Große Korea Reise, 16 Tage

Seoul - Kangnung - Sokcho - Andong - Kyongju - Pusan - Cheju - Gwangju - Bosung - Sooncheon - Namwon - Jinan - Yusong - Buyeo - Gongju - Songnisan - Suwon - Panmunjom - Seoul


  • Tag 01 : Seoul
    • Ankunft in Seoul. Transfer zum Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung in Seoul.

  • Tag 02 : Seoul
    • Stadtrundfahrt in Seoul. Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit: Kyongbok-Palast. Der Palast wurde 1394 als Hauptpalast der Joseon-Dynastie (1392-1910) von deren Gründer Taejo errichtet und ist der weitläufigste und prächtigste der fünf erhaltenen Paläste aus der Joseon-Dynastie. Folklore-Museum. Das Museum liegt auf dem Gelände des Kyongbok-Palastes und ist ein Schaufenster vor die Lebensweise der Koreaner von vorgeschichtlichen Zeiten bis zur Joseon-Dynastie. Es zeigt Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Beerdigungsritualgegenstände, Kunstwerke und Nachbildungen. Chogyesa-Tempel. Im Unterschied zu den meisten buddhistischen Tempeln, die sich abgelegen in den Bergen befinden, liegt dieser mitten in der Stadt. 
      Eine große Lotuslaternenparade die Jongno-Straße entlang vom Dongdaemun-Stadion bis zum Jogyesa-Tempel findet am Vorabend von Buddhas Geburtstag statt, der auf den 8. Tage des 4. Mondmonats fällt. Seoul Fernsehturm. Mit dem ungehinderten Blick über ganz Seoul und einem Drehrestaurant ist der Turm ein Anziehungspunkt für einheimische wie auswärtige Besucher. Geheimer Garten am Changdok-Palast. Der Palast wurde von vielen Joseon Königen als Hauptresidenz verwendet und ist der am besten erhaltene unter den fünf Königspalästen. Er ist vor allem wegen der schönen Gartenanlage für die königliche Familie (Huwon) bekannt, der auch als "Geheimer Garten" bezeichnet wird. Die Anlage ist herrlich gestaltet mit Pavillons, Teichen und Baumbestand.
      Übernachtung in Seoul.

  • Tag 03 : Seoul - Kangnung - Sokcho
    • Fahrt nach Kangnung (Gangneung). In Kangnung befindet sich das historische Gebäude Ojukheon in dem Yi Yulgok, der große konfuzianische Gelehrte, mit seiner Mutter Shin Saimdang lebte. Keine Frau der Joseon-Epoche ist als Malerin, Kalligrphin, Dichterin, vorbildliche Tochter, Ehefrau und Mutter berühmter als Shin Saimdang. Besuch des Naksansa Tempels. Weiterreise nach Sokcho, dem Tor zum Soraksan Nationalpark, mit seinen steil aufragenden, grünen Tälern, dichten Wäldern, buddhistischen Tempeln und Einsiedeleien, Wasserfällen und klaren Bergbächen.
      Übernachtung in Sokcho.

  • Tag 04 : Sokcho
    • Der Soraksan Nationalpark, eines der schönesten koreanischen Gebirge, besteht aus einem äußeren, inneren und südlichen Bereich. Die zahlreichen Täler sind für die Baumblüte im Frühjahr und die Herbstlaubfärbung bekannt. Der weniger zerklüftete äußere Bereich erstreckt sich nach Orten bis zum Ferienort Seorok-dong mit Herbergen, Hotels, Zeltplätzen, Geschäften, Parkplätzen und anderen öffentlichen Einrichtungen. Eine 1.100 m lange Drahtseilbahn verkehrt zwischen Seorak-dong und der Bergfestung Gwongeumseong aus dem Shilla-Reich. Bei einer Wanderung Besuch des Shinhungsa-Tempels, dem wohl älteste Zen-Tempel Koreas aus dem 7. Jahrhundert. Links davon geht es in das Chonbuldong-Tal bis zum Pison Wasserfall, der vom majestätischen Gipfel des Miruk-Berges überragt wird. Weiterreise zum Goseung Wiedervereinigungs-Observatorium. Es liegt am nordöstlichsten Punkt der Ostküste. Besucher haben von hier aus einen herrlichen Blick auf die Berge, Flüsse und die Küste Nordkoreas. Besuch des Hafens von Daejin mit einem Spaziergang durch die exotische kleine Hafenstadt an der Demarkationslinie am nordöstlichsten Punkt Südkoreas.
      Übernachtung in Sokcho.

