Höhepunkte Albaniens und Baden, 14 Tage/13 Nächte - Durchführung täglich mit deutschsprachiger örtlicher Reiseleitung

Tirana - Kruje - Shkoder - Berat - Fushe Peshtan - Ardenica - Apollonia - Vlore - Kloster Zvernec - Llogara National Park - Saranda - Butrint - Lekursi - Saranda - Blue Eye - Gjirokaster - Lebove - Permet - Leskovik - Erseka - Korca - Drilon - Tushermisht - Pogradec - Elbasan - Durres
Diese Reise zeigt Ihnen die Höhepunkte des ganzen Landes und seiner Sehenswürdigkeiten. Sie entdecken römische, griechische und osmanische Baudenkmäler und erleben wichtige Stätten von Christentum und Islam. Faszinierende Landschaftsbilder runden Ihre Eindrücke ab. An den wunderschönen Stränden von Durres lassen Sie Ihren Urlaub ausklingen.
- Höhepunkte Albaniens und Baden in 2 Wochen
- 5 Unesco Weltkulturerbestätten (Shkoder See, Berat, Ohrid See, Gjirokaster, Butrint)
- Deutschsprachiger Driver-Guide während der gesamten Reise
- Ausgesuchte Unterkünfte in familiengeführten Hotels (keine Gruppenhotels)

    Tag 01 : Tirana - Ankunft

    Ankunft am internationalen Flughafen von Tirana. Begrüßung am Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Fahrt zu Ihrem Hotel in der Stadt. Übernachtung in Tirana.

    Tag 02 : Tirana - Kruje - Shkoder

    Besichtigungen in Tirana mit dem Hauptboulevard Bajram Curri, dem zentralen Skanderbeg Platz, einigen öffentlichen Gebäuden, der Betonpyramide aus der Zeit Enver Hoxhas und der Ethem Bey Moschee. Weiterreise nach Norden bis nach Kruje. Der Volksheld Skanderbeg unterhielt in Kruje das wichtigste Verteidigungszentrum des albanischen Widerstandes gegen das osmanische Heer. Besuchen Sie die alte Bazarstraße auf dem Weg hinauf zur Festung. Ein Spaziergang über das Burggelände ermöglicht weite Aussichten. Bei gutem Wetter sind im Süden das Tomorr-Gebirge und im Norden die Berge Montenegros sichtbar. Die Adria im Westen ist fast immer zu sehen. Besuch des Ethnografischen Museums auf der Festung, das in einem 1764 erbauten Haus der Familie Toptani eingerichtet wurde. Die Familie war eine der einflussreichsten des Mittelalters und der Neuzeit. Anschließend fahren Sie weiter nach Shkoder. Übernachtung in Shkoder.


    Tag 03 : Shkoder - Berat

    Morgens besuchen Sie die 130 m über der Stadt thronende große Rozafa-Festung, die auf das 4. Jh. v. Chr. zurückgeht. Anschließend Besichtigungen in Shkoder mit der Altstadt, die zum Teil venezianische Einflüsse zeigt, und der Ebu Bekr Moschee mit ihren zwei Minaretten. Besuch der katholischen Kathedrale des heiligen Stefan. Sie wurde 1898 als größte katholische Kirche Südosteuropas eröffnet. Sie sehen die Franziskanerkirche, sehr sehenswert, da sich in ihr viel über die Geschichte des 20. Jh. lernen lässt. Die Reise führt weiter ins Landesinnere in eine der schönsten Städte Albaniens - nach Berat. Erste Besichtigung der Altstadt und des Gorica Viertels zu Füßen der eindrucksvollen Burg. Die Stadt liegt zu beiden Seiten des Osum Flusses. Auch die Festung hoch darüber und die vielen erhaltenen orthodoxen Kirchen und Moscheen sowie das sehr sehenswerte Ikonen-Museum locken Gäste in die Stadt, ein Unesco Weltkulturerbe wie Gjirokaster, Butrint und Ohrid. Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt von Mangalem (Ihr Hotel liegt hier), das besonders durch die engen, steilen Gassen unterhalb der Burg auffällt. Alle Häuser sind mehrstöckige Holzkonstruktionen, von außen verputzt und weiß gekalkt. Sie stammen meist aus dem 17. - 19. Jh., wobei die frühen aus der osmanischen Zeit mit und danach eher ohne Innenhof gebaut wurden.Von der Altstadt geht es zur Gorica Brücke über den Osum, der den christlich orthodoxen Stadtteil Gorica mit dem moslemischen Mangalem verbindet. Übernachtung in Berat.

