- Tag 01 : Hanoi
- Tag 02 : Hanoi
- Hoa Binh - Ninh Binh
Ausflug von Hanoi nach Hoa Binh
Fahrt von Hanoi aus nach Südwesten in die Provinz Hoa Binh.
In diesem Gebiet sind viele Bergstämme zu Hause, wie z.B. die
Hmong und die Tai. Es besteht die Möglichkeit, während
des Ausfluges Reiswein zu probieren, der hier hergestellt wird und
die Muong-Dörfer Ban Dam und Giang zu besuchen.
Fahrt von Hoa Binh nach Ninh Binh
Fahrt in Richtung Südosten in der Provinz Hoa Binh, vorbei
an Tan Lac, Lac Son, Vu Ban, dem Cuc Phuong Nationalpark, Hoang
Long und Gia Ven.
Übernachtung in Ninh Binh.
- Tag 03 : Ninh Binh - Hai Phong
Bootausflug zur Trockenen Halong-Bucht
Um die Trockene Halong-Bucht zu besichtigen, empfiehlt es
sich, ein Boot auf dem Ngo Dong Fluss zu nehmen. Mit den Booten
kann man auch in die vielen Höhlen fahren, was diesen Ausflug
zu einem malerischen und sehr friedvollen Erlebnis werden lässt.
TROCKENE HALONG-BUCHT: die großen Berge und Felskegel, die
sich aus den Reisfeldern erheben, bieten einen atemberaubenden Anblick.
Das Gebiet wird auch Tam Coc genannt, d.h. Drei Grotten. Die drei
Höhlen, Hang Ca, Hang Giua und Hang Cuoi, sind jeweils 127
m, 70 m und 40 m lang.
Fahrt von Ninh Binh via Haiphong nach Halong
Besichtigung in Hai Phong
Hai Phong ist Vietnams drittgrößte Stadt und der Hauptindustriestandort
im Norden des Landes. Außerdem ist sie eine der wichtigsten
Hafenstädte. Je nach verfügbarer Zeit, Besuch einer der
zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
DINH HANG KENH: ein Gemeindehaus des Pho Hang Kenh, berühmt
für die 500 in Holz geschnitzten Reliefskulpturen. Das Haus
ist Teil des einstigen Dorfes Kenh.´
DU HANG PAGODA: vor drei Jahrhunderten erbaut und seither mehrmals
umgebaut, ist ein gutes Beispiel für die vietnamesische Architektur.
Übernachtung in Halong
- Tag 04 : Halong
- Hanoi
Bootsausflug in die Halong-Bucht (4 Stunden)
und Mittagessen
Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes
Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie
machen Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen
dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden
Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang
auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens
an der Bucht.
Fahrt von Halong nach Hanoi
Besichtigung in Hanoi
Besuch des Hoan Kiem Sees
HOAN KIEM SEE: der entzückende See liegt direkt im Stadtzentrum.
Die Legende besagt, dass in der Mitte des 15. Jhd's der Kaiser Ly
Thai To vom Himmel ein magisches Schwert erhielt, mit dem er die
Chinesen aus Vietnam vertrieb. Als er eines Tages mit dem Boot den
See befuhr, packte eine riesige goldene Schildkröte das Schwert
und verschwand. Seit dem Tag heißt der See auch "Der
See des zurückgegebenen Schwertes".
NGOC SON TEMPEL: der Tempel wurde im 18. Jhd. errichtet und liegt
am nördlichen Ende des Hoan Kiem Sees. Er ist von Wasser umgeben
und von Bäumen beschattet und ist deshalb ein entzückender
Platz zum Ausruhen. Der Tempel ist dem Gelehrten Van Xuong, dem
General Tran Hung Dao und La To, dem Patron der Ärzte, gewidmet.
Übernachtung in Hanoi.
- Tag 05 : Hanoi - Zug
Besichtigung in Hanoi (ganztägig)
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt
doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt.
Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour
per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie
mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist.
Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen
ummauerten Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines
der am besten erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer
Architektur. Gegründet 1070 und Konfuzius gewidmet, ist er
auch die Stätte der ersten vietnamesischen Universität.
Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE, einem Monument aus dem 11. Jahrhundert
und wiedererrichtet nach seiner Zerstörung durch die Franzosen
im Jahre 1954. Heute steht sie in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes,
einem kleinen Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum
und andere Gedaechtnissstaetten. Wir beginnen mit dem Ho Chi Minh
Mausoleum, die letzte Ruhestaette von Ho Chi Minh. Ein Ort der Ruhe
und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist
nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen.
Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November
für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich. Der Weg geht
weiter durch den Park zum Ho Chi Minh Stelzenhaus. Das einfache
2- Zimmer Gebaeude, in dem Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod
gelebt hat, ist noch in demselben Zustand, wie zu seinen Lebzeiten
und man kann einen Einblick durch die Fenster gewinnen.
Zum Abschluss entdecken Sie das alte Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende
Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern
wird auch "36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach
dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich
verkauft wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein
unendlich interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden.
Anmerkung: Das Ho Chi Minh Mausoleum und die Gedenkstaette sind
vom 07 September bis 06 November 2010 fuer die jährlichen Instandhaltungsarbeiten
geschlossen. Besuch des Völkerkunde-Museums
DAS VÖLKERKUNDE MUSEUM: das Museum zeigt die erstaunlich unterschiedlichen
Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen
Völkergruppen die das Land bewohnen. Im Museum innen gibt es
genaue Beschreibungen der Minderheiten und Bespiele Ihrer traditionellen
Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumsgebäudes sehen
sie eine Rekonstruktion von traditionellen Longhouses, Friedhöfen
und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
Mit dem Zug von Hanoi nach Hue *Schlafwagen*
Fahrt Richtung Süden parallel zum Highway 1 vorbei an Hanam,
Nam Dinh, Ninh Binh, Thanh Hoa, Vinh, Ha Tinh, Dong Hoi und Dong
Ha.
Übernachtung im Zug.
- Tag 06 : Hue
Transfer
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams.
Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen
Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd..
Bootsausflug auf dem Huong Giang Fluss (Duftfluss) zur Thien
Mu Pagode
THIEN MU PAGODE: knapp ausserhalb Hues am Ufer des Parfüm Flusses
gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungs-Proteste
während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin,
der den Mönch Thich Quang Duc nach Saigon brachte, wo er sich
1963 selbst verbrannte.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert
Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten
und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen.
Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage
inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen
1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende
Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde
zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des
Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront
zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde
und Keramikfresken sind zu sehen.
Übernachtung in Hue.
- Tag 07 : Hue - Danang - Hoi An
Besichtigung der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen
19. Jahrhundert errichtet und der 'Verbotenen Stadt' in Peking nachempfunden.
Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes,
ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet
sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die
gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke
über den Lotosteich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen
Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle
mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem
Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die
Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977
restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und
1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen
schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen
gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie
persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener
die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht
gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
Fahrt von Hue nach Hoi An mit Besichtigungen in Danang
DANANG: Vietnams viertgrösste Stadt liegt an der nördlichen
Grenze der tropischen Zone und bietet das ganze Jahr über ein
sehr angenehmes Klima.
CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der Ecole Francaise dExtreme Orient
errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist
eine der Besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der
Steinmetzearbeiten in Sandstein
MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die
früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der
fünf Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz,
Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy
mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte
hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während
der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine
genutzt.
CHINA BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien
gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und
südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden
hier Soldaten zur Erholung und Entspannung eingeflogen.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 08 : Hoi An
Besichtigung in Hoi An mit Bootsfahrt
auf dem Thu Bon Fluss
Die hervorrand erhaltene alte Kaufmannsstadt HOI AN wurde 1999 von
der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die frabenfrohen Läden
und Tempel spiegeln ein mannigfaltiges Erbe, das bis zum 16. Jahrhundert
und 17. Jahrhundert zurückgeht, als die Stadt ein wichtiger
Hafen für Händler aus dem Westen, China und Japan war.