  • Tag 05 : Sokcho - Andong
    • Weiterreise Richtung Andong, einer der letzten alten Städte mit konfuzianischer Tradition in Korea. Besucher bewundern die alten Yangban-Häuser, in denen die Adligen wohnten. Königin Elisabeth II. besuchte Andong im April 1999 an ihrem 73. Geburtstag, als sie in Korea einen viertägigen Besuch abstattete. Die Küstenstraße bietet spektakuläre Ausblicke aus das Meer und führt entlang steil aufragender Klippen. Ein Ausflug führt in das Puryong-Tal, das mit seinen Granit- und Sandsteinformationen, seinen Wasserfällen, glasklaren Gebirgsbächen und tiefgrünen Wäldern als das schönste in Korea gilt. Besuch des Buseoksa Tempels aus dem Jahre 676 mit einem der ältesten erhaltenen Holzgebäude in Korea. Der Tempel beherbergt 5 Nationalschätze und 3 Schätze und zeigt für das Alter recht gut erhaltene Wandmalereien. Anschießend Besuch von Dosan Saewon, eine konfuzianische Akademie, die im 16. Jahrhundert von dem Gelehrten Yi Toe-gye gegründet wurde. Übernachtung in Andong.

  • Tag 06 : Andong
    • Morgens Besuch des Andong Volkskundemuseums und des Hahoe Dorfes, einem des besten Beispiele eines traditionellen Dorfes aus der Chosun Dynastie (1392-1910). Das Hahoe Dorf ist ein kleiner Ort mit strohgedeckten Bauernhäusern und ziegelgedeckten Herrenhäusern. Der Ort wurde von der Regierung unter Denkmalschutz gestellt. In dem Dorf sind eine besondere Form des Maskentanzes und das bekannte Byeolsingut (Ritual) zu Hause. Weiterreise Richtung Süden bis zum Heinsa Tempel. Der Heinsa, der berühmteste Tempel Koreas liegt im Gayasan Nationalpark. Er wurde im Jahr 802 n. Chr. erbaut und beherbergt viele Schätze in mehr als 90 Gebäuden (Schreine, Einsiedeleien, kleinere Tempel, etc.). Was diesen Tempel aber auszeichnet, ist die Sammlung von über 80.000 hölzernen Druckstöcken der Tripitaka Koreana, der umfassendsten Sammlung buddhistischer Schriften in Ostasien. Die Druckstöcke, die 1251 als Ausdruck der Bitte zur Abwehr der Mongolen-Invasion fertiggestellt wurden, sind in sehr gutem Zustand erhalten geblieben und bilden die Grundlage der maßgebendsten Ausgaben buddhistischer Schriften. Im Jahr 1995 wurden die Druckstöcke der Tripitaka Koreana und deren Lagerhaus von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Dann erreicht man eine der weltweit am historisch interessantesten Orte der Welt.- Kyongju. Tempelstädten, Steinpagoden, Königliche Gräber, Buddhistische Bas-Reliefs und antike Festungen erstrecken sich über ein großes Areal. Besuch des Grabmales von Kim Yushin (595-673), dem größten General im Shilla-Reich unter König Muyol, der im 7. Jahrhundert das Shilla-Reich vereinigte. Besuch des Grabmales von König Muyol, des Tempels Punwhangsa und auf dem nahegelegenen weiten Feld stand früher Koreas größter Tempel Hwangryongsa mit 67 Metern Höhe der 1238 bei einer mongolischen Invasion zerstört wurde.
      Übernachtung in Kyongju.

