Ankunft in Seoul. Transfer zum Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung.
Übernachtung in Seoul. Stadtrundfahrt in Seoul. Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten
mit: Kyongbok-Palast. Der Palast wurde 1394 als Hauptpalast der Joseon-Dynastie
(1392-1910) von deren Gründer Taejo errichtet und ist der weitläufigste
und prächtigste der fünf erhaltenen Paläste aus der Joseon-Dynastie.
Folklore-Museum. Das Museum liegt auf dem Gelände des Kyongbok-Palastes
und ist ein Schaufenster vor die Lebensweise der Koreaner von vorgeschichtlichen
Zeiten bis zur Joseon-Dynastie. Es zeigt Gegenstände des täglichen
Gebrauchs, Beerdigungsritualgegenstände, Kunstwerke und Nachbildungen.
Chogyesa-Tempel. Im Unterschied zu den meisten buddhistischen Tempeln,
die sich abgelegen in den Bergen befinden, liegt dieser mitten in
der Stadt. Fahrt nach Kangnung (Gangneung). In
Kangnung befindet sich das historische Gebäude Ojukheon in dem Yi
Yulgok, der große konfuzianische Gelehrte, mit seiner Mutter Shin
Saimdang lebte. Keine Frau der Joseon-Epoche ist als Malerin, Kalligrphin,
Dichterin, vorbildliche Tochter, Ehefrau und Mutter berühmter als
Shin Saimdang. Besuch des Naksansa Tempels. Weiterreise nach Sokcho,
dem Tor zum Soraksan Nationalpark, mit seinen steil aufragenden, grünen
Tälern, dichten Wäldern, buddhistischen Tempeln und Einsiedeleien,
Wasserfällen und klaren Bergbächen. Der Soraksan Nationalpark, eines der schönesten koreanischen Gebirge,
besteht aus einem äußeren, inneren und südlichen Bereich. Die zahlreichen
Täler sind für die Baumblüte im Frühjahr und die Herbstlaubfärbung
bekannt. Der weniger zerklüftete äußere Bereich erstreckt sich nach
Orten bis zum Ferienort Seorok-dong mit Herbergen, Hotels, Zeltplätzen,
Geschäften, Parkplätzen und anderen öffentlichen Einrichtungen. Eine
1.100 m lange Drahtseilbahn verkehrt zwischen Seorak-dong und der
Bergfestung Gwongeumseong aus dem Shilla-Reich. Bei einer Wanderung
Besuch des Shinhungsa-Tempels, dem wohl älteste Zen-Tempel Koreas
aus dem 7. Jahrhundert. Links davon geht es in das Chonbuldong-Tal
bis zum Pison Wasserfall, der vom majestätischen Gipfel des Miruk-Berges
überragt wird. Weiterreise zum Goseung Wiedervereinigungs-Observatorium.