Heute ist die Stadt ein aufstrebendes Zentrum für traditionelles
Handwerk und ein Einkaufsparadies, das man am besten zu Fuss erkundet.
Schlendern Sie durch die Kopfsteinstrassen, vorbei an niedrigen
Häusern, dem lebhaften Markt und dem kleinen HAFEN, wo bunt
angemalte Boote vor Anker liegen. Besuchen Sie ein PRIVATES HAUS,
wo die Familienmitglieder seit Jahrhunderten in traditioneller Art
und Weise wohnen, eine der Familienkapellen, die von Kaufleuten
oder wichtigen Familien gebaut wurden als Orte der Ahnenverehrung
und eine Pagode oder eine Versammlungshalle in chinesischer Bauart.
Schliesslich gelangen Sie zu der berühmten Überdachten
Japanischen Brücke (JAPANESE COVERED BRIDGE), 1953 von der
japanischen Gemeinde von Hoi An erbaut, um die Stadt mit dem Chinaviertel
zu verbinden.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 09 : Hoi An
- Qui Nhon
Fahrt von Hoi An nach Qui Nhon
Fahrt südlich entlang der Küste und des Highway 1 vorbei
an Tam Ky und Quang Ngai. Diese Region ist eine der trockensten
Gebiete Vietnams. Die nahegelegenen Ebenen werden von felsigen,
rundlichen Bergen beherrscht und sie gestatten nur geringfügigen
bewässerten Reisanbau.
Übernachtung in Qui Nhon.
- Tag 10 : Qui Nhon - Nha Trang
Fahrt von Qui Nhon nach Nha Trang
Tour nach Süden entlang der Küste und dem Highway 1 über
Tuy Hoa und Ninh Hoa. Diese Region ist eine der trockensten in Vietnam.
Rundliche, felsige Berge ragen aus den umliegenden Ebenen und machen
den Reisanbau mühsam und die Erträge mager.
Besichtigung in Nha Trang
Nha Trang ist die Hauptstadt der Provinz Khanh Hoa und besitzt einen
der schönsten öffentlichen Strände in Vietnam.
CHAMTÜRME PO NAGAR: sie wurden zwischen dem 7. und 12. Jahrhundert
erbaut. Früher wurde dieser Ort als Hindutempel vom 2. Jahrhundert
an genutzt. Die Türme dienen als 'Heiliger See' zu Ehren der
Göttin Yang Ino Po Nagar, einer Göttin des Dua-Klans,
welcher über den südlichen Teil des Champareiches - eingeschlossen
Kauthara und Pau Duranga - regierte.
CHONG FELSEN: sehenswert wegen der vielen verschiedenen Felsformationen.
PASTEURINSTITUT: es wurde 1895 von Dr. Alexandre Yersin (1863-1943)
gegründet und koordiniert heute Impfkampagnen und Hygieneprogramme
für die südlichen Küstenregionen des Landes. Yersins
Arbeitsräume und Bibliothek sind heute ein kleines Museum.
OZEANOGRAPHISCHES INSTITUT: das 1923 gegründete Institut beherbergt
ein Aquarium und eine Sammlung von Meeresgetier aller Art, die der
Öffentlichkeit zugänglich sind. In den 23 Becken im Erdgeschoss
des Gebäudes lebt eine große Vielfalt von farbenprächtigen
Meeresbewohnern aller Arten, einschließlich Seepferdchen.
LANG SON PAGODE: in der im späten 19. Jahrhundert errichteten
Pagode leben heute noch Mönche. Der Eingang und das Dach des
Gebäudes sind mit Mosaikdrachen aus Glas- und Keramikteilchen
verziert. Auf der Spitze des Hügels hinter der Pagode sitzt
ein riesiger weißer Buddha auf einer Lotosblüte.