  • Tag 07 : Kyongju
    • Kyongju (Gyeongju) war die Hauptstadt der Shilla-Dynastie, und in dem Tal konzentrieren sich historische Bauten, Tempel und Kunstschätze. Nach der Vereinigung der Halbinsel durch Silla im Jahr 676 entwickelte sich die Stadt zu einem der kulturellen Zentren der Welt. Die ganze Gegend wird wegen ihres Reichtums an historischen Bauten und Schätzen oft als Freilichtmuseum bezeichnet. Stadtrundfahrt in Kyongju und Besichtigungen: Der Tumuli-Park, eine Ansammlung vieler Königsgräber aus der Silla-Zeit vor der Vereinigung der Halbinsel, liegt mitten in Kyongju. Tatsächlich befindet sich in dem Park nur ein Teil der über 200 Grabhügel von Kyongju. Cheonmachong (das Himmelspferdgrab) wurde 1974 ausgegraben und enthielt über 10.000 Kunstgegenstände. Darunter befinden sich eine Goldkrone und ein Gürtel, die mit anderen Funden im Museum ausgestellt sind. Das Grab ist für Besucher zugänglich gemacht worden, so dass die Konstruktion der Anlage und die Verteilung der verschiedenen Gegenstände deutlich werden. Ein Spaziergang in diesem friedlichen Park sollte zu jedem Besuchsprogramm gehören. Observatorium Chomsongdae, ist die älteste bekannte Sternwarte der Welt, ein flaschenförmiger Steinbau, der von Archäologen aus aller Welt bewundert wird. 
      Zehn Minuten zu Fuß vom Cheomseongdae befindet sich der Anabji-Teich, wo sich die königliche Familie von Silla erholte. Als der Teich 1974 abgelassen wurde, kamen zahlreiche Artefakte aus der Silla-Zeit ans Tageslicht, die heute im Kyongju-Museum ausgestellt sind. Aus derselben Epoche stammt die Sokkuram-Grotte, eine der schönsten buddhistischen Schreine in Asien. Umgeben von Bodhisattwas und Wächtergottheiten, überblickt die zentrale Buddhagestalt die bewaldeten Hügel bis zum Horizont über das Ostmeer. Die Konstruktion des Granitgewölbes war eine architektonische Meisterleistung. Besichtigung des Pulguksa-Tempels. Der Pulguksa südöstlich von Kyongju ist der bekannteste koreanische Tempel. Während die meisten Holzbauten im Laufe der Jahrhunderte erneuert wurden, sind alle Steinbrücken, Treppen und Pagoden Originalwerke der Silla-Epoche. Der Tempel wurde ursprünglich 535 erbaut und erlangte 751 durch eine Erweiterung seine heutigen Ausmaße. Im Jahr 1995 wurden der Pulguksa-Tempel und die Sokkuram-Grotte von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.
      Übernachtung in Kyongju.

  • Tag 08 : Kyongju - Pusan - Cheju
    • Die Reise führt heute noch weiter in den Süden. Unterwegs Halt und Besichtigung des Tongdosa Tempels, einem der größten Tempel Koreas. Da viele seiner Gebäude inmitten der umliegenden Berge verstreut liegen, erscheint diese Tempelanlage auf den ersten Blick nicht besonders groß. Neben den vielen schönen Statuen in den Schreinen besitzt der Tempel eine hervorragende Sammlung von Kunstschätzen, die im Tempelmuseum zu sehen sind. Anschließend führt die Reise nach Pusan. Pusan (Busan) ist der größte Hafen und die zweitgrößte Stadt Koreas. Pusan ist auch der wichtigste Hafen für den Fährdienst nach Japan. Hier beginnt der Hallyeo Meerespark mit den schönen Inseln vor der Südküste. Als internationale Hafenstadt mit einer Bevölkerung von 3,8 Millionen Einwohnern verfügt Pusan über erstklassige Hotels und Restaurants, ganz zu schweigen von schönen Stränden, guten Einkaufsvierteln und vielen Sehenswürdigkeiten. Faszinierend ist auch der riesige Jagalchi Fischmarkt, wo Käufer ab dem frühen Morgen um den frischesten Fisch feilschen, den Korea zu bieten hat. Der UN-Friedhof in Pusan ist ein friedlicher, aber nachdenklich stimmender Ort. Hier liegen viele UN-Soldaten begraben, die im Korea-Krieg gefallen sind. Der Taejongdae-Park liegt im Südwesten der Innenstadt. Er liegt 150 m über dem Meeresspiegel, und das Gebiet ist stark hügelig mit dichtem Wald und zerklüfteten Felsen. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen. Flug auf die Insel Cheju. Cheju-do liegt weniger als eine Flugstunde von Pusan entfernt. Es gibt Direktflüge von Tokyo, Osaka, Nagoya, Fukuoka, Shanghai und Hong Kong. Man kann Cheju-do auch mit der Fähre von Pusan, und Wando erreichen. Infolge der Abgeschiedenheit und der milden Vegetation ist die Insel zu einem beliebten Ziel für Hochzeitsreisende und Touristen geworden. Die Insel hat subtropisches Seeklima. Sie hat vier unterschiedliche Jahreszeiten, und die Durchschnittstemperatur liegt bei 15 Grad in unserem Winter und zwischen 22 und 26 Grad in unserem Sommer.
      Übernachtung auf Cheju.