    Tag 04 : Berat - Ausflug Fushe Peshtan

    Den heutigen Tag haben wir in Berat vorgesehen. Sie besichtigen die Festung (Kala). Insgesamt blieben elf orthodoxe Kirchen auf dem Burgberg erhalten, einige von ihnen beherbergen die bekanntesten Ikonen Albaniens. Wie viele andere albanische Burgen und Festungen ist auch diese bewohnt. Ein Spaziergang durch die Gassen, ein Blick über die Dachlandschaften und vielleicht der Kauf einer handgefertigten Tischdecke machen den Besuch der Burg zu einem besonderen Erlebnis. Die Stadt ist 2.400 Jahre alt, der illyrische Stamm der Dassareten gründete auf dem heutigen Burgberg die erste befestigte Siedlung. Besuch eines Aussichtspunktes über die Stadt. Anschließend sehen Sie das Ikonen- oder Onufri-Museum. Die Schau schlägt einen Bogen vom 14. bis zum 19. Jh. und
    dokumentiert die ehemals starke und expressive Schule der Ikonenmalerei von Berat auf der Ebene der Burg. Nachmittags Ausflug in das Dorf Fushe Peshtan mit Besuch des Weingutes Nurellari (https://nurellariwinery.com). Übernachtung in Berat.

    Tag 05 : Berat - Ardenica - Apollonia - Vlore

    Nach dem Frühstück Abreise aus Berat Richtung Vlore. An der Strecke Stopp und Besichtigung des Klosters Ardenica. Das Außergewöhnlichste am Kloster Ardenica ist, dass es als einziges in Albanien noch oder wieder von Mönchen bewohnt wird; derzeit sind es vier. Rund um die zentral stehende Marienkirche sind die Mönchszellen, Herbergs- und Wirtschaftsräume angeordnet. Das Kloster wurde vermutlich 1282 an der Stelle einer kleinen Kapelle vom byzantinischen Kaiser Andronikos II. gegründet. Es heißt, dass der Volksheld Skanderbeg hier geheiratet hatte. Ungewöhnlich sind die Ikonen von 1743-1745 von den berühmten albanischen Ikonenmalern Konstantin und Athanos Zografi. Anschließend führt Sie die Reise weiter nach Apollonia, früher an der Via Egnatia gelegen. Gegründet wurde die ehemalige Hafenstadt am Fluss Vjosa aller Wahrscheinlichkeit nach von griechischen Kolonisten aus Korinth und Korfu im 6. Jh. v. Chr. Keramikfunde vor Ort aus der Zeit um 620 v. Chr. deuten auf
    ein noch früheres Gründungsdatum hin. Den Namen erhielt die Stadt vom griechischen Gott Apollon, der unter anderem Schutzherr für das Licht, den Frühling, die Heilung und Reinheit war. Die Stadt entstand auf dem Gebiet illyrischer Stämme, und es wird angenommen, dass die Illyrer nicht nur im Handel mit den Griechen standen, sondern diese auch zahlreich in der Stadt wohnten
    und als Handwerker arbeiteten. Nach einem Rundgang geht es weiter nach Vlore: Die mit seinen 90.000 Bewohnern zweitgrößte Hafenstadt Albaniens ist nur 75 km von Italien entfernt und der Einfluss der italienischen Kultur ist unverkennbar. Im März 1991 war Vlore Schauplatz der turbulenten Ereignisse, die das Ende des Kommunismus in Albanien kennzeichneten. Junge Albaner hatten seinerzeit im Hafen von Vlore Schiffe gekapert, mit denen mehr als 20.000 Albaner nach Italien flüchteten und im Hafen von Brindisi anlegten. Die Bilder ausgehungerter, verzweifelter Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben ihr Land verließen, gingen damals durch die Medien. Sie besuchen den Unabhängigkeitsplatz mit -denkmal und die Muradi-Moschee. Übernachtung in Vlore.

