Vietnam mit dem Zug, 10 Tage

Saigon - Da Nang - Hoi An - Hue - Halong - Hanoi


Bahnreisen

Die Eisenbahnen in Vietnam kann man nicht mit europäischen Maßstäben messen, aber auch deswegen sind sie nicht nur für Eisenbahnfans ein Erlebnis. Mit durchschnittlich 30 km/h zuckelt der Zug auf schmalen Gleisen gemütlich durch das Land, oft ganz dicht vorbei an Häusern oder Märkten. Die Gelegenheit, das Land und die Menschen in einer viel direkteren Atmosphäre kennen zu lernen. Wir buchen immer die bestverfügbaren Plätze. Übernachtung im Schlafwagen.

  • Tag 01 : Saigon

      Ankunft in Saigon (Ho Chi Minh Stadt)
      Transfer
      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 02 : Saigon

      Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Ninh
      TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage war Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt. Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken.
      TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau), der 850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt.
      Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie in Tay Ninh kommen.
      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 03 : Saigon - Zug

      Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
      Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten, Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In dieser geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer Markt, gegründet.
      KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
      HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude in Vietnam.
      RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von außen zu betrachten**
      ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der 40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude wieder als Theater in Betrieb
      auch 'Saigon Concert Hall' genannt. **nur von außen zu betrachten**
      PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig und wirkt geheimnisvoll.
      PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit' des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April 1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
      KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht wurde.
      BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten.
      GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des 17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand, sind Architektur, Grundriss und Ornamente größtenteils unverändert im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam, die durch moderne Renovierungsmaßnahmen verändert wurden. Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in welchem sich taoistische und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
      BIN TAY MARKET: der Hauptmarkt in Chinatown (Cholon).
      THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19. Jhd. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt, dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall hingelangen kann.

      Übernachtung in Saigon.

  • Tag 04: Hoi An
    Flug von Saigon nach Danang
    Ankunft in Danang
    Transfer
    Besichtigung in Danang

    Vietnams viertgrößte Stadt liegt an der nördlichen Grenze der tropischen Zone und bietet das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima.
    CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der Ecole Francaise dExtreme Orient errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist eine der besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzearbeiten in Sandstein
    NON NUOC BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden hier Soldaten zur Erholung und Entspannung eingeflogen.
    MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine genutzt.
    Fahrt von Danang nach Hoi An
    Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine Ortschaften.
    Übernachtung in Hoi An


  • Tag 05 : Hoi An

      Besichtigung in Hoi An mit Bootsfahrt auf dem Thu Bon Fluss
      Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thun Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich die Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. Fünf der nachfolgend aufgeführten Sehenswürdigkeiten werden besichtigt.
      QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben.
      PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer).
      JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bietet.
      DIEP DONG NGUYEN HAUS: im späten 19. Jahrhundert für einen chinesischen Kaufmann erbaut, ein Vorfahre der heutigen Bewohner. Der vorderste Raum im Erdgeschoss diente früher als Kontor für Thuoc Bac (= Chinesische Medizin).
      KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor zweihundert Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
      SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
      KERAMIK MUSEUM: Ausstellung alter Keramikarbeiten aus Hoi An.
      QUAN THANG HAUS: eines der ältesten und hübschesten Häuser in Hoi An. Bemerkenswert sind einige besonders feine Schnitzereien an den Holzwänden der Räume rund um den Hof.
      PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen ist.
      QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof und Tierstatuen.
      CHUA CHUC THANH PAGODE: die älteste Pagode Hoi Ans wurde 1454 von Minh Hai erbaut, einem buddhistischen Mönch aus China. Unter den immer noch in Gebrauch befindlichen antiken rituellen Gegenständen gibt es verschiedene Glocken, einen zweihundert Jahre alten steinernen Gong und einen angeblich noch älteren Holzgong, der einen Karpfen darstellt.
      BOOTSFAHRT AUF DEM THUN BON Fluss ZUM DORF KIM BING AUF DER INSEL CAM KIM: in Kim Bing leben die Familien der Holzarbeiter und Bootsbauer.
      Übernachtung in Hoi An.