  • Tag 09 : Cheju
    • Besichtigungen auf Cheju mit Besuch der ungewöhnlichen Lavaformation des Yongduam Felsens, der sich nur wenig westlich von Cheju an der Küste befindet. Der Basaltkopf mit offenem Rachen gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. In einem besonderen Garten, Mok Seok Won, werden Skulpturen aus natürlich geschliffenen Steinen und Baumwurzeln gezeigt. Im nahe gelegenen Museum für Volkskunde in Cheju befindet sich eine umfangreiche Sammlung des besonderen Brauchtums der Insel. Ein weiteres Museum in der Stadt ist das Folklore- und Naturhistorische Museum. 
      Da die Insel durch einen Vulkanausbruch im Pazifik entstanden ist, weist die Landschaft starke Kontraste auf. Der Hallasan-Berg überragt die Insel. Unterhalb liegen fruchtbare Felder, Wälder, alte Dörfer und schöne Hotels in der Nähe der weißen Sandstrände. Die Straßen, die die Insel durchqueren, führen über die niedrigen Hänge des Hallasan-Berges. Der Gipfel des erloschenen Vulkans ist von allen Punkten der Insel aus zu sehen. Der Berg erhebt sich bis zu einer Höhe von 1950 m. Der Sangumburi-Krater ist einer der drei größten Krater der Insel. Die beiden anderen sind der Baengnokdam-See auf dem Gipfel des Hallasan und der Seongsan Ilchulbong Gipfel. Der Sangumburi-Krater hat einen Umfang von rund 2 km. Hier sind 420 verschiedene Arten von subtropischen, gemäßigten und alpinen Pflanzen heimisch.
      Übernachtung auf Cheju.

  • Tag 10 : Cheju - Gwangju
    • Halbtagestour auf Cheju. Besuch des Cheju Folklore- und Naturhistorische Museum. Es beherbergt eine bedeutende Volkskundesammlung mit Werkzeugen und Geräten, aber auch heimische Pflanzen, Tiere und Mineralien sind zu sehen. Zwei typische Wahrzeichen der Insel Cheju sind "Dolharubang" und "Haenyeo". Dolharubang heißt übersetzt "Steingroßvater". Es sind Statuen aus schwarzer Lava, die einen freundlichen Alten darstellen. Man findet sie überall auf der Insel. Früher hatten sie die Funktion von Schutzgottheiten, aber heute sind sie vor allem Fotomotive für Touristen. Nachbildungen in der Größe von ein paar Zentimetern bis zur Größe eines Menschen werden in den Souvenirgeschäften angeboten. Haenyeo bedeutet wörtlich übersetzt "Meerfrau" und meint die Taucherinnen, die man bei günstigen Witterungsbedingungen auch heute noch an der Küste sehen kann, wo sie nach Seegurken, Muscheln und anderen Schalentieren tauchen. Eine Vorführung der Taucherinnen findet in einem Freibecken beim Museum statt. Am Nachmittag Flug nach Gwangju.
      Übernachtung in Gwangju.

