- Tag 01 :
- Tag 02 :
Hanoi - Train
Besichtigung in Hanoi (ganztägig)
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt
doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt.
Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour
per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie
mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist.
Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen
ummauerten Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines
der am besten erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer
Architektur. Gegründet 1070 und Konfuzius gewidmet, ist er
auch die Stätte der ersten vietnamesischen Universität.
Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE, einem Monument aus dem 11. Jahrhundert
und wiedererrichtet nach seiner Zerstörung durch die Franzosen
im Jahre 1954. Heute steht sie in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes,
einem kleinen Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum
und andere Gedaechtnissstaetten. Wir beginnen mit dem Ho Chi Minh
Mausoleum, die letzte Ruhestaette von Ho Chi Minh. Ein Ort der Ruhe
und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist
nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen.
Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November
für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich. Der Weg geht
weiter durch den Park zum Ho Chi Minh Stelzenhaus. Das einfache
2- Zimmer Gebaeude, in dem Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod
gelebt hat, ist noch in demselben Zustand, wie zu seinen Lebzeiten
und man kann einen Einblick durch die Fenster gewinnen. Danach entdecken
Sie den HOAN KIEM SEE, mitten im Zentrum Hanois, wo sich eine kleine
Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Auf
dem weiteren Weg geht es vorbei an anderen kolonialen Wahrzeichen,
wie dem wundervollen Opernhaus (Besichtigung wahrscheinlich nur
von aussen) und der St. Josephs Kathedrale. Von dem See aus geht
es zu Fuss zum alten Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet
mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch
"36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk
oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft
wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein unendlich
interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden. Am Nachmittag besuchen
Sie eines von Hanois beruehmtesten Museen; entweder das Geschichtsmuseum
oder das Voelkerkundemuseum ( geschlossen am Montag und Neujahr
von Vietnam).
Das ehemalige Musée de lÃcole dExtrême
Orient, heute bekannt also Geschichtsmuseum ist ein Stahlbetonbau
aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten Kunstgegenstände
aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte,
proto-vietnamesische Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der
Oc-Eo-Kultur und dem Königreich der Khmer.
Das VÖLKERKUNDE MUSEUM (Montags geschlossen), das die erstaunlich
unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von
54 verschiedenen Völkergruppen, die das Land bewohnen, zeigt.
Im Museum gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und Beispiele
Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumsgebäudes
sehen Sie eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern,
Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
Besuch der Wasserpuppen-Vorführung
WASSERPUPPENTHEATER: dies ist eine faszinierende Kunstform aus dem
nördlichen Vietnam und in Hanoi kann man diese Kunst am besten
sehen. Am Ufer des Hoan Kiem Sees befindet sich das öffentliche
Wasserpuppentheater.
Zugfahrt mit dem Victoria Express von Hanoi nach Lao Cai
Der Victoria Express Train besteht aus zwei separaten Wagen, die
dem regulären Zug angehängt werden.
Der Zug bietet fünf Superior Abteile (mit 4 Betten) sowie zwei
Deluxe Abteile (2 Betten), alle mit A/C, Holztäfelung, Leselampen
und Gepäckaufbewahrung.
Das Restaurant hat zehn Tische sowie eine Bar mit vietnamesischer
und westlicher Küche.
Der Victoria Expresszug fährt viermal pro Woche ab Hanoi: Montags,
Mittwochs, Freitags und Samstags um 21.30 Uhr.
Übernachtung im Zug.
- Tag 03 :
Lao Cai - Sa Pa
Ausflug zum Dorf Ta Phin mit leichter Wanderung (Dorf
der Roten Dzao)
Besuchen Sie das Handwerksdorf von Ta Pinh, bewohnt von den Roten
Dzao, die für ihre besonderen roten Kopftücher und ihre
Fertigkeiten bekannt sind.
Besuch des Ham Rong Berges und des San May
Übernachtung in Sa Pa.
- Tag 04 :
Sa Pa
Ausflug zum Lao Chai, Ta Van
und Giang Ta Chai Dorfes mit Wanderung
Von Sa Pa aus geht es zuerst mit einem 4WD nach Lao Chai wo dann
die Wanderung beginnt. Es geht durch die Dörfer der HÂMong,
Dzay und Dzao Minderheit und vorbei an Reisplantagen, Wasserfällen
und kleine Bambuswäldern. Nach Ankunft im Dorf Ta Van geht
es nach einer kurzen apuse weiter zum Dorf Giang Ta Chai, einem
weiter Dorf der HÂMong und Dzay Minderheit. Von dort
geht es zurück mit dem Fahrzeug nach Sa Pa. Die Dauer des Ausflugs
ist 8 Stunden.
Übernachtung in Sa Pa.
- Tag 05 :
Sa Pa - Hanoi
Fahrt von Sa Pa nach Hanoi
Trip nach Südosten auf Nebenstraßen über
Van Ban und Viet Tri.
Übernachtung in Hanoi.
- Tag 06 :
Hanoi - Danang - Hoi An
Transfer
Flug von Hanoi nach Danang
Fahrt von Danang nach Hoi An
Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine
Ortschaften.