Es liegt am nordöstlichsten Punkt der Ostküste. Besucher haben von
hier aus einen herrlichen Blick auf die Berge, Flüsse und die Küste
Nordkoreas. Besuch des Hafens von Daejin mit einem Spaziergang durch
die exotische kleine Hafenstadt an der Demarkationslinie am nordöstlichsten
Punkt Südkoreas. Weiterreise Richtung Andong, einer der letzten alten Städte mit konfuzianischer Tradition in Korea. Besucher bewundern die alten Yangban-Häuser, in denen die Adligen wohnten. Königin Elisabeth II. besuchte Andong im April 1999 an ihrem 73. Geburtstag, als sie in Korea einen viertägigen Besuch abstattete. Die Küstenstraße bietet spektakuläre Ausblicke aus das Meer und führt entlang steil aufragender Klippen. Ein Ausflug führt in das Puryong-Tal, das mit seinen Granit- und Sandsteinformationen, seinen Wasserfällen, glasklaren Gebirgsbächen und tiefgrünen Wäldern als das schönste in Korea gilt. Besuch des Buseoksa Tempels aus dem Jahre 676 mit einem der ältesten erhaltenen Holzgebäude in Korea. Der Tempel beherbergt 5 Nationalschätze und 3 Schätze und zeigt für das Alter recht gut erhaltene Wandmalereien. Anschießend Besuch von Dosan Saewon, eine konfuzianische Akademie, die im 16. Jahrhundert von dem Gelehrten Yi Toe-gye gegründet wurde. Übernachtung in Andong. Morgens Besuch des Andong Volkskundemuseums und des Hahoe Dorfes,
einem des besten Beispiele eines traditionellen Dorfes aus der Chosun
Dynastie (1392-1910). Das Hahoe Dorf ist ein kleiner Ort mit strohgedeckten
Bauernhäusern und ziegelgedeckten Herrenhäusern. Der Ort wurde von
der Regierung unter Denkmalschutz gestellt. In dem Dorf sind eine
besondere Form des Maskentanzes und das bekannte Byeolsingut (Ritual)
zu Hause. Weiterreise Richtung Süden bis zum Heinsa Tempel. Der Heinsa,
der berühmteste Tempel Koreas liegt im Gayasan Nationalpark. Er wurde
im Jahr 802 n. Chr. erbaut und beherbergt viele Schätze in mehr als
90 Gebäuden (Schreine, Einsiedeleien, kleinere Tempel, etc.). Was
diesen Tempel aber auszeichnet, ist die Sammlung von über 80.000 hölzernen
Druckstöcken der Tripitaka Koreana, der umfassendsten Sammlung buddhistischer
Schriften in Ostasien. Die Druckstöcke, die 1251 als Ausdruck der
Bitte zur Abwehr der Mongolen-Invasion fertiggestellt wurden, sind
in sehr gutem Zustand erhalten geblieben und bilden die Grundlage
der maßgebendsten Ausgaben buddhistischer Schriften. Im Jahr 1995
wurden die Druckstöcke der Tripitaka Koreana und deren Lagerhaus von
der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Dann erreicht man eine der
weltweit am historisch interessantesten Orte der Welt.- Kyongju. Tempelstädten,
Steinpagoden, Königliche Gräber, Buddhistische Bas-Reliefs und antike
Festungen erstrecken sich über ein großes Areal. Besuch des Grabmales
von Kim Yushin (595-673), dem größten General im Shilla-Reich unter
König Muyol, der im 7. Jahrhundert das Shilla-Reich vereinigte. Besuch
des Grabmales von König Muyol, des Tempels Punwhangsa und auf dem
nahegelegenen weiten Feld stand früher Koreas größter Tempel Hwangryongsa
mit 67 Metern Höhe der 1238 bei einer mongolischen Invasion zerstört
wurde. Kyongju (Gyeongju) war die Hauptstadt der Shilla-Dynastie, und in
dem Tal konzentrieren sich historische Bauten, Tempel und Kunstschätze.
Nach der Vereinigung der Halbinsel durch Silla im Jahr 676 entwickelte
sich die Stadt zu einem der kulturellen Zentren der Welt. Die ganze
Gegend wird wegen ihres Reichtums an historischen Bauten und Schätzen
oft als Freilichtmuseum bezeichnet. Stadtrundfahrt in Kyongju und
Besichtigungen: Der Tumuli-Park, eine Ansammlung vieler Königsgräber
aus der Silla-Zeit vor der Vereinigung der Halbinsel, liegt mitten
in Kyongju. Tatsächlich befindet sich in dem Park nur ein Teil der
über 200 Grabhügel von Kyongju. Cheonmachong (das Himmelspferdgrab)
wurde 1974 ausgegraben und enthielt über 10.000 Kunstgegenstände.
