- Tag 01 : Saigon
- Tag 02 : Saigon
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von
Cu Chi und nach Tay Ninh
TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage
war Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt.
Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem
mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen
und Waffenfabriken.
TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz
und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften
Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls
der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien
und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal
dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau),
der 850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt.
Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches
Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es
zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie
in Tay Ninh kommen.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 03 : Saigon - Zug
Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall
zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten,
Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und
Pubs. In dieser geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser
Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil
der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen
reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer
Markt, gegründet.
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels
und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen
Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen.
Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil
mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz
in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886
und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude
in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt
liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von
außen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der
40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle
eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude
wieder als Theater in Betrieb
auch 'Saigon Concert Hall' genannt. **nur von außen zu betrachten**
PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde
ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig
und wirkt geheimnisvoll.
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit'
des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April
1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams
bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei
Indochinakriegen sind neben einer original französischen Guillotine
ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen
gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was
der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie
gebrauchen kann wird hier angeboten.
GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des
17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand,
sind Architektur, Grundriss und Ornamente größtenteils
unverändert im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden
in Vietnam, die durch moderne Renovierungsmaßnahmen verändert
wurden. Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in welchem sich
taoistische und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
BIN TAY MARKET: der Hauptmarkt in Chinatown (Cholon).
THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen
19. Jhd. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten
Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt,
dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte
über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall
hingelangen kann.
Übernachtung in Saigon.
- Tag 04: Hoi An
Flug von Saigon nach Danang
Ankunft in Danang
Transfer
Besichtigung in Danang
Vietnams viertgrößte
Stadt liegt an der nördlichen Grenze der tropischen Zone und bietet
das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima.
CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der Ecole Francaise dExtreme Orient errichtet.
Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist eine der besten
der Welt. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzearbeiten
in Sandstein
NON NUOC BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien
gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und südlich
der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden hier Soldaten
zur Erholung und Entspannung eingeflogen.
MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher
einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf Elemente
des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). Der höchste
und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher
Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer
gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben
Höhlen als Hinduschreine genutzt.
Fahrt von Danang nach Hoi An
Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine
Ortschaften.
Übernachtung in Hoi An
- Tag 05 : Hoi
An
Besichtigung in Hoi An mit Bootsfahrt auf
dem Thu Bon Fluss
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss
Thun Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während
des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer
der führenden internationalen Häfen Südostasiens
bekannt. Am besten lassen sich die Sehenswürdigkeiten Hoi Ans
zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. Fünf
der nachfolgend aufgeführten Sehenswürdigkeiten werden
besichtigt.
QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und
ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich
im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet.
Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die
zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900
restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für
die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten.
Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres
und Patronin der Seefahrer und Fischer).
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste
Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde
in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen
Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht,
so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bietet.
DIEP DONG NGUYEN HAUS: im späten 19. Jahrhundert für einen
chinesischen Kaufmann erbaut, ein Vorfahre der heutigen Bewohner.
Der vorderste Raum im Erdgeschoss diente früher als Kontor
für Thuoc Bac (= Chinesische Medizin).
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde
etwa vor zweihundert Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut.
Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte
um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist
beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind
hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
KERAMIK MUSEUM: Ausstellung alter Keramikarbeiten aus Hoi An.
QUAN THANG HAUS: eines der ältesten und hübschesten Häuser
in Hoi An. Bemerkenswert sind einige besonders feine Schnitzereien
an den Holzwänden der Räume rund um den Hof.
PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses
Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und
chinesischen Stilelementen ist.
QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist
offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein
kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen
Hof und Tierstatuen.
CHUA CHUC THANH PAGODE: die älteste Pagode Hoi Ans wurde 1454
von Minh Hai erbaut, einem buddhistischen Mönch aus China.
Unter den immer noch in Gebrauch befindlichen antiken rituellen
Gegenständen gibt es verschiedene Glocken, einen zweihundert
Jahre alten steinernen Gong und einen angeblich noch älteren
Holzgong, der einen Karpfen darstellt.
BOOTSFAHRT AUF DEM THUN BON Fluss ZUM DORF KIM BING AUF DER INSEL
CAM KIM: in Kim Bing leben die Familien der Holzarbeiter und Bootsbauer.
Übernachtung in Hoi An.
- Tag 06 : Fahrt
von Hoi An nach Hue
Überlandfahrt nach Norden auf dem
Highway 1 über Da Nang, Lang Co und den Hai Van Pass.
HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer de Truong
Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer reicht.
Die Straße führt duch unglaublich bergiges Gebiet und
die Aussichten sind phantastisch.
LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite
über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand
an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände
sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai
Dinh
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert
Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten
und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen.
Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage
inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen
1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende
Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde
zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des
Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront
zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde
und Keramikfresken sind zu sehen.
Besuch des Dong Ba Marktes
DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt -
Übernachtung in Hue
- Tag 07 : Hue
- Zugfahrt
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams.
Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebaude im französischen
Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit
Bootsfahrt
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses
gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste
während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin,
der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der
er sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh
Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur,
die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen
Besuch der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen
19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden.
Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme,
eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet
sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die
gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke
über den Lotos-Teich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen
Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle
mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem
Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die
Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977
restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und
1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen
schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen
gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie
persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener
die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht
gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
Transfer
Mit dem Zug von Hue nach Hanoi *Schlafwagen*
Fahrt Richtung Norden parallel zum Highway 1 vorbei an Dong Ha,
Dong Hoi, Ha Tinh, Vinh, Thanh Hoa, Ninh Binh, Nam Dinh und Hanam.
Übernachtung im Zug.
- Tag 08 : Hanoi
Ankunft in Hanoi
Transfer zur/vom Bahnstation
Früstück im Hotel
Besichtigung in Hanoi und besuch der Altstadt mit der Fahrradrikscha
(ganztägig)
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt
doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt.
Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour
per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze
Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler
verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie
mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist.
Der Tag beginnt mit dem Besuch des Literaturtempels, mit seinen
ummauerten Innenhöfen und anmutigen Toren. Der Tempel ist eines
der am besten erhaltenen Zeugnisse traditioneller vietnamesischer
Architektur. Gegründet 1070 und Konfuzius gewidmet, ist er
auch die Stätte der ersten vietnamesischen Universität.
Weiter geht es zur EINPFAHLPAGODE, einem Monument aus dem 11. Jahrhundert
und wiedererrichtet nach seiner Zerstörung durch die Franzosen
im Jahre 1954. Heute steht sie in der Nähe des Ho-Chi-Minh-Memorial-Komplexes,
einem kleinen Park, in dem das HO CHI MINH MAUSOLEUM, ein Museum
und andere Gedaechtnissstaetten. Sie gehen vorbei am Ho Chi Minh
Mausoleum (Montags und Freitags geschlossen) und gelangen durch
den Park zum Ho Chi Minh Stelzenhaus. Das einfache 2- Zimmer Gebaeude,
in dem Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod gelebt hat, ist noch
in demselben Zustand, wie zu seinen Lebzeiten und man kann einen
Einblick durch die Fenster gewinnen. Danach entdecken Sie den HOAN
KIEM SEE, mitten im Zentrum Hanois, wo sich eine kleine Insel befindet
mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Auf dem weiteren Weg
geht es vorbei an anderen kolonialen Wahrzeichen, wie dem wundervollen
Opernhaus (Besichtigung wahrscheinlich nur von aussen) und der St.
Josephs Kathedrale. Von dem See aus geht es zu Fuss zum alten Viertel
von Hanoi mit der Fahrradrikscha. Dieses faszinierende Gebiet mit
seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch
"36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk
oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft
wurden. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein unendlich
interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden.
Am Nachmittag besuchen Sie eines von Hanois beruehmtesten Museen;
entweder das Geschichtsmuseum oder das Voelkerkundemuseum.
Das ehemalige Museum, heute bekannt also Geschichtsmuseum (Bao Tang
Lich), ist ein Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke
beinhalten Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte
Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische
Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem
Königreich der Khmer (Montags geschlossen).
Das VÖLKERKUNDE MUSEUM, das die erstaunlich unterschiedlichen
Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen
Völkergruppen, die das Land bewohnen, zeigt. Im Museum gibt
es genaue Beschreibungen der Minderheiten und Beispiele Ihrer traditionellen
Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumsgebäudes sehen
Sie eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen
und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
Besuch der Wasserpuppen-Vorführung und Transfer zum/vom
Restaurant
WASSERPUPPENTHEATER: dies ist eine faszinierende Kunstform aus dem
nördlichen Vietnam und in Hanoi kann man diese Kunst am besten
sehen. Am Ufer des Hoan Kiem Sees befindet sich das öffentliche
Wasserpuppentheater.
Übernachtung in Hanoi.
- Tag 09 :
Hanoi - Halong - Hanoi
Ausflug zur Halong Bucht und Bootsausflug (4 h) und Mittagessen
Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes
Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie
machen Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen
dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden
Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang
auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens
an der Bucht.
Übernachtung in Hanoi.
- Tag 10 :
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