Vietnam Norden und Süden,13 Tage

Hanoi - Zug - Lao Cai - Sa Pa - Danang - Hoi An - Hue - Vinh Long - Can Tho - Saigon

  • Tag 01 :

      Ankunft in Hanoi
      Transfer
      Übernachtung in Hanoi.

  • Tag 02 :

      Hanoi - Train
      Besichtigung in Hanoi (ganztägig)

      Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt. Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
      Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
      verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen ummauerten Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines der am besten erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer Architektur. Gegründet 1070 und Konfuzius gewidmet, ist er auch die Stätte der ersten vietnamesischen Universität.
      Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE, einem Monument aus dem 11. Jahrhundert und wiedererrichtet nach seiner Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1954. Heute steht sie in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes, einem kleinen Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum und andere Gedaechtnissstaetten. Wir beginnen mit dem Ho Chi Minh Mausoleum, die letzte Ruhestaette von Ho Chi Minh. Ein Ort der Ruhe und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen. Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich. Der Weg geht weiter durch den Park zum Ho Chi Minh Stelzenhaus. Das einfache 2- Zimmer Gebaeude, in dem Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod gelebt hat, ist noch in demselben Zustand, wie zu seinen Lebzeiten und man kann einen Einblick durch die Fenster gewinnen. Danach entdecken Sie den HOAN KIEM SEE, mitten im Zentrum Hanois, wo sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Auf dem weiteren Weg geht es vorbei an anderen kolonialen Wahrzeichen, wie dem wundervollen Opernhaus (Besichtigung wahrscheinlich nur von aussen) und der St. Josephs Kathedrale. Von dem See aus geht es zu Fuss zum alten Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch "36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein unendlich interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden. Am Nachmittag besuchen Sie eines von Hanois beruehmtesten Museen; entweder das Geschichtsmuseum oder das Voelkerkundemuseum ( geschlossen am Montag und Neujahr von Vietnam).
      Das ehemalige Musée de lÉcole dExtrême Orient, heute bekannt also Geschichtsmuseum ist ein Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem Königreich der Khmer.
      Das VÖLKERKUNDE MUSEUM (Montags geschlossen), das die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen, die das Land bewohnen, zeigt. Im Museum gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und Beispiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumsgebäudes sehen Sie eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
      Besuch der Wasserpuppen-Vorführung
      WASSERPUPPENTHEATER: dies ist eine faszinierende Kunstform aus dem nördlichen Vietnam und in Hanoi kann man diese Kunst am besten sehen. Am Ufer des Hoan Kiem Sees befindet sich das öffentliche Wasserpuppentheater.
      Zugfahrt mit dem Victoria Express von Hanoi nach Lao Cai
      Der Victoria Express Train besteht aus zwei separaten Wagen, die dem regulären Zug angehängt werden.
      Der Zug bietet fünf Superior Abteile (mit 4 Betten) sowie zwei Deluxe Abteile (2 Betten), alle mit A/C, Holztäfelung, Leselampen und Gepäckaufbewahrung.
      Das Restaurant hat zehn Tische sowie eine Bar mit vietnamesischer und westlicher Küche.
      Der Victoria Expresszug fährt viermal pro Woche ab Hanoi: Montags, Mittwochs, Freitags und Samstags um 21.30 Uhr.
      Übernachtung im Zug.

  • Tag 03 :

      Lao Cai - Sa Pa
      Ausflug zum Dorf Ta Phin mit leichter Wanderung (Dorf der Roten Dzao)
      Besuchen Sie das Handwerksdorf von Ta Pinh, bewohnt von den Roten Dzao, die für ihre besonderen roten Kopftücher und ihre Fertigkeiten bekannt sind.
      Besuch des Ham Rong Berges und des San May
      Übernachtung in Sa Pa.

  • Tag 04 :

      Sa Pa
      Ausflug zum Lao Chai, Ta Van und Giang Ta Chai Dorfes mit Wanderung
      Von Sa Pa aus geht es zuerst mit einem 4WD nach Lao Chai wo dann die Wanderung beginnt. Es geht durch die Dörfer der HÂ’Mong, Dzay und Dzao Minderheit und vorbei an Reisplantagen, Wasserfällen und kleine Bambuswäldern. Nach Ankunft im Dorf Ta Van geht es nach einer kurzen apuse weiter zum Dorf Giang Ta Chai, einem weiter Dorf der HÂ’Mong und Dzay Minderheit. Von dort geht es zurück mit dem Fahrzeug nach Sa Pa. Die Dauer des Ausflugs ist 8 Stunden.
      Übernachtung in Sa Pa.

  • Tag 05 :

      Sa Pa - Hanoi
      Fahrt von Sa Pa nach Hanoi
      Trip nach Südosten auf Nebenstraßen über Van Ban und Viet Tri.
      Übernachtung in Hanoi.

  • Tag 06 :

      Hanoi - Danang - Hoi An
      Transfer
      Flug von Hanoi nach Danang
      Fahrt von Danang nach Hoi An

      Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine Ortschaften.
      Besichtigungen in Hoi An
      Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Heute laesst sich diese wunderschoen erhaltene historische Stadt am besten zu Fuss erkunden. Der Spaziergang enthaelt fuenf der folgenden Sehenswuerdigkeiten:
      JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
      SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
      KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
      PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer).
      LATERNEN WORKSHOP: Besuch eines Laternen Workshop in Hoi An. Das Grundgeruest der Laternen wird in Fabrikarbeit vorgefertigt und dann per Handarbeit mit einem Seidenlampenschirm versehen. Dieses Handwerk wir von den Einheimischen ausgefuehrt und die Kunden koennen diese dabei beobachten.
      Übernachtung in Hoi An.