    Tag 06 : Vlore - Kloster Zvernec - Llogara Nationalpark - Saranda

    Nach einem frühen Frühstück erleben Sie einen großartigen Ausflug auf eine kleine Halbinsel im Golf von Vlore - zum Kloster Zvernec. Das Kloster der Jungfrau Maria ist ein wichtiges Denkmal der byzantinischen Kultur, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Im Zentrum des gesamten Komplexes befindet sich die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria, eine Touristenattraktion und ein ruhiger Ort der Gebete für lokale Christen. Weiter führt die Fahrt zunächst an der Bucht von Vlore entlang durch den Wald am Cika-Gebirge hinauf zum Llogara-Pass auf 1.027 m Höhe. Stopp am Aussichtspunkt mit großartigem Blick über die albanische Küste und die Riviera, die sich vom Llogara-Pass bis ins südliche Saranda erstreckt und bis zur Meerenge zum griechischen Korfu reicht. An der albanischen Riviera finden sich eine Reihe von Badeorten, teils am Sandstrand, aber überwiegend an Kiesstränden. Dafür ist das Meer türkisblau und der Grund fällt nach einigen Metern ins tiefblaue Wasser ab. Eine Küstenregion, die bei Weitem noch nicht erschlossen ist, wie etwa in Italien oder Spanien. Fahrt entlang der Küste Richtung Süden nach Porto Palermo. Besuch der Burg von Ali Pasha auf einer Halbinsel in Porto Palermo. Am Nachmittag erreichen Sie Saranda und beziehen Ihr Hotel. Übernachtung in Saranda.

    Tag 07 : Saranda - Butrint - Lekursi - Saranda

    Ausflug nach Butrint, das 1992 als erster Ort Albaniens in die Unesco Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde. Südlich von Saranda steigt die Straße steil an und bietet einen wunderschönen Blick auf den weit unten liegenden See von Butrint, in dem Muscheln gezüchtet werden, sowie die Berge auf der östlichen Seeseite. An den Hängen ziehen sich Plantagen mit Zitronen- und Orangenbäumen oder Olivenbaumplantagen empor. Man durchquert Ksamil, einen netten Badeort, in dem es zahlreiche kleine Hotels und gute Restaurants gibt. Besuch des Archäologischen Parks von Butrint. Die Stadt wurde im 4. Jh. v. Chr. gegründet. Unter den Griechen entwickelte sich die Stadt mit ihren Quellen zu einem Kurort. Symbol für die Kraft der Medizin ist der noch heute zentral gelegene Tempel des Asklepios. Auf der kleinen Halbinsel, die Butrint im See formt, geht man, oft gut geschützt im Schatten der Eukalyptusbäume, etwa zwei bis drei Stunden, um alle Fundstätten zu besichtigen. Die Wege durch
    den Park sind als Rundweg angelegt, auf dem alle Objekte besichtigt werden. Den Nachmittag können Sie zurück in Saranda verbringen oder Sie nutzen die Zeit in Ksamil zum Schwimmen und Sonnenbaden. Am frühen Abend haben wir einen Ausflug für Sie eingeplant. Es geht hinauf zur Burg Lekursi, von wo aus Sie einen großartigen Blick über die Stadt und die Bucht bis hinüber nach Korfu genießen können. Der Komplex wurde 1537 von Sultan Suleyman I. gebaut, um das damals venezianische Korfu anzugreifen. Mittlerweile befindet sich auf der Festung ein hervorragendes Restaurant und die Sonnenuntergänge bieten die perfekte Kulisse für eine Sundowner. Übernachtung in Saranda.