Darunter befinden sich eine Goldkrone und ein Gürtel, die mit anderen
Funden im Museum ausgestellt sind. Das Grab ist für Besucher zugänglich
gemacht worden, so dass die Konstruktion der Anlage und die Verteilung
der verschiedenen Gegenstände deutlich werden. Ein Spaziergang in
diesem friedlichen Park sollte zu jedem Besuchsprogramm gehören. Observatorium
Chomsongdae, ist die älteste bekannte Sternwarte der Welt, ein flaschenförmiger
Steinbau, der von Archäologen aus aller Welt bewundert wird. Die Reise führt heute noch weiter in den Süden. Unterwegs Halt und
Besichtigung des Tongdosa Tempels, einem der größten Tempel Koreas.
Da viele seiner Gebäude inmitten der umliegenden Berge verstreut liegen,
erscheint diese Tempelanlage auf den ersten Blick nicht besonders
groß. Neben den vielen schönen Statuen in den Schreinen besitzt der
Tempel eine hervorragende Sammlung von Kunstschätzen, die im Tempelmuseum
zu sehen sind. Anschließend führt die Reise nach Pusan. Pusan (Busan)
ist der größte Hafen und die zweitgrößte Stadt Koreas. Pusan ist auch
der wichtigste Hafen für den Fährdienst nach Japan. Hier beginnt der
Hallyeo Meerespark mit den schönen Inseln vor der Südküste. Als internationale
Hafenstadt mit einer Bevölkerung von 3,8 Millionen Einwohnern verfügt
Pusan über erstklassige Hotels und Restaurants, ganz zu schweigen
von schönen Stränden, guten Einkaufsvierteln und vielen Sehenswürdigkeiten.
Faszinierend ist auch der riesige Jagalchi Fischmarkt, wo Käufer ab
dem frühen Morgen um den frischesten Fisch feilschen, den Korea zu
bieten hat. Der UN-Friedhof in Pusan ist ein friedlicher, aber nachdenklich
stimmender Ort. Hier liegen viele UN-Soldaten begraben, die im Korea-Krieg
gefallen sind. Der Taejongdae-Park liegt im Südwesten der Innenstadt.
Er liegt 150 m über dem Meeresspiegel, und das Gebiet ist stark hügelig
mit dichtem Wald und zerklüfteten Felsen. Am späten Nachmittag Transfer
zum Flughafen. Flug auf die Insel Cheju. Cheju-do liegt weniger
als eine Flugstunde von Pusan entfernt. Es gibt Direktflüge von Tokyo,
Osaka, Nagoya, Fukuoka, Shanghai und Hong Kong. Man kann Cheju-do
auch mit der Fähre von Pusan, und Wando erreichen. Infolge der Abgeschiedenheit
und der milden Vegetation ist die Insel zu einem beliebten Ziel für
Hochzeitsreisende und Touristen geworden. Die Insel hat subtropisches
Seeklima. Sie hat vier unterschiedliche Jahreszeiten, und die Durchschnittstemperatur
liegt bei 15 Grad in unserem Winter und zwischen 22 und 26 Grad in
unserem Sommer. Besichtigungen auf Cheju mit Besuch der ungewöhnlichen Lavaformation
des Yongduam Felsens, der sich nur wenig westlich von Cheju an der
Küste befindet. Der Basaltkopf mit offenem Rachen gehört zu den beliebtesten
Sehenswürdigkeiten der Insel. In einem besonderen Garten, Mok Seok
Won, werden Skulpturen aus natürlich geschliffenen Steinen und Baumwurzeln
gezeigt. Im nahe gelegenen Museum für Volkskunde in Cheju befindet
sich eine umfangreiche Sammlung des besonderen Brauchtums der Insel.
Ein weiteres Museum in der Stadt ist das Folklore- und Naturhistorische
Museum. Halbtagestour auf Cheju. Besuch des
Cheju Folklore- und Naturhistorische Museum. Es beherbergt eine bedeutende
Volkskundesammlung mit Werkzeugen und Geräten, aber auch heimische
Pflanzen, Tiere und Mineralien sind zu sehen. Zwei typische Wahrzeichen
der Insel Cheju sind "Dolharubang" und "Haenyeo".