  • Tag 07 :

      Hoi An - Hue
      Fahrt von Hoi An nach Hue

      Überlandfahrt nach Norden auf dem Highway 1 über Da Nang, Lang Co und den Hai Van Pass.
      HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer ragt. Diese Strecke durch das Gebirge bietet spektakuläre Ausblicke.
      LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen.
      Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh
      GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
      KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen.
      Übernachtung in Hue.

  • Tag 08 :

      Hue
      Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt
      THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte.
      MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen
      Besichtigung in Hue
      Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
      Besuch der alten Kaiserstadt
      KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
      NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotos-Teich.
      THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
      HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
      VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
      Besuch des Dong Ba Marktes
      DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt
      Übernachtung in Hue.

  • Tag 09 :

      Hue - Saigon
      Transfer
      Flug von Hue nach Saigon
      Transfer
      Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
      (8 Stunden)

      Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten, Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer Markt, gegründet.
      KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
      HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude in Vietnam.
      RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von außen zu betrachten**
      ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der 40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude wieder als Theater in Betrieb - auch “Saigon Concert Hall” genannt. **nur von außen zu betrachten**
      PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig und wirkt geheimnisvoll.
      PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit' des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April 1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
      KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht wurde.
      BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten.
      GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des 17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand, sind Architektur, Grundriss und Ornamente ziemlich unverändert im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam, die durch moderne Renovierungsmaßnahmen verändert wurden. Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in dem sich taoistische und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
      BIN TAY MARKET: der Hauptmarkt in Chinatown (Cholon).
      THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19. Jhd. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt, dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall hingelangen kann.
      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 10 :

      Saigon
      Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Ninh
      TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage war Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt. Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken.
      TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau), der 850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt.
      Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie in Tay Ninh kommen.
      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 11 :

      Saigon - Vinh Long - Can Tho
      Fahrt von Saigon nach Can Tho mit Besichtigungen in My Tho und Bootsfahrt zu den Mekong Inseln
      Von Saigon aus Transfer nach My Tho, einer geschäftigen Stadt in der landwirtschaftlichen Region des Mekong Deltas gelegen. Besuch der Vinh Trang Pagode, einem wunderschönen Tempel und einer Zufluchtsstätte für Waisen und andere notleidende Kinder. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Inseln im Mekong Delta mit einem örtlichen Boot zu entdecken. Die Fahrt fährt unter anderem zu einer Früchtefarm und es werden Früchte und Tee serviert während Sie der örtlichen Musik lauschen. Später erleben Sie eine kurze Tour auf kleinen Sampan Booten, die sich durch die schmalen Wasserwege der Insel schlingen.
      Von My Tho geht es weiter durch das Mekong Delta nach Can Tho.
      Übernachtung in Can Tho.

  • Tag 12 :

      Can Tho - Saigon
      Ausflug zum schwimmenden Markt von Cai Rang mit Bootsfahrt

      Mit dem Fahrzeug in Richtung Soc Trang bis zur Cau Dau Sai Anlegestelle und von hier mit dem Boot etwa 15 Minuten zum Markt.
      Fahrt von Can Tho nach Saigon

      Überlandfahrt über den Hau Giang Fluss mit der Fähre zwischen Can Tho und Vinh Long und dann von Vinh Long weiter vorbei an My Tho.
      VINH LONG: die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist eine mittelgroße Stadt an den Ufern des Mekong gelegen auf halbem Weg zwischen My Tho und Can Tho. Von hier aus kann man all die Inseln im Fluss erreichen, die komplett landwirtschaftlich genutzt werden.
      MY THO: die Hauptstadt der Provinz Tien Giang ist eine der ärmsten Städte im Flussdelta. Die Wirtschaft basiert auf der Fischerei und dem Anbau von Reis, Kokosnüssen, Bananen, Mangos, Longans und Zitrusfrüchten.
      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 13 :

      Saigon
      Transfer zum Flughafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Anzahl Personen

1

2

3-6

EZ-Zuschlag

Hotelbeispiele

Standard

2.380 EUR

1.360 EUR

1.155 EUR

275 EUR

Link

Superior

2.515 EUR

1.430 EUR

1.225 EUR

340 EUR

Link

Deluxe

3.470 EUR

1.960 EUR

1.755 EUR

765 EUR

Link

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab Hanoi / bis Saigon, gültig bis 31.12.2011
Tägliche Abreise möglich! Bitte beachten Sie, dass Sie in ein Land reisen, in dem die touristische Infrastruktur zum Teil nicht sehr gut ausgebaut ist und Inlandsflüge nicht immer täglich möglich sind. Kleine Änderungen im Reiseverlauf behalten wir uns daher vor.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge in Economy Class gemäß Tourverlauf
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Visagenehmigung
  • Betreuung durch unser europäisches Management vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für die Botschaft
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Langstreckenflug
  • Trinkgelder


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