    Tag 08 : Saranda - Blue Eye Quelle - Gjirokaster

    An diesem Morgen fahren Sie weiter zum "Blauen Auge". Während der volksrepublikanischen Zeit durfte nur die Spitze des Staates das Naturphänomen des Blauen Auges genießen. Seit dem Systemwechsel besitzt jeder Zugang zu dieser Quelle, die pro Sekunde rund sechs Kubikmeter Wasser austreten lässt, und in den schönsten Grün-, Blau- und Gelbtönen schillert. Bisher ist es noch nicht gelungen, eindeutig festzustellen, wie tief die Quelle ist und wo sich das Sammelgebiet des Wassers genau befindet. Vermutet wird ein riesiges, unterirdisches Wassersystem im östlich gelegenen Gebirge Mali i Gjere. Genießen Sie einige Minuten im Urwald und lauschen Sie den entspannenden Geräuschen der Natur. Weiterreise nach Gjirokaster. Besichtigungen in Gjirokaster mit der Burg "Argjiro of Gjirokastra", die sich oberhalb der Altstadt erhebt. Es scheint, je höher man in Gjirokaster kommt, desto ruhiger wird die Stadt. Von oben eröffnet sich ein toller Blick über die Altstadt, das Tal des Drin-Flusses und die umliegende Bergwelt. Nach dem Burgbesuch haben Sie Gelegenheit, die Gassen unterhalb der Burg auf eigene Faust zu erkunden oder Sie machen es sich auf einer der Terrassen über der Stadt gemütlich. Übernachtung in Gjirokaster.

    Tag 09 : Gjirokaster - Labove - Gjirokaster

    Stadtbesichtigung in Gjirokaster. Mit Gjirokaster kann sich in Albanien kein zweiter Ort vergleichen. Die Lage am Berg ist ein Blickfang, die großen Häuser der ehemaligen stolzen bürgerlichen Händler sind in ihrer Größe, Vielfalt und Menge beeindruckend. Der Eintrag in die Unesco-Weltkulturerbeliste 2005 für diese Stadt (gemeinsam mit Berat) ist mehr als einleuchtend. In ganz Südost-Europa ist kaum eine osmanisch geprägte Stadt so gut erhalten wie Gjirokaster. Wenn man durch die Straßen der Stadt spaziert, merkt man, dass fast alles aus dem grauen Kalkstein der Region gearbeitet wurde: Die Häusermauern, die Dächer, ja sogar das Straßenpflaster erzeugen die Melange in Grau. Das Kopfsteinpflaster wurde inzwischen ausgewechselt und mit schwarzen Streifen gemustert, damit bei Regen keine Rutschgefahr besteht. In der "Stadt aus Stein" befindet sich die Altstadt mit dem Basarviertel, den meisten Museen und Kirchen. Das Bazarviertel im Zentrum der Altstadt besteht aus vielen Restaurants, Kunsthandwerksläden, Souvenirshops und Cafes mit gutem Kaffee. Nicht weit davon entfernt findet sich das Stadtviertel "Alter Bazar". Es war das ehemals orthodoxe Wohngebiet der Stadt und ist der älteste Teil der Altstadt. Besuch des ethnografischen Museums, in dessen ursprünglichem Haus 1908 Envar Hoxha geboren wurde. Am Nachmittag Ausflug nach Lebove. Eine der schönsten Kirchen Albaniens, die bei der Aufzählung byzantinischer Gebäude auch außerhalb Albaniens Erwähnung findet, ist die Marienkirche im Dorf Labove. Ihre Erbauung wird auf Kaiser Justinian im 6. Jh. datiert. Rückkehr nach Gjirokaster am frühen Abend. Ruhepause. Übernachtung in Gjirokaster.

