- Tag 01 : Saigon
- Tag 02 : Saigon
Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
(8 Stunden)
Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall
zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten,
Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und
Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser
Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil
der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen
reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon (= großer
Markt), gegründet.
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels
und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen
Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen.
Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil
mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz
in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886
und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude
in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt
liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von
außen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der
40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle
eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude
wieder als Theater in Betrieb - auch Saigon Concert Hall
genannt. **nur von außen zu betrachten**
PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde
ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig
und wirkt geheimnisvoll.
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit'
des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April
1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams
bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei
Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen
Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht
wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen
gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was
der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie
gebrauchen kann wird hier angeboten.
GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des
17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand,
sind Architektur, Grundriss und Ornamente ziemlich unverändert
im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam,
die durch moderne Renovierungsmaßnahmen verändert wurden.
Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in dem sich taoistische
und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
BIN TAY MARKET: der Hauptmarkt in Chinatown (Cholon).
THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen
19. Jhd. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten
Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt,
dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte
über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall
hingelangen kann.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 03 : Saigon
- Nha Trang
Fahrt von Saigon nach Nha Trang mit
Besichting der Dünen von Mui Ne
Von Saigon aus Fahrt nach Norden entlang der Küste. Auf dem
Weg Stopp an den dramatischen SANDDÜNEN von MUI NE. Ankunft
in Nha Trang am späten Nachmittag. .
Übernachtung in Nha Trang.
- Tag 04 : Nha
Trang
Bootsausflug zu näheren Inseln,
Con Se Tre und Fischereidorfes einschliesslich des Meerwasseraquariums
Fahren Sie mit dem Boot zur MUN INSEL. Geniessen Sie Schnorcheln
oder Schwimmen im Wasser. Stoppen Sie in CON SE TRE zum Mittagessen.
Danach geht es mit dem Boot zum MEERESAQUARIUM. Besuch eines Fischerdorfes.
Rueckfahrt nach Nha Trang am spaeten Abend.
Übernachtung in Nha Trang.
- Tag 05 : Nha
Trang - Cam Ranh Bay - Danang - Hoi An
Transfer von Nha Trang zum Cam Ranh Flughafen
Flug von Cam Ranh Bay / Nha Trang nach Danang
Fahrt von Danang nach Hoi An
Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine
Ortschaften.
Besichtigungen in Hoi An
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss
Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während
des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer
der führenden internationalen Häfen Südostasiens
bekannt. Am besten lassen sich einige der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten
Hoi Ans zu Fuss und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen.
QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und
ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich
im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet.
Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die
zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900
restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für
die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten.
Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres
und Patronin der Seefahrer und Fischer).
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste
Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde
in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen
Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht,
so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde
etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die
Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700
nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst
von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind
hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses
Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und
chinesischen Stilelementen ist.
QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist
offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein
kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen
Hof und Tierstatuen.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 06 : Hoi An - Hue
Fahrt von Hoi An nach Hue
Bootsausflug auf dem Thu Bon Fluss
BOOTSFAHRT AUF DEM THU BON Fluss ZUM DORF KIM BONG AUF DER INSEL
CAM KIM: in Kim Bong leben die Familien von Holzschnitzern und Bootsbauern.
THAN HA DORF: Bekannt für seine einfachen braunen Keramikerzeugnisse.
Fahrt von Hoi An nach Hue
Überlandfahrt nach Norden auf dem Highway 1 über Da Nang,
Lang Co und den Hai Van Pass.
HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer der Truong
Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer ragt.
Diese Strecke durch das Gebirge bietet spektakuläre Ausblicke.
LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite
über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand
an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände
sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen.
Besichtigung der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen
19. Jahrhundert errichtet und der 'Verbotenen Stadt' in Peking nachempfunden.
Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes,
ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet
sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die
gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke
über den Lotosteich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen
Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle
mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem
Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die
Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977
restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und
1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen
schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen
gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie
persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener
die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht
gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
Übernachtung in Hue
- Tag 07 : Hue
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte
Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen
Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit
Bootsfahrt
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses
gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste
während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin,
der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der
er sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh
Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur,
die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert
Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten
und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen.
Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage
inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen
1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende
Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde
zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des
Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront
zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde
und Keramikfresken sind zu sehen.