Dolharubang heißt übersetzt "Steingroßvater". Es sind Statuen
aus schwarzer Lava, die einen freundlichen Alten darstellen. Man findet
sie überall auf der Insel. Früher hatten sie die Funktion von Schutzgottheiten,
aber heute sind sie vor allem Fotomotive für Touristen. Nachbildungen
in der Größe von ein paar Zentimetern bis zur Größe eines Menschen
werden in den Souvenirgeschäften angeboten. Haenyeo bedeutet wörtlich
übersetzt "Meerfrau" und meint die Taucherinnen, die man
bei günstigen Witterungsbedingungen auch heute noch an der Küste sehen
kann, wo sie nach Seegurken, Muscheln und anderen Schalentieren tauchen.
Eine Vorführung der Taucherinnen findet in einem Freibecken beim Museum
statt. Am Nachmittag Flug nach Gwangju. Weiterreise nach Boseong. Boseong ist
die Wiege von Seopyeonje, der erzählenden Einmann-Oper Pansori im
Stile des Südwestens. Hier befinden sich aber auch einige großflächige
Reeanbaugebiete, die 40% des grünen Tees liefern. Das Boseong Festival
des Teearomas (Dahyangje) findet jedes Jahr zur Erntezeit im Frühling
statt, wobei Wettbewerbe im Pflücken und Zubereiten zum Mitmachen
einladen. Auch eine Teezeremonie wird vorgeführt. Empfehlenswert ist
weiterhin, in einem der Badehäuser einmal ein Bad in grünem Tee auszuprobieren.
Fahrt Richtung Osten bis zur Festung Nagan und dem dortigen Volkskundedorf.
Die Festung wurde im 14. Jahrhundert aus Lehmziegeln errichtet, um
die japanischen Truppen aufzuhalten. Später im 16. Jahrhundert wurde
es mit Steinen umbaut und damit zu einer richtigen Burg. Im Unterschied
zu anderen Festungsbauten wurde Nagan auf einer weiten Ebene errichtet.
Die benutzten Steinquader waren fast exakt ein oder zwei Meter groß.
Die gesamte Festungsmauer maß 1.410 Meter Länge. Das dazugehörige
Naganeupseong Volkskundedorf ist insofern bemerkenswert, als dass
alle Mitglieder der 108 dort ansässigen Haushalte innerhalb der Festungsmauern
leben. Anschließend Besuch des Songgwangsa Tempels. Einer der größten
des Landes, wurde er im 12. Jahrhundert zum Zentrum des Zen Buddhismus.
Er befindet sich südwestlich vom Jirisan Nationalpark. Auch dieser
Tempel wurde zur Zeit der Shillas gegründet. Nach dem Frühstück geht es weiter nach
Namwon. Namwon ist eine reizvolle Provinzstadt am Eingang zum Jirisan
Nationalpark. die Stadt ist bekannt als Heimat Chunhyangs, einer legendären
Schönheit, die der Inbegriff weiblicher Treue ist. Das Pansori Chunhyangga,
ein traditioneller epischer Gesang, der auf einer Bearbeitung der
ursprünglichen Erzählung beruht, wird in Korea oft aufgeführt. Besuch
des Tapsa Tempels in Jinan. Der Tempel beherbergt über 80 Steinpagoden,
die außergewöhnliche Steinformationen aufweisen, mit Pfeilern und
Säulen gestaltet sind. Weiterreise nach Yusong und Besuch der dortigen
heißen Quellen. Morgen Fahrt durch Zentral-Südkorea
nach Buyeo und Gongju. Stadtrundfahrt und Besichtigungen in Gongju
und Buyeo mit dem Grabmal von König Muryong, Festung Kongsansong und
Felsen von Nakhwaam. Besuch des Buyeo Nationalmuseums, das 1978 nördlich
der Innenstadt errichtet wurde, um die Funde aus einem 600 Jahre alten
chinesischen Handelschiffswrack aufzunehmen, das 1976 in der Nähe
von Sinan aus dem Meer gehoben wurde. Neben den daraus geborgenen
Objekten, u.a. aus der Sung und Yuan-Dynastie, werden prähistorische
Relikte aus dem Gebiet um Gongju, Überbleibsel aus der Baekje-Zeit
(18 v. Chr. - 660 n. Chr.), Gemälde und andere Kunstgegenstände gezeigt.