Besichtigungen in Hoi An
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang
am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt
während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo
als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens
bekannt. Heute laesst sich diese wunderschoen erhaltene historische
Stadt am besten zu Fuss erkunden. Der Spaziergang enthaelt fuenf
der folgenden Sehenswuerdigkeiten:
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste
Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde
in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen
Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht,
so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind
hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde
etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die
Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700
nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst
von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900
restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für
die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten.
Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres
und Patronin der Seefahrer und Fischer).
LATERNEN WORKSHOP: Besuch eines Laternen Workshop in Hoi An. Das
Grundgeruest der Laternen wird in Fabrikarbeit vorgefertigt und
dann per Handarbeit mit einem Seidenlampenschirm versehen. Dieses
Handwerk wir von den Einheimischen ausgefuehrt und die Kunden koennen
diese dabei beobachten.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 07 :
Hoi An - Hue
Fahrt von Hoi An nach Hue
Überlandfahrt nach Norden auf dem Highway 1 über Da Nang,
Lang Co und den Hai Van Pass.
HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer der Truong
Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer ragt.
Diese Strecke durch das Gebirge bietet spektakuläre Ausblicke.
LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite
über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand
an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände
sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc
und Khai Dinh
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert
Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten
und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen.
Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage
inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen
1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende
Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde
zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des
Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront
zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde
und Keramikfresken sind zu sehen.
Übernachtung in Hue.
- Tag 08 :
Hue
Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von
Minh Mang mit Bootsfahrt
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses
gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste
während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin,
der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der
er sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh
Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur,
die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte
Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen
Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besuch der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen
19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden.
Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso
wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet
sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die
gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke
über den Lotos-Teich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen
Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige
Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen
ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die
Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977
restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE
URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag
gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken
die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen
gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie
persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener
die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht
gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
Besuch des Dong Ba Marktes
DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt
Übernachtung in Hue.
- Tag 09 :
Hue - Saigon
Transfer
Flug von Hue nach Saigon
Transfer
Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
(8 Stunden)
Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall
zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten,
Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und
Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser
Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil
der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen
reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer
Markt, gegründet.
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels
und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen
Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen.
Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil
mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz
in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886
und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude
in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt
liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von
außen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der
40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle
eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude
wieder als Theater in Betrieb - auch Saigon Concert Hall
genannt. **nur von außen zu betrachten**
PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde
ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig
und wirkt geheimnisvoll.
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit'
des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April
1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams
bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei
Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen
Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht
wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen
gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was
der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie
gebrauchen kann wird hier angeboten.
GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des
17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand,
sind Architektur, Grundriss und Ornamente ziemlich unverändert
im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam,
die durch moderne Renovierungsmaßnahmen verändert wurden.
Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in dem sich taoistische
und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
BIN TAY MARKET: der Hauptmarkt in Chinatown (Cholon).
THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen
19. Jhd. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten
Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt,
dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte
über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall
hingelangen kann.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 10 :
Saigon
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay
Ninh
TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage
war Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt.
Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem
mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen
und Waffenfabriken.
TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz
und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften
Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls
der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien
und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal
dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau),
der 850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt.
Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches
Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es
zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie
in Tay Ninh kommen.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 11 :
Saigon - Vinh Long - Can Tho
Fahrt von Saigon nach
Can Tho mit Besichtigungen in My Tho und Bootsfahrt zu den Mekong
Inseln
Von Saigon aus Transfer nach My Tho, einer geschäftigen Stadt
in der landwirtschaftlichen Region des Mekong Deltas gelegen. Besuch
der Vinh Trang Pagode, einem wunderschönen Tempel und einer
Zufluchtsstätte für Waisen und andere notleidende Kinder.
Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Inseln im Mekong Delta
mit einem örtlichen Boot zu entdecken. Die Fahrt fährt
unter anderem zu einer Früchtefarm und es werden Früchte
und Tee serviert während Sie der örtlichen Musik lauschen.
Später erleben Sie eine kurze Tour auf kleinen Sampan Booten,
die sich durch die schmalen Wasserwege der Insel schlingen.
Von My Tho geht es weiter durch das Mekong Delta nach Can Tho.
Übernachtung in Can Tho.
- Tag 12 :
Can Tho - Saigon
Ausflug zum schwimmenden Markt von Cai Rang mit Bootsfahrt
Mit dem Fahrzeug in Richtung Soc Trang bis zur Cau Dau Sai Anlegestelle
und von hier mit dem Boot etwa 15 Minuten zum Markt.
Fahrt von Can Tho nach Saigon
Überlandfahrt über den Hau Giang Fluss mit der Fähre
zwischen Can Tho und Vinh Long und dann von Vinh Long weiter vorbei
an My Tho.
VINH LONG: die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist eine mittelgroße
Stadt an den Ufern des Mekong gelegen auf halbem Weg zwischen My
Tho und Can Tho. Von hier aus kann man all die Inseln im Fluss erreichen,
die komplett landwirtschaftlich genutzt werden.
MY THO: die Hauptstadt der Provinz Tien Giang ist eine der ärmsten
Städte im Flussdelta. Die Wirtschaft basiert auf der Fischerei
und dem Anbau von Reis, Kokosnüssen, Bananen, Mangos, Longans
und Zitrusfrüchten.
Übernachtung in Saigon.
|

















|