- Tag 01 :
- Tag 02 :
Hanoi - Halong
Besichtigung in Hanoi (halbtägig)
Besuch des Ho Chi Minh Memorial Komplex
Die Tour beginnt am Ho Chi Minh Mausoleum, wo die Besucher Ho Chi
Minh die letzte Ehre erweisen können. Das Mausoleum ist an Nachmittagen,
Montags und Freitags geschlossen, sowie im Oktober und November für
jährliche Renovierungsarbeiten geschlossen (Besichtigung nur
von draußen möglich). Weiter geht es zum Präsidentenpalast
(kann eventuell nur von draußen besichtigt werden). Schlendern
Sie entlang des Parks zum Ho Chi Minh Pfahlhaus, ein einfaches 2-Zimmer
Haus, wo Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod lebte. Es wurde im
gleichen Zustand erhalten wie zu seinen Lebzeiten und kann durch die
Glasscheiben betrachtet werden. Besuch der Ein-Pfahl-Pagode, die aus
dem 11. Jahrhundert stammt. Dieses Monument wurde nach der Zerstörung
durch die Franzosen im Jahre 1954 wieder aufgebaut. Heute befindet
sie sich in der Nähe des weiten Ho Chi Minh Memorial Komplex,
ein schöner Park der den letzten Ruheplatz von Ho Chi Minh bildet
und auch ein Museum und andere Denkmäler behaust.
Besuch des Literaturtempels
LITERATURTEMPEL: Kaiser Ly Thanh Tong ließ den Tempel 1070 erbauen
und widmete ihn Konfuzius mit der Absicht Geisteswissenschaftler und
Literaten zu ehren.
Fahrt von Hanoi zur Halong Bucht
Übernachtung in Halong.
- Tag 03 :
Halong - Hanoi
Bootsausflug in die Halong-Bucht (6 Stunden)
Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes
Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie machen
Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen dieser
Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden Dörfern,
Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang auswerfen und beobachten
Sie den Rhythmus des täglichen Lebens an der Bucht.
Fahrt von Halong nach Hanoi
Trip um die Halong-Bucht herum nach Hai Phong und weiter westwärts
auf dem Highway 5 durch die Provinz Hai Hung.
Übernachtung in Hanoi.
- Tag 04 :
Hanoi - Danang - Hoi An
Transfer
Flug (economy class) von Hanoi nach Danang
Fahrt von Danang nach Hoi An
Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine
Ortschaften.
Besichtigung in Hoi An mit der Fahrradrikscha
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss
Thun Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während
des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer
der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt.
Am besten lassen sich einige der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten
Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen.
QUANG DONGTEMPEL: dieser Tempel ist Thien Hau gewidmet und ist offen
für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner
Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof
und Statuen, die glückliche Tiere darstellen. Er wurde 1653 erbaut
und der Hauptaltar ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete
Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums
befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer,
die zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900
restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für
die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten.
Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres
und Patronin der Seefahrer und Fischer).
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste
Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in
Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen
Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht,
so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde
etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die
Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700
nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst
von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier
Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses
Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen
Stilelementen ist.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 05 :
Hue (Frühstück: Hotel
)
Fahrt von Hoi An nach Hue mit Besichtigungen in Danang
DANANG: Vietnams viertgrösste Stadt liegt an der nördlichen
Grenze der tropischen Zone und bietet das ganze Jahr über ein
sehr angenehmes Klima.
CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der Ecole Francaise dExtreme Orient
errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist
eine der Besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der
Steinmetzearbeiten in Sandstein
MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die
früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf
Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde).
Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl
natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte
hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während
der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine
genutzt.
CHINA BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien
gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und
südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden
hier Soldaten zur Erholung und Entspannung eingeflogen.
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte
Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen
Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai
Dinh
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren
regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte
es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen.
Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage
inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen
1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser
mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde
zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau
E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum
Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken
sind zu sehen.