Anschließend Besuch in Gongju, das von 475 bis 539 n. Chr. die Hauptstadt
des alten Baekje-Reiches war, bevor die Hauptstadt später ins weiter
südlich belegene Buyeo verlagert wurde. Das Königreich Baekje ging
unter, als das Königreich Shilla die koreanische halbinsel im 7. Jahrhundert
unter sich vereinigte. Spuren von Baekjes einstigem Ruhm sind bis
heute in diesen beiden Städten zu finden. Besuch des Nationalmuseums
von Gongju. Es zeigt Schätze aus dem Grab von König Muryeong aus dem
6. Jahrhundert. Obgleich die meisten Baekje-Gräber im Laufe der Jahrhunderte
ausgeraubt wurden, blieb das von König Muryeong bis zur Ausgrabung
im Jahr 1971 unberührt, und Tausende von Beigaben wie Goldkronen und
Bronzespiegel kamen zutage. Weiterreise in den Songnisan Nationalpark.
Er liegt im Nordosten von Daejeon und gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen
im zentralen Teil der koreanischen Halbinsel. Im Beopjusa Tempel,
der im Jahr 553 gegründet wurde, lebten zu seinen Glanzzeiten bis
zu 3.000 Mönche. Eine Bronzestatue des Maitreya Buddha auf dem Tempelgelände
ist 39 Meter hoch. Die Fahrt führt nach Suwon. Suwon, eine
der wichtigsten Städte in der Provinz Gyeonggi-do. 1997 wurde die
Festung Hwaseong, die zur Innenstadt von Suwon gehört, in die Liste
des Unesco Weltkulturerbes aufgenommen. Es ist eine gut erhaltene
Anlage aus der Joseon-Zeit, die während der Herrschaft von König Jeongjo
ab 1794 über eine Zeitspanne von zwei Jahren aus Stein und gebrannten
Ziegeln errichtet wurde. Rückkehr nach Seoul. Heute werden Sie mit Ihrem Reiseleiter zu einer Gruppentour stossen,
denn nur in Gruppen kann man die entmilitarisierte Zone von Panmunjeom
besuchen. Die Mitnahme des Reisepasses ist erforderlich, er wird beim
Einsteigen in den Tourbus kontrolliert. In Panmunjeom wurde am 27.
Juli 1953 das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Hier werden
immer noch Friedensverhandlungen geführt. UNO-Truppen sind in diesem
spannungsgeladenen Gebiet stationiert, um den Ausbruch einer erneuten
Aggression zu verhindern. Der 3. Tunnel, rund 73 Meter unter der Erde,
2 Meter breit und 2 Meter hoch, wurde von Nordkoreanern angelegt,
um den Süden zu infiltrieren. Er verläuft 435 Meter unter der Nord-Süd-Demarkationslinie
und hat eine Länge von 1.635 m. Vom Dora Observatorium aus kann man
durch ein Teleskop Nordkoreaner in ihrem Alltag beobachten. Die Rückkehr
nach Seoul erfolgt am späten Nachmittag. Übernachtung in Seoul. Freizeit in Seoul bis zum Transfer zum Flughafen.
Hotelliste: |
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| Anzahl Personen |
1 |
2 | 3-5 |
EZ-Zuschlag |
| Englischsprachig |
8.240 |
4.390 | 3.890 |
765 |
Alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Seoul, gültig bis 31.12.2012.
Im Preis eingeschlossene Leistungen:
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Nicht im Preis
eingeschlossen:
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