  • Tag 11 : Gwangju - Bosung - Sooncheon
    • Weiterreise nach Boseong. Boseong ist die Wiege von Seopyeonje, der erzählenden Einmann-Oper Pansori im Stile des Südwestens. Hier befinden sich aber auch einige großflächige Reeanbaugebiete, die 40% des grünen Tees liefern. Das Boseong Festival des Teearomas (Dahyangje) findet jedes Jahr zur Erntezeit im Frühling statt, wobei Wettbewerbe im Pflücken und Zubereiten zum Mitmachen einladen. Auch eine Teezeremonie wird vorgeführt. Empfehlenswert ist weiterhin, in einem der Badehäuser einmal ein Bad in grünem Tee auszuprobieren. Fahrt Richtung Osten bis zur Festung Nagan und dem dortigen Volkskundedorf. Die Festung wurde im 14. Jahrhundert aus Lehmziegeln errichtet, um die japanischen Truppen aufzuhalten. Später im 16. Jahrhundert wurde es mit Steinen umbaut und damit zu einer richtigen Burg. Im Unterschied zu anderen Festungsbauten wurde Nagan auf einer weiten Ebene errichtet. Die benutzten Steinquader waren fast exakt ein oder zwei Meter groß. Die gesamte Festungsmauer maß 1.410 Meter Länge. Das dazugehörige Naganeupseong Volkskundedorf ist insofern bemerkenswert, als dass alle Mitglieder der 108 dort ansässigen Haushalte innerhalb der Festungsmauern leben. Anschließend Besuch des Songgwangsa Tempels. Einer der größten des Landes, wurde er im 12. Jahrhundert zum Zentrum des Zen Buddhismus. Er befindet sich südwestlich vom Jirisan Nationalpark. Auch dieser Tempel wurde zur Zeit der Shillas gegründet.
      Übernachtung in Sooncheon.

  • Tag 12 : Sooncheon - Namwon - Jinan - Yusong
    • Nach dem Frühstück geht es weiter nach Namwon. Namwon ist eine reizvolle Provinzstadt am Eingang zum Jirisan Nationalpark. die Stadt ist bekannt als Heimat Chunhyangs, einer legendären Schönheit, die der Inbegriff weiblicher Treue ist. Das Pansori Chunhyangga, ein traditioneller epischer Gesang, der auf einer Bearbeitung der ursprünglichen Erzählung beruht, wird in Korea oft aufgeführt. Besuch des Tapsa Tempels in Jinan. Der Tempel beherbergt über 80 Steinpagoden, die außergewöhnliche Steinformationen aufweisen, mit Pfeilern und Säulen gestaltet sind. Weiterreise nach Yusong und Besuch der dortigen heißen Quellen.
      Übernachtung in Yusong.

  • Tag 13 : Yusong - Buyeo - Gongju - Songnisan
    • Morgen Fahrt durch Zentral-Südkorea nach Buyeo und Gongju. Stadtrundfahrt und Besichtigungen in Gongju und Buyeo mit dem Grabmal von König Muryong, Festung Kongsansong und Felsen von Nakhwaam. Besuch des Buyeo Nationalmuseums, das 1978 nördlich der Innenstadt errichtet wurde, um die Funde aus einem 600 Jahre alten chinesischen Handelschiffswrack aufzunehmen, das 1976 in der Nähe von Sinan aus dem Meer gehoben wurde. Neben den daraus geborgenen Objekten, u.a. aus der Sung und Yuan-Dynastie, werden prähistorische Relikte aus dem Gebiet um Gongju, Überbleibsel aus der Baekje-Zeit (18 v. Chr. - 660 n. Chr.), Gemälde und andere Kunstgegenstände gezeigt. Anschließend Besuch in Gongju, das von 475 bis 539 n. Chr. die Hauptstadt des alten Baekje-Reiches war, bevor die Hauptstadt später ins weiter südlich belegene Buyeo verlagert wurde. Das Königreich Baekje ging unter, als das Königreich Shilla die koreanische halbinsel im 7. Jahrhundert unter sich vereinigte. Spuren von Baekjes einstigem Ruhm sind bis heute in diesen beiden Städten zu finden. Besuch des Nationalmuseums von Gongju. Es zeigt Schätze aus dem Grab von König Muryeong aus dem 6. Jahrhundert. Obgleich die meisten Baekje-Gräber im Laufe der Jahrhunderte ausgeraubt wurden, blieb das von König Muryeong bis zur Ausgrabung im Jahr 1971 unberührt, und Tausende von Beigaben wie Goldkronen und Bronzespiegel kamen zutage. Weiterreise in den Songnisan Nationalpark. Er liegt im Nordosten von Daejeon und gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen im zentralen Teil der koreanischen Halbinsel. Im Beopjusa Tempel, der im Jahr 553 gegründet wurde, lebten zu seinen Glanzzeiten bis zu 3.000 Mönche. Eine Bronzestatue des Maitreya Buddha auf dem Tempelgelände ist 39 Meter hoch.
      Übernachtung im Mt. Songni Nationalpark.

