird Sagaing weiterhin als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen. Im Volksmund heißt die Stadt auch ‚Klein-Pagan’, wegen der etwa 600 Pagoden und Klöster mit mehr als 3.000 Mönchen, die sich auf, an und um den Sagaing Hügel erheben. Außerdem gibt es hier an die 100 Meditationszentren.
      THABYEDAN FORT: das Fort wurde von den Burmesen 1886 zur letzten Verteidigung gegen die britischen Streitkräfte im 3. Englisch-Burmesischen Krieg errichtet.
      KAUNGHMUDAW PAGODE: dies ist der wichtigste Tempel in Sagaing. Er wurde 1636 von König Thalun erbaut, nach Vorbildern aus Ceylon (Sri Lanka) zum Gedenken an die Wiederherstellung Avas als königliche Hauptstadt.
      TUPAYON PAGODE: sie wurde 1444 von König Narapati von Inwa erbaut in einem für Myanmar untypischen Stil: sie besteht aus drei runden Stockwerken von denen jedes von gewölbten Nischen umgeben ist.
      AUNGMYELAWKA PAGODE: sie liegt am Fluss und wurde 1783 von Bodawpaya an der Stelle seines Hauses errichtet, das er bewohnte, bevor er König wurde. Die Pagode besteht aus Sandstein und wurde der Shwezigon Pagode nachempfunden.
      DATPAUNGZU PAGODE: eine verhältnismäßig neue Pagode, die allerdings viele Bestandteile älterer Tempel enthält, die wegen des Eisenbahnbaus durch Sagaing zerstört werden mussten.
      HSINMYASHIN PAGODE: sie wurde 1429 erbaut und ist bekannt als ‚Pagode der vielen Elefanten’, wegen der Elefantenstatuen an jedem Eingang.
      AMARAPURA: der Name bedeutet ‚Stadt der Unsterblichen’, aber ihre Zeit als Hauptstadt war nur von kurzer Dauer. 1783 wurde sie von König Bodawpaya als seine neue Hauptstadt gegründet, auf Anraten seiner Hofastrologen, kurz nachdem er den Thron bestiegen hatte. Sein Enkel und Nachfolger, Bagyidaw, verlegte 1823 die Hauptstadt wieder zurück nach Ava. Die vier Pagoden an den Ecken der Stadtmauer, der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten.
      PAHTODAWGYI: 1820 von König Bagyidaw erbaut, steht diese sehr gut erhaltene Pagode außerhalb der alten Stadtmauern. Auf den unteren Terrassen stehen Marmortafeln, die Szenen aus der Jataka darstellen (Geschichten aus Buddhas Leben).
      BAGAYA KLOSTER: errichtet als Bodawpaya die Hauptstadt nach Amarapura verlegte, wurde das Kloster 1821 durch Feuer zerstört. Es wurde verschiedene Male wieder aufgebaut und ist heute kein Kloster mehr, sondern beherbergt ein Museum und eine Bücherei mit einer interessanten Sammlung von Palmblättermanuskripten.
      PALASTRUINEN: wenig erinnert heute an den Palast, abgesehen vom Schatzhaus und dem alten Wachtturm. Die Gräber von König Bagyidaw und König Bodawpaya markieren die Stelle, an der beide verbrannt wurden. Ihre Asche wurde in roten Samtsäcken in den Ayeyarwady Fluss geworfen.
      U BEIN BRÜCKE: über den flachen Taungthaman See führt eine lange wackelige Brücke aus Teakholz, die gegen Wind und Wellen gebogen ist. Während der Trockenzeit führt die Brücke über meist trockenes Land.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 10 : 
    • Mandalay - Pyin Oo Lwin - Mandalay
      Fahrt von Mandalay nach Pyin Oo Lwin (Maymyo)
      Fahrt nach Nordosten entlang des Highway 3 parallel zur Eisenbahnlinie. Die Reise geht über die Ebenen und dann auf einer sich windenden Straße in die Berge. Auf halbem Weg kommt man an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man einen spektakulären Ausblick hat. Besichtigung einer Kaffeeplantage unterwegs.
      Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Danu. Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern als eine Art Hinterlassenschaft, die entstand durch den Zustrom von Südasiaten während der britischen Kolonialzeit. Viele Jahre lang war Pyin Oo Lwin ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn durch die Höhenlage ist das Klima während der heißen Jahreszeit angenehm kühl.
      BOTANISCHER GARTEN: Colonel May ließ diesen 237 ha großen botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte Rasenflächen, große Blumenbeete, natürlichen Wald, Rosengärten und Orchideen-Häuser.
      PURCELL TURM: dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika verschenkte.
      NAUNG KANN GYL PAGODE: auf einem Hügel gelegen hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt.
      KIRCHE DER ‚UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS’: eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem großen Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung.
      PEIKCHIN HÖHLEN.
      Fahrt von Pyin Oo Lwin nach Mandalay
      Fahrt nach Südwesten entlang des Highway 3 parallel zur Myanmo Eisenbahnlinie.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 11 : 
    • Mandalay - Monywa - Mandalay
      Ausflug nach Monywa
      MONYWA: Am östlichen Ufer des Chindwin Flusses gelegen, ist Monywa die zweitgrößte Stadt im nördlichen Myanmar und dient als Haupthandelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus der umliegenden Umgebung des Chindwin Tals, speziell für Bohnen und Palmzucker.
      THANBODDAY PAYA: Jeder freie Fleck dieses Tempels, sowohl im Inneren als auch außen ist mit Miniatur Buddha Bildern versehen (fast 600,000 alle zusammen), welches ein unglaublich farbenfrohes Bild abgibt.
      SHWE GU NI PAYA: Shwe Gu Ni Paya ist eine der wichtigsten Pilgerstätten in Myanmar auf Grund Ihrer Hauptstupa und der Tatsache, dass hier bereits große Wünsche in Erfüllung gegangen sind.
      RECLINING BUDDHA: Er befindet sich auf einem Hügel mit einzigartiger Aussicht über die Ebene und ist einer der größten liegenden Buddhas im ganzen Land.
      BODDHI TATTAUNG: Ein Wald voller Bantambäumen mit einem Buddhabild am Fuße jedes Baumes.
      Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 12 : 
    • Mandalay - Bagan
      Transfer
      Bootsfahrt von Mandalay nach Bagan *Express Boot - Shwe Kein Dayee*
      Transfer
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 13 : 
    • Bagan
      Besichtigung in Bagan

      Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
      SCHWEZIGON PAGODA: König Anawrahta (1044 – 1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger, König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupa.
      GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders Interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe.
      ANANDA PAHTO: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an.
      GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzittha Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
      MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
      SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ König Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans.
      LACKWAREN WERKSTATT: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
      Übernachtung in Bagan.

  • Tag 14 : 
    • Bagan
      Ausflug zum Mount Popa
      MOUNT POPA: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten einen spektakulären Blick über die Region.
      Besichtigung in Bagan
      Besuch des Mahabodi Tempels
      MAHABODHI TEMPEL: Dieser Tempel wurde nach dem Vorbild des berühmten Maha Bodhi Tempels im indischen Bodh Gaya während der Regierungszeit Königs Nantaungmyas (1211-1234) erbaut. Derartige Tempel wurden nur in der späten Bagan Epoche gebaut. Der Mahabodhi Tempel ist der einzige dieser Art in Bagan.
      Besuch des Dhamayangyi Tempels
      DHAMAYANGYI TEMPEL: Dieser Tempel gehört zu den künstlerisch besten Arbeiten Bagans. Einige Quellen schreiben den Bau des Dhamayangyi Tempels Koenig Narathu zu, andere wiederum sagen der Tempel wurde unter König Alaungsithu gebaut. Der Tempel entstand im 12 Jahrhundert.
      Besuch des Sulamani Tempels
      SULAMANI TEMPEL: Erbaut im Jahre 1181 von König Narapatisithu ist dieser Tempel ein gutes Beispiel des späteren Tempelbaus. Die recht gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Innen- und Aussenmauern gehören zu den besten Bagans. Der Name des Tempels bedeutet „krönendes Juwel“.
      Übernachtung in Bagan
      .

  • Tag 15 : 
    • Bagan - Yangon
      Transfer
      Flug von Bagan nach Yangon.
      Transfer
      Übernachtung in Yangon

  • Tag 16 : 
    • Yangon
      Transfer

Inle See

 

 

Shwedagon Pagode

 

 

Yangon

 

 

Zigaretten Produktion

 

 

 

 

 

Shwedagon Pagode

 

 

Mandalay

 

 

Inle See

 

 

 

 

Yangon Hafen

 

 

Mingun

 

 

Sule Pagode

 

 

Mandalay

 

 

Karaweik

 

 

Ochsenkarren

 

 

 

 

U Bein Bruecke

 

 

Bagan

 

 

 

 

Mount Popa

 

 

Golden Rock

 

 

Yangon

 

Bagan

 



Anzahl Personen

1

2

3-6

EZ-Zuschlag

Hotelbeispiele

Standard

auf Anfrage

1.669 EUR

auf Anfrage

auf Anfrage

Link

Superior

auf Anfrage

1.795 EUR

auf Anfrage

auf Anfrage

Link

Deluxe

auf Anfrage

2.115 EUR

auf Anfrage

auf Anfrage

Link

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Yangon, gültig bis 31.12.2012
Tägliche Abreise möglich! Bitte beachten Sie, dass Sie in ein Land reisen, in dem die touristische Infrastruktur zum Teil nicht sehr gut ausgebaut ist. Kleine Änderungen im Reiseverlauf behalten wir uns daher vor.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge in Economy Class gemäß Tourverlauf
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Betreuung durch unser europäisches Management vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für die Botschaft
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Langstreckenflug
  • Trinkgelder

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge für Sie - wann und von welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

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