    Tag 10 : Gjirokaster - Permet - Leskovik - Erseka - Korce

    Die Tour führt Sie heute durch die einmalige Berglandschaft des südöstlichen Albanien. Sie erreichen zunächst nach 42 km den kleinen Ort Permet mit 6.000 Einwohner, idyllisch im südlichen Vjosatal gelegen, auch bekannt für seine Thermalquellen (Bilder zu Permet Albanien über google). Weiter geht es nach Leskovik, einem kleinen Ort von 1.525 Einwohnern auf 900 m Höhe in den Bergen nur 8 km von der griechischen Grenze entfernt. Unterwegs Stopp auf der Farma Sotira bei Erseka. Am späten Nachmittag erreichen Sie Korce. Als eine der wenigen Städte in Albanien mussten nach der Staats-
    gründung 1912 nicht viele repräsentative Gebäude neu gebaut werden, da die Stadt ein wichtiges Handelszentrum mit intensiven Kontakten nach Mitteleuropa war und deshalb auch gern das "Paris Albaniens" genannt wird. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt in das alte Bazarviertel, in dem früher die Händler auf den Karawanenwegen von der heutigen Türkei bis nach Venedig ihre Geschäfte
    abwickelten. Über den Theaterplatz geht es weiter durch die Fußgängerpromenade zur orthodoxen Auferstehungskathedrale und weiter über den Boulevard der Republik, an dem gesäumt von Blumen und Bäumen eindrucksvolle Villen stehen. Übernachtung in Korce.

    Tag 11 : Korce - Drilon - Tushemisht - Pogradec - Elbasan - Durres

    Die Reise geht Richtung Norden zum Ohrid-See an der Grenze zu Nordmazedonien (Osten). Besuch des Naturparks Drilon und des Grenzortes Tushemisht mit seinen Stränden am See. Entlang des Ohrid-Sees geht es vorbei an Lin direkt am See in die Berge nahe der Grenze zu Nordmazedonien (Norden) und dann durch ein Flusstal am Shkumbin entlang nach Elbasan. Besichtigungen in Elbasan. Elbasan wurde in der Geschichte zweimal als Festung angelegt, nicht auf einem Felsen, wie in Albanien sonst üblich, sondern an der Straße am Fluss Shkumbin. Noch heute sind die Ausmaße des römischen Castrums aus dem 4. Jh. an der südlichen und westlichen Stadtmauer zu sehen. Die Stadt, damals Scampa genannt, wurde als militärisches Lager an der Via Egnatia angelegt. Die Via Egnatia besaß, vom heutigen Italien als Abzweig der Via Appia kommend, auf der östlichen Adriaseite zwei Anfangspunkte, einen in Dyrrhachion (heute Durres) und einen etwas jüngeren, zweiten Zubringer von Apollonia. Beide Routen trafen im Militärlager Scampa (heute Elbasan) zusammen. Von hier aus schlängelte sich die Via Egnatia am Fluss Shkumbin entlang in östlicher Richtung nach Mazedonien. Über Lychnidos (am Ohrid-See) und Thessaloniki führte der Weg nach Byzanz (heute Istanbul). Besuch des Schlosses, einzigartig in Albanien, weil es an einen Privatmann verkauft wurde und heute als Hotel- und Veranstaltungsanlage genutzt wird.
    Gelegenheit zu einer Kaffeepause.
    Von dort geht es weiter nach Durres zu Ihrem Badehotel.

    Tag 12
    und
    Tag 13 : Durres


    Badeaufenthalt am Meer. Gelegenheit zur Entspannung und zum Baden in der Adria. Übernachtung in Durres.

    Tag 14 : Durres - Tirana Abflug

    Rechtzeitig zum Abflug Fahrt zum Flughafen Tirana.

 


 

Anzahl Personen 2 4

EZ-Zuschlag

Superior 3.349 2.089 445

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab/bis Tirana, gültig bis 31.12.2025.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gehobenen Hotelkategorie 4 Sterne
  • Verpflegung:Frühstück oder wie angegeben
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder inklusive für die Nationalparks
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachiger Driver-Guide für die gesamte Reise
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Internationale An-/Abreise
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge für Sie - wann und ab welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

Für Informationen oder zum Buchen bitte hier klicken!


back