Besuch des Dong Ba Marktes
DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt
Übernachtung in Hue.
- Tag 08 : Hue
- Hanoi - Halong Bucht
Transfer
Flug von Hue nach Hanoi
Transfer
Mit dem Fahrzeug von Hanoi nach Halong und Besichtigung der But
Thap Pagode
BUT THAP PAGODE: auch als Ninh Phuc Pagode bekannt für ihre
4-stöckige Steinstupa, die dem Mönch Chuyet Cong geweiht
ist. Die Pagode wurde im 17. und 18. Jhd. wieder aufgebaut. Ihr
Grundriss entspricht der traditionellen Gliederung.
Übernachtung in Halong.
- Tag 09 : Halong
- Hanoi
Bootsausflug in die Halong-Bucht (4 Stunden)
und Mittagessen
Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes
Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie
machen ein Halt bei einer Insel, um eine der vielen Höhlen
dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden
Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang
auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens
an der Bucht.
Fahrt von Halong nach Hanoi
Übernachtung in Hanoi
- Tag 10 : Hanoi
Besichtigung in Hanoi und besuch der Altstadt
mit der Fahrradrikscha (ganztägig)
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt
doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt.
Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour
per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie
mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist.
Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen ummauerten
Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines der am besten
erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer Architektur. Gegründet
1070 und Konfuzius gewidmet, ist er auch die Stätte der ersten
vietnamesischen Universität. Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE,
einem Monument aus dem 11. Jahrhundert und wiedererrichtet nach seiner
Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1954. Heute steht sie
in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes, einem kleinen
Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum und andere Gedaechtnissstaetten.
Wir beginnen mit dem Ho Chi Minh Mausoleum, die letzte Ruhestaette
von Ho Chi Minh. Ein Ort der Ruhe und Pilgersatte für Millionen
von Menschen. Das Mausoleum ist nur morgens geöffnet sowie am
Montag und Freitag ganz geschlossen. Jedes Jahr ist das Mausoleum
außerdem im Oktober und November für Renovierungsarbeiten
nicht zugänglich. Der Weg geht weiter durch den Park zum Ho Chi
Minh Stelzenhaus. Das einfache 2- Zimmer Gebaeude, in dem Ho Chi Minh
von 1948 bis zu seinem Tod gelebt hat, ist noch in demselben Zustand,
wie zu seinen Lebzeiten und man kann einen Einblick durch die Fenster
gewinnen. Danach entdecken Sie den HOAN KIEM SEE, mitten im Zentrum
Hanois mit der Fahrradrikscha, wo sich eine kleine Insel befindet
mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Auf dem weiteren Weg
geht es vorbei an anderen kolonialen Wahrzeichen, wie dem wundervollen
Opernhaus (Besichtigung wahrscheinlich nur von aussen) und der St.
Josephs Kathedrale. Von dem See aus geht es zu Fuss zum alten Viertel
von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen
und Geschäftshäusern wird auch "36 Strassen" genannt,
wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die
hier ursprünglich verkauft wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber
des Handwerks und ein unendlich interesanter Ort, das lokale Leben
zu erkunden.
Am Nachmittag besuchen Sie eines von Hanois beruehmtesten Museen;
entweder das Geschichtsmuseum oder das Voelkerkundemuseum.
Das ehemalige Musée de lÃcole dExtrême
Orient, heute bekannt also Geschichtsmuseum (Bao Tang Lich), ist ein
Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten
Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B.
aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische Zivilisationen,
aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem Königreich
der Khmer (Montags geschlossen).
Das VÖLKERKUNDE MUSEUM, das die erstaunlich unterschiedlichen
Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen,
die das Land bewohnen, zeigt. Im Museum gibt es genaue Beschreibungen
der Minderheiten und Beispiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise.
Ausserhalb des Museumsgebäudes sehen Sie eine Rekonstruktion
von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen und anderen Gebäuden
dieser Völkerstämme.
Besuch der Wasserpuppen-Vorführung
WASSERPUPPENTHEATER: dies ist eine faszinierende Kunstform aus dem
nördlichen Vietnam und in Hanoi kann man diese Kunst am besten
sehen. Am Ufer des Hoan Kiem Sees befindet sich das öffentliche
Wasserpuppentheater.
Übernachtung in Hanoi.
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