KATHEDRALE VON NHA TRANG: im französischen Gotikstil erbaut
und ausgestattet mit mittelalterlich wirkenden Farbglasfenstern.
Sie steht auf einem kleinen Hügel oberhalb des Bahnhofes.
Übernachtung in Nha Trang.
- Tag 11 : Nha Trang
- Saigon
Fahrt von Nha Trang nach Saigon
Tour südlich entlang der Küste auf dem Highway 1 vorbei
an Dien Khanh, Lam, Phan Rang, Phan Thiet, Xuan Loc und Bien Hoa.
Die Provinz Ninh Tuan, in der Phan Rang liegt, ist Heimat für
zigtausend Nachkömmlinge des Chamvolkes.
CHAMTÜRME PO KLONG GARAI: die vier Ziegeltürme wurden
Ende des 13. Jahrhunderts während der Regentschaft des Chamkönigs
Jaya Simhavarman III errichtet als Hindutempel. Sie stehen oben
auf einem zerfallenden Granithügel.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 12 : Saigon
Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
Saigon zeigt sich als vibrierende Metropole mit viel Energie, Aktivitäten
und Bewegung. Wo immer man auch hin schaut, trifft modernes auf
traditionelles Leben. Moderne Gebäude Skylines mischen sich
unter koloniale Häuser und traditionelle Tempel. Auf den geschäftigen
Strassen sieht man junge Geschäftsleute auf dem Moped mit dem
Mobiltelefon und in den ruhigen Tempeln beten die Gläubigen
im Dunst der Räucherstäbchen. Beginnen Sie Ihre Tour in
dieser aufregenden Stadt mit einem Rundgang durch das Historische
Zentrum, vorbei an der DONG KHOI STRASSE, der Haupteinkaufsstrasse
im Herzen des kolonialen Saigons. Vorbei geht es an Europäisch
klassischen Punkten wie der STADT HALLE (HOTEL DE VILLE), dem alten
OPERNHAUS (beide können nur von außen besichtigt werden).
Kurzer Besuch der neo-romanesken NOTRE DAME KATHEDRALE und der HAUPTPOST.
Anschliessend tauchen Sie in die moderne Geschichte ein mit einer
Tour durch den WIEDERVEREINIGUNGS-PALAST. Als früherer Unabhängigkeitspalast
des Südvietnamesischen Präsidenten wurde dieses Gebäude
aus den 60er Jahren am 30. April 1975 von Panzern gestürmt,
was die Niederlage Südvietnams darstellte. Es wurde in seiner
Art so erhalten wie es war und die Originalpanzer schmücken
noch immer die Einfahrt. Weiter geht es zum Kriegsmuseum, welches
die Mühen des langen Vietnam-Amerika Krieges dokumentiert.
Innen im Museum gibt es eine Photoausstellung und draussen können
Panzer, Flugzeuge und Waffen besichtigt werden.
Am Nachmittag geht es weiter nach CHOLON (CHINATOWN) und Besuch
der beiden sehr interessanten Pagoden, der JADE KAISER PAGODE und
der GIAC LAM PAGODE, der ältesten Pagode in der Stadt. Anders
als im modernen Saigon herrscht hier immer aktives Treiben. Entdecken
Sie einige der Höhepunkte dieses faszinierenden Gebietes und
machen Sie eine Tour über den BINH TAY MARKT, einem Grosshandelsmarkt,
wo alles verkauft wird von getrockneten Lebensmittel bis zu T-Shirts
und Elektronikartikeln. Weiter geht es zur THIEN HAU PAGODE, die
von der Kantonesischen Gemeinde gebaut wurde. Zum Schluss besuchen
Sie den BEN THANH MARKT, ein öffentlicher Markt, der Ihnen
viele unterschiedliche Güter bietet, wie Handarbeitsprodukte
und wo für jeden etwas dabei ist.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 13 : Saigon
Ausflug zu den Ben Tre inklusive Bootsfahrt
auf dem Mekong
Reise nach Ben Luc und Tan An. Machen Sie eine Bootsfahrt auf dem
Mekong Fluss nach VAM XEP wo örtliche Handwerkserzeugnisse
und Süssigkeiten aus Kokosnuss produziert werden. Geniessen
Sie die frischen Früchte, eine traditionelle Musikvorführung
und beobachten Sie das örtliche Leben. Kurze Fahrt mit der
Pferdekutsche zu einem örtlichen Haus für hausgemachten
Honigtee. Weiter geht es mit schmalen Sampan Booten durch die schmalen
Kanäle und Sie beobachten das Leben entlang des Flusses und
Stopp zum Spaziergang.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 14 : Saigon
- Moc Bai - Phnom Penh
Fahrt von Saigon nach Moc Bai
(Grenze Vietnam / Kambodscha)
Ankunft in Bavet
Fahrt von Moc Bai nach Phnom Penh
Eine Fahrt durch den Südosten Kambodschas durch die Ortschaften
Svay Rieng, Kampong Tabek und Neak Loeang (Fähre über
den Mekong).