  • Tag 06 : Fahrt von Hoi An nach Hue

      Überlandfahrt nach Norden auf dem Highway 1 über Da Nang, Lang Co und den Hai Van Pass.
      HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer de Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer reicht. Die Straße führt duch unglaublich bergiges Gebiet und die Aussichten sind phantastisch.
      LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen.
      Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh
      GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
      KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen.
      Besuch des Dong Ba Marktes
      DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt -
      Übernachtung in Hue

  • Tag 07 : Hue - Zugfahrt

      Besichtigung in Hue
      Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebaude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
      Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt

      THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte.
      MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen
      Besuch der alten Kaiserstadt
      KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
      NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotos-Teich.
      THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
      HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
      NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
      VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
      Transfer
      Mit dem Zug von Hue nach Hanoi *Schlafwagen*
      Fahrt Richtung Norden parallel zum Highway 1 vorbei an Dong Ha, Dong Hoi, Ha Tinh, Vinh, Thanh Hoa, Ninh Binh, Nam Dinh und Hanam.
      Übernachtung im Zug.

  • Tag 08 : Hanoi

      Ankunft in Hanoi
      Transfer zur/vom Bahnstation
      Früstück im Hotel
      Besichtigung in Hanoi und besuch der Altstadt mit der Fahrradrikscha (ganztägig)

      Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt. Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
      Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
      verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen ummauerten Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines der am besten erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer Architektur. Gegründet 1070 und Konfuzius gewidmet, ist er auch die Stätte der ersten vietnamesischen Universität.
      Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE, einem Monument aus dem 11. Jahrhundert und wiedererrichtet nach seiner Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1954. Heute steht sie in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes, einem kleinen Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum und andere Gedaechtnissstaetten. Sie gehen vorbei am Ho Chi Minh Mausoleum (Montags und Freitags geschlossen) und gelangen durch den Park zum Ho Chi Minh Stelzenhaus. Das einfache 2- Zimmer Gebaeude, in dem Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod gelebt hat, ist noch in demselben Zustand, wie zu seinen Lebzeiten und man kann einen Einblick durch die Fenster gewinnen. Danach entdecken Sie den HOAN KIEM SEE, mitten im Zentrum Hanois, wo sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Auf dem weiteren Weg geht es vorbei an anderen kolonialen Wahrzeichen, wie dem wundervollen Opernhaus (Besichtigung wahrscheinlich nur von aussen) und der St. Josephs Kathedrale. Von dem See aus geht es zu Fuss zum alten Viertel von Hanoi mit der Fahrradrikscha. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch "36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein unendlich interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden.
      Am Nachmittag besuchen Sie eines von Hanois beruehmtesten Museen; entweder das Geschichtsmuseum oder das Voelkerkundemuseum.
      Das ehemalige Museum, heute bekannt also Geschichtsmuseum (Bao Tang Lich), ist ein Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem Königreich der Khmer (Montags geschlossen).
      Das VÖLKERKUNDE MUSEUM, das die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen, die das Land bewohnen, zeigt. Im Museum gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und Beispiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumsgebäudes sehen Sie eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
      Besuch der Wasserpuppen-Vorführung und Transfer zum/vom Restaurant
      WASSERPUPPENTHEATER: dies ist eine faszinierende Kunstform aus dem nördlichen Vietnam und in Hanoi kann man diese Kunst am besten sehen. Am Ufer des Hoan Kiem Sees befindet sich das öffentliche Wasserpuppentheater.
      Übernachtung in Hanoi.

  • Tag 09 :

      Hanoi - Halong - Hanoi
      Ausflug zur Halong Bucht und Bootsausflug (4 h) und Mittagessen

      Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie machen Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens an der Bucht.
      Übernachtung in Hanoi.

  • Tag 10 :

      Hanoi
      Transfer zum Flughafen.

 

Saigon

 

Cao Dai Priester

 

Cu Chi

 

Wolkenpass

 

Radfahrer in Hanoi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Anzahl Personen

1

2

3-6

EZ-Zuschlag

Hotelbeispiele

Standard

1.420 EUR

840 EUR

730 EUR

185 EUR

Link

Superior

1.550 EUR

895 EUR

785 EUR

265 EUR

Link

Deluxe

2.175 EUR

1.205 EUR

1.095 EUR

580 EUR

Link

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab Saigon / bis Hanoi, gültig bis 31.12.2011
Tägliche Abreise möglich! Bitte beachten Sie, dass Sie in ein Land reisen, in dem die touristische Infrastruktur zum Teil nicht sehr gut ausgebaut ist und Inlandsflüge nicht immer täglich möglich sind. Kleine Änderungen im Reiseverlauf behalten wir uns daher vor.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge in Economy Class gemäß Tourverlauf
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Visagenehmigung
  • Betreuung durch unser europäisches Management vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für die Botschaft
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Langstreckenflug
  • Trinkgelder

Im Zug sind Einzelabteile nicht möglich, der Einzelzimmerzuschlag gilt für die Übernachtungen in den Hotels.

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge für Sie - wann und ab welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

Für Informationen oder zum Buchen bitte hier klicken!


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