  • Tag 14 : Songinsan - Suwon - Seoul
    • Die Fahrt führt nach Suwon. Suwon, eine der wichtigsten Städte in der Provinz Gyeonggi-do. 1997 wurde die Festung Hwaseong, die zur Innenstadt von Suwon gehört, in die Liste des Unesco Weltkulturerbes aufgenommen. Es ist eine gut erhaltene Anlage aus der Joseon-Zeit, die während der Herrschaft von König Jeongjo ab 1794 über eine Zeitspanne von zwei Jahren aus Stein und gebrannten Ziegeln errichtet wurde. Rückkehr nach Seoul.
      Übernachtung in Seoul.

  • Tag 15 : Seoul - DMZ - Seoul
    • Heute werden Sie mit Ihrem Reiseleiter zu einer Gruppentour stossen, denn nur in Gruppen kann man die entmilitarisierte Zone von Panmunjeom besuchen. Die Mitnahme des Reisepasses ist erforderlich, er wird beim Einsteigen in den Tourbus kontrolliert. In Panmunjeom wurde am 27. Juli 1953 das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Hier werden immer noch Friedensverhandlungen geführt. UNO-Truppen sind in diesem spannungsgeladenen Gebiet stationiert, um den Ausbruch einer erneuten Aggression zu verhindern. Der 3. Tunnel, rund 73 Meter unter der Erde, 2 Meter breit und 2 Meter hoch, wurde von Nordkoreanern angelegt, um den Süden zu infiltrieren. Er verläuft 435 Meter unter der Nord-Süd-Demarkationslinie und hat eine Länge von 1.635 m. Vom Dora Observatorium aus kann man durch ein Teleskop Nordkoreaner in ihrem Alltag beobachten. Die Rückkehr nach Seoul erfolgt am späten Nachmittag. Übernachtung in Seoul.

  • Tag 16 : Seoul
    • Freizeit in Seoul bis zum Transfer zum Flughafen. 

 

Hotelliste:
Seoul - Vabien II, Hamilton, Ibis, Prince Hotel oder vergleichbar
Sokcho - Maremons, Kensington Hotel oder vergleichbar
Andong - Park Hotel oder vergleichbar
Gyeongju - Concorde, Commodore Hotel oder vergleichbar
Cheju - Jeju Suites Hotel oder vergleichbar
Gwangju - Gwanju Mudeungpark Hotel oder vergleichbar
Suncheon - Royal Hotel oder vergleichbar
Yuseong Hot Spring - Spapia Hotel oder vergleichbar
Soknisan - Soknisan Lakehills Hotel
oder vergleichbar


 

Seoul

 

 

 

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Kyongju

 

 

 

Pulguksar Tempel in Kyongju

 

 

 

Soraksan

 

 

 

Maisan

 

 

 

Suwon

 

 

 

Cheju

 

 

 

Pusan

 

 

 

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Seoul

 

 

Seoul

 

 

 

Seoul

 

 

 

Handarbeiten Korea

 

 

Cheju

 



Anzahl Personen

1

2 3-5

EZ-Zuschlag

Englischsprachig

8.240

4.390 3.890

765

Alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Seoul, gültig bis 31.12.2012.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Individualreise mit englischsprachiger, örtlicher Reiseleitung
  • Unterbringung in Mittelklassehotels
  • Verpflegung: Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Betreuung durch unseren Partner vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten

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