Ankunft am Flughafen Jerevan. Transfer zum Hotel.
Am
späten Vormittag Beginn der Stadtrundfahrt mit Besuch
der uratäischen Geburtsurkunde Jerevans, der Festung Erebuni
(8. Jh. v. Chr.). Auffahrt zur Kaskade, von der sich ein beeindruckender
Blick über die Stadt bietet. Die Handschriftensammlung Matenadaran
ist eine der größten ihrer Art. Fahrt
nach Edschmiatsin, dem Zentrum der armenischen autokephalen
(selbständigen) Kirche und dem Sitz des Katholikos. Besuch der
Hauptkathedrale und zweiter weiterer Kirchen, beide Meisterwerke armenischer
Architektur aus dem 7. Jh. Am Nachmittag Fahrt zum hellenistischen
Tempel nach Garni und zum Höhlenkloster Geghard,
das zu den schönsten Klöstern im Kaukasus zählt, Unesco-Weltkulturerbe
ist und für seine außergewöhnliche Akustik bekannt
ist. In Jerevan Abendessen mit Folkloreveranstaltung. Durch
das Ararat-Tal Fahrt nach Khor Virap
("tiefe Grube"), wo Gregor der Erleuchter über 10 Jahre
gefangen gehalten wurde, bevor er den armenischen König bekehrte.
Das Kloster liegt unmittelbar an der türkischen Grenze und von
hier bietet sich ein unvergleichlicher Blick auf den heiligen Berg
der Armenier, den Ararat. Weinprobe in Areni. Weiterfahrt
in den Süden zum Kloster Noravank, das am Einde einer
Schlucht gelegen ist. Mittagessen in einer Höhle.
70 km entfernt
von Jerevan liegt die "Blaue Perle" Armeniens, der Sevan-See
auf 2000 m Höhe. Besuch des Sevanklosters auf der Halbinsel und
Weiterfahrt über den Sevanpass in den Kurort Dilijan.
Mittagessen in einem Privathaus oder in einem Fischrestaurant. Anschließend
Besuch des im Wald gelegenen Klosters Hagarzin (11.-13. Jh.).
Rückfahrt nach Jerevan.
Über das Aragatzplateau Fahrt nach Ria Taza, einen kurdisch-yezidischen
Friedhof mit Reiterfiguren. Durch das Erdbebengebiet von 1988 geht
es weiter in die Debetschlucht, hier probieren Sie in Alaverdi den
besten Schaschlik Armeniens. Nach dem Besuch des Klosterkomplexes
von Hachbat (11.-13. Jh.), das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört
Fahrt zur armenisch-georgischen Grenze. Grenzübertritt in Sadakhlo.
Abschied vom armenischen Guide und Wagenwechsel. Fahrt nach Tbilissi.
Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Transfer
zum Hotel. Zunächst
Besichtigung der Altstadt mit der Metechi Kirche (13. Jh.)
und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali.
Von hier hat man einen Blick auf die Mtkwari (Kura), die Altstadt
und die Umgebung von Tbilissi. Vorbei an den Schwefelbädern -
die abends fakultativ besucht werden können - zur Nariqala Festung
(4. Jh.), zur Synagogeund zur Hauptkirche Tbilisi, der Sioni Kathedrale,
in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino - sie christianisierte
Georgien - aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati Kirche (6. Jh.),
der ältesten Kirche der Stadt. Nachmittags Besuch der Schatzkammer
des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen
Vlies). Abendessen in einem georgischen Restaurant. Besichtigung
der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens -
Mzcheta (1. Jt. v. Chr., Unesco Weltkulturerbe) mit der Dschwari
Kirche (6. Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.), in der
sich der Leibrock Christi befinden soll. Anschließend Weiterfahrt
auf der Georgischen Heerstraße und Besuch der Wehrkirche in
Ananuri (17. Jh.). Die Fahrt führt durch ein landschaftlich
sehr reizvolles Gebiet in höhere Lagen des großen Kaukasus.
Fahrt
von Gadauri in das Dorf Kasbegi entlang des Tergi-Flusses und
mit Blick auf hochalpine Landschaften. Von Kasbegi führt eine
Wanderung zu der 2170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche
(3,5 Std., teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt,
kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus
- den Kasbek (5047 m) erhaschen. Anschließend Fahrt durch
die imposante Darjali-Schlucht bis an die russische Grenze. Am
Morgen Fahrt nach Imeretien (Westgeorgien), das sich vom Kaukasus
durch seine fast mediterrane Landschaft unterscheidet. Hier, in Kolchis
Königreich, suchten die Argonauten nach dem Goldenen Vlies.
In der Bezirkshauptstadt Kutaissi Besuch der Ruinen der Bagrati-Kathedrale
(11. Jh.) und des Gelati Klosterkomplexes (12. Jh.), in dem
sich einzigartige Apsis-Mosaik befindet und das für seine angeschlossene
Akademie im Mittelalter berühmt war. Sowohl die Bagrati-Kathedrale
als auch Gelati gehören zum Unseco Weltkulturerbe. Entlang
der alten Seidenstraße Fahrt in die Karti-Region in die Stadt
Gori. Besuch der Höhlenstadt Uphlisziche (1. Jt. v. Chr.),
durch die ein Zweig der legendären Seidenstraße führte.
Die Stadtstruktur mit mehreren Straßen, einem Theater und verschiedenen
Palästen ist gut nachzuvollziehen. In Gori, der Geburtsstadt
Stalins, Besuch seines Geburtshauses (außen). Rückfahrt
nach Tbilissi. Transfer
zum Flughafen und Abreise von Tbilissi. . .
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| Anzahl Personen | 2 | 3-4 |
EZ-Zuschlag |
| Superior | 1.955 | 1.815 | 219 |
Individualreise - Preise in Euro pro Person ab Jerevan/bis Tbilissi , gültig bis 31.12.2012
Im Preis eingeschlossene Leistungen:
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Nicht im Preis
eingeschlossen:
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