Übernachtung in Phnom Penh.
- Tag 15 : Phnom Penh
Besichtigung in Phnom Penh
Entdecken Sie PHNOM PENH, eine chaotische, lebendige und immer wieder
faszinierende Stadt. Elegante, von Bäumen gesäumte Boulevards,
sowie Uferpromenaden erinnern an vergangene Zeiten; heute strotzt
diese Stadt nur so vor Emsigkeit; tausende von Mopeds schlängeln
sich durch den täglichen Berufsverkehr, Strassenverkäufer
preisen ihre Waren an und Geschäftsleute gehen ihren Verpflichtungen
nach. Beginnen Sie Ihre Tour mit WAT PHNOM, dem Geburtsort der Stadt;
der Legende nach wurde die Stadt hier gegründet als eine Frau
namens Penh vier Buddhastatuen in einem auf dem Mekong treibenden
Baum fand und einen Tempel errichtete, um die Statuen dort aufzubewahren.
Anschliessend besichtigen Sie den KÖNIGSPALAST, der bis heute
die offizielle Residenz des Königs Norodom Sihamoi ist, sowie
die SILBERPAGODE, auch bekannt als Pagode des Smaragdbuddhas, und
das NATIONALMUSEUM, das eine umfassende Sammlung an Kunstgegenständen
der Khmer enthält. Nachmittags erhalten Sie einen Einblick
in die tragische Vergangenheit von Kamodscha: sie besichtigen das
TUOL SLENG MUSEUM. Was früher eine Schule war (Tuol Svay Prey
Schule) wurde im Jahre 1975 vom Regime der Roten Khmer in einen
Ort des Verhörs und der Folter umgewandelt - zu dieser Zeit
bekannt als Sicherheitsgefängnis 21 oder S21. Vieles davon
ist bis heute weitestgehend unverändert geblieben. Zu sehen
sind dort Fotografien von den tausenden von Opfern, die hier gefoltert
wurden. Nur 7 davon konnten diesen Ort lebendig verlassen. Zum Schluss
besuchen Sie einen der beiden bekannten Märkte in Phnom Penh,
entweder den ZENTRALMARKT, ein überdachter Markt mit einem
Kuppelbau als Zentrum, auf dem Sie nahezu alle Arten von Souvenirs
finden können, oder den RUSSISCHEN MARKT, ein Labyrinth aus
Ständen, die von Cds und Dvds bis hin zu Seidenwaren, Handwerkskunst
und Schmuck nahezu alles verkaufen. Hier lässt es sich herrlich
bummeln.
Übernachtung in Phnom Penh.
- Tag 16 : Phnom Penh - Siem Reap
Transfer
Fahrt von Phnom Penh nach Siem Reap (Mekong Express Bus)
Transfer
Besichtigung der Tempel in Angkor
Besichtigung von Angkor Wat
ANGKOR WAT: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen
Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und ist eines der
größten und vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit.
Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden
Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer
gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte
der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992
von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe
erklärt.
Besuch des Tempels zum Sonnenuntergang
Beobachten Sie den Sonnenuntergang über der Landschaft Kambodschas
von der obersten Terrasse eines altertümlichen Angkor Tempels
Übernachtung in Siem Reap.
- Tag 17 : Siem Reap
Besichtigung der Tempel in Angkor
Besichtigung von Angkor Thom
ANGKOR THOM: die befestigte Königsstadt (auf einer Fläche
von 10 qkm) wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman
VII von 1181 bis 1201 erbaut. Die Stadt hat fünf gewaltige Tore
und ist von einem 100 m breiten Graben umgeben. Im Zentrum befinden
sich die wichtigsten Tempelanlagen wie der Bayon, Baphuon, Elefantenterrasse,
Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und ehemaliger Königspalast.
BAYON: der Tempelberg des Königs Jayavarman VII steht im Zentrum
der königlichen Stadt und ist einer der Hauptanziehungspunkte
unter Angkors vielen Bauwerken. Zu den Attraktionen gehören die
verwinkelten Gänge, die steilen Treppen und insbesondere die
beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit über
200 lächelnden Gesichtern.
BAPHUON: die Pyramidenform stellt den mystischen Berg Meru dar und
markiert gleichzeitig den Mittelpunkt der ehemaligen Stadt Angkor
Thom.
PHIMEANAKAS: nahe dem Platz wo ehemals der Königspalast innerhalb
der Stadt Angkor Thom gestanden hat. Heute ist leider nicht mehr viel
zu sehen von dem sagenumwobenen Tempel.
KÖNIGPALAST: heute sind leider nicht mehr als zwei Wasserbecken
noch zu sehen, in dem sich die Bewohner gebadet haben.
ELEFANTENTERRASSE: diese Terrasse war Teil der großen Audienzhalle
des Königs und diente als Aussichtsplattform für Veranstaltungen.
Die berühmten Elefantenreihen sind an beiden Enden der umfassenden
Mauer.
TERRASSE DES LEPRAKÖNIGS: nördlich der Elefantenterrasse
gelegen. Auf der Plattform steht eine nackte Statue
eines der Mysterien von Angkor.
Besuch des Tempels Ta Prohm
TA PROHM: dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor,
da er naturbelassen, vom Urwald überwuchert ist und somit heute
noch fast so aussieht, wie damals die gesamten Tempelanlagen als sie
von den europäischen Forschern entdeckt wurden.
Besuch des Banteay Srei Tempels
BANTEAY SREI: der hinduistische Tempel ist Shiva geweiht und wurde
im späten 10. Jahrhundert errichtet. Er hat einen quadratischen
Grundriss und jeweils einen Eingang auf der West- und der Ostseite.
Von Hauptinteresse sind die drei zentralen Türme, die mit männlichen
und weiblichen Gottheiten und wunderbar filigranen Reliefarbeiten
ausgeschmückt sind.
Übernachtung in Siem Reap.
- Tag 18 : Siem Reap
Besichtigungen der Angkor Tempel
Besuch der Roluos Tempel
ROLUOS GRUPPE: diese Bauwerke markieren den Beginn der klassischen
Kunst und gehören zu den frühesten großen, von den
Khmer erbauten Tempeln. König Indravarman (regierte von 877 bis
889) dienten sie als Hauptstadt seines Reiches.
LOLEI: der Tempel wurde von Yasovarman (889 910), dem Gründer
des ersten Angkorreiches, auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzearbeiten
im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften
in Sanskrit auf den Türpfosten.
PREAH KO: Indravarman I erbaute diesen Tempel im späten 9. Jahrhundert
als Gedenkstätte für seine verstorbenen Vorfahren. Inschriften
in Sanskrit finden sich auf dem Türstufen jedes Tempels.
BAKONG: errichtet von Indravarman I und dem Gott Shiva geweiht, ist
der größte Tempel der Roluos Gruppe.
Transfer
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