Übernachtung in Hue
- Tag 06 :
Hue
Ausflug von Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt
THIEN MU PAGODE: knapp ausserhalb Hue am Ufer des Parfüm
Flusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste
während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin,
der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er
sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebaudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet
und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen
Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen.
Besuch der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen
19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden.
Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie
Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet
sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die
gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke
über den Lotos-Teich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet
und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist
eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten
Säulen ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die
Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten
Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen
wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine
traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und
jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich
vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten,
da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden
konnten. **heute nur noch Ruinen**
Besuch des Dong Ba Marktes
DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt
Übernachtung in Hue.
- Tag 07 :
Hue - Saigon
Transfer
Flug von Hue nach Saigon
Transfer
Besichtigung in Saigon
Saigon ist eine dynamische Metropole, die vor Energie, Aktivitaet
und Bewegung strotzt. Wohin man auch schaut sieht man das Zusammentreffen
traditionellen und modernen Lebens. Die hoch aufragende moderne Skyline
steht Seite an Seite mit kolonialen Gebaeuden und traditionellen Tempeln.
Auf den Strassen brausen junge Berustaetige auf ihren Mopeds vorbei,
das Mobiltelefon immer am Ohr; in den ruhigen Tempelhoefen beten Glaeubige
inmitten von Raeucherstaebchenwolken. Im Rahmen einer Fuehrung durch
den Wiedervereinigungsplast tauchen Sie danach in die moderne Geschichte
ein. Am 30. April 1975 wurde dieser Bau, der frueher der Unabhaengigkeitspalast
des suedvietnamesischen Praesidenten war, spektakulaer mit Hilfe von
Panzern gestuermt, was den Fall Suedvietnams bedeutete. Er wurde in
seinem urspruengichen Zustand erhalten und nahe des Eingangs werden
die originalen Panzer ausgestellt. Im Anschluss besuchen Sie das Kriegsgedenkmuseum,
das die Schrecken des vietnamesisch-amerikanischen Krieges umfassend
dokumentiert. Im Inneren finden sich detaillierte Fotoausstellungen,
aussen eine Panzer-, Flugzeug- und Waffensammlungen. Der Besuch dieses
Museum ruft starke Emotionen hervor und ist eine aussergewoehnliche
Erfahrung. Von hier aus geht es weiter zu einer von Saigons interessantester
Pagoden, der Jadekaiser Pagode. Sie ist nahe am Zentrum gelegen und
die aelteste Pagode der Stadt. Danach statten Sie der neo-romantischen
Notre Dame Kathedrale und dem Central Post Office einen kurzen Besuch
ab. Sie passieren Sehenswuerdigkeiten im klassisch-europaeischen Stil,
wie die schoen verzierte City Hall (Hotel de Ville), das alte Opernhaus
(beide koennen moeglicherweise nur von aussen beischtigt werden).
Sie beenden die Tour auf dem zentralen Ben Thanh Markt, wo Verkauefer
eine riesige Auswahl an verschiedenen Waren und Handwerkskunst fuer
jeden Geschmack anbieten.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 08 :
Saigon
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Ninh
TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage war
Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt.
Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem mit
Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken.
TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und
der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften
Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls
der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien
und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal
dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau), der
850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt.
Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches
Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es zur
unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie in
Tay Ninh kommen.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 09 :
Saigon
Ausflug von Saigon nach Ben Tre inkl. Bootsfahrt auf dem Mekong
Reise nach Ben Luc und Tan An. Machen Sie eine Bootsfahrt auf dem
Mekong Fluss nach VAM XEP wo örtliche Handwerkserzeugnisse und
Süssigkeiten aus Kokosnuss produziert werden. Geniessen Sie die
frischen Früchte, eine traditionelle Musikvorführung und
beobachten Sie das örtliche Leben. Kurze Fahrt mit der Pferdekutsche
zu einem örtlichen Haus für hausgemachten Honigtee. Weiter
geht es mit schmalen Sampan Booten durch die schmalen Kanäle
und Sie beobachten das Leben entlang des Flusses und Stopp zum Spaziergang.
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Übernachtung